Die verpasste Lehre aus der Krise

Von | 1. November 2017

“Alles ist gut. Neun Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise sind die Gewässer wieder ruhig. Weltweit herrscht ein zwar nicht rasanter, aber doch von den USA über Europa bis zu den meisten Schwellenländern breit abgestützter Konjunkturaufschwung. Die Erschütterungen der Europäischen Währungsunion, die Politik und Öffentlichkeit mehrere Jahre lang intensiv beschäftigt haben, sind – zumindest vordergründig – Vergangenheit.” (Oder? weiter hier)

2 Gedanken zu „Die verpasste Lehre aus der Krise

  1. Christian Peter

    Vor allem ist die hochkorrupte Politik in Europa untätig geblieben, während in den USA seit der Finanzkrise 2008 ca. 500 Banken vom Markt genommen wurden hat sich in Europa nach wie vor nichts getan. Obwohl groß angekündigt wurde, die Großbanken zu zerschlagen und die Trennung des Geschäfts mit Privatkunden vom Investmentbanking durchzusetzen.

  2. Rennziege

    1. November 2017 – 18:40 — Christian Peter
    Interessant, dass ausgerechnet Sie so etwas Solides äußern; normalerweise sind die USA, ihre Einwohner und Gesetzgeber für Sie ja eine Kreuzung von Vampiren und Vollidioten. Dagegen hilft nur Knoblauch. Offenbar haben Sie diese heilsame Pflanze irgendwo am Wegesrand entdeckt.
    Federführend war 2008 George W. Bush. Dann kam Barack H. Obama, der … (Aber lassen wir das. Was dieser Lover Boy der weltweiten Linken in seinen zwei Wahlperioden angerichtet hat, auch international, ist nicht o rasch zu reparieren.)
    Aber schön für Sie, dass Sie nach all den Jahren Ihr coming out erlebt haben.

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