Die vorbeugende Unterwerfung der Republik

Getrenntgeschlechtliche Kompetenzchecks für Migranten beim AMS– wem fällt denn so ein Schwachsinn ein? (hier)

21 comments

  1. Lisa

    Hat man den v-erweigerrern nciht mitgeteilt, dass sie rausfliegen, wenn sie sich nciht an die Vorgaben des Gastlandes/der neuen “Heimat” halten? Naja, die Frage bleibt natürlich: wohin???

  2. cmh

    Persönliche Konsequenzen? Es muss ja nicht gleich der Austausch der Führungsriege sein. Aber irgendeinen Sündenbock sollte aus generalpäventiven Gründen schon präsentiert werden. Sonst könnte man schon bald meinen , es wäre eh alternativenlos richtig gewesen.

  3. Fragolin

    Dafür müssen alle Beteiligten vom AMS ein gültiges Gender-Mainstreaming-Zertifikat vorweisen.
    Oh HErr, wirf Hirn vom Himmel!!!

  4. Lisa

    @Fragolin – schliesse mich lachend dieser Bitte an, Sie haben den trüben Tag gerettet, Danke. Bis morgen dann.

  5. sokrates9

    Wer keine Kompetenzen hat, nicht erscheint passt sich sicherlich der österreichischen Kultur perfekt an! Wäre Erstes Selektionskriterium! – Ist aber den Wirtschaftsflüchtlingen nicht zuzumuten! Auch Krampusfeste werden reduziert, in der BRD will man Silvesterböller verbieten damit die traumatisierten syrischen Wissenschaftler sich nicht fürchten müssen! Ich habe den Eindruck dass solche Ideen speziell jetzt durch die Frauendominierte Erziehung entstehen!

  6. Fragolin

    @Lisa
    Freut mich, ich wünsche Ihnen einen feinen Tag! 😀

    @all
    Bezeichnend finde ich folgende Aussage aus dem Text:
    “Sonst würden nämlich viele der Kompetenzprüfungskandidaten nicht zum Test erscheinen, heißt es zur Begründung.”
    Also mir fällt da ganz spontan ein Mittel ein, mit dem man einheimische Arbeitssuchende bereits diszipliniert hat: Wer einen Termin am AMS hat und wegen persönlicher Befindlichkeiten der Meinung ist, diesen nicht wahrnehmen zu müssen, dem werden einfach sämtliche Mittel und Ansprüche auf Null gesetzt, bis er sich dem System beugt oder Richtung Heimat schleicht.
    Niemand muss sich gegen seinen Willen zwingen, das von verachtenswerten Ungläubigen durch Schweinefleischhandel und Prostitution erwirtschaftete Geld ekelerregt in seine Hand zu nehmen – es steht jedem frei, sich von dem schweren Kulturschock, von ungläubigen Frauen zu menschenverachtender Arbeit angehalten zu werden, nach einer geruhsamen Heimreise zuhause wieder zu erholen.
    Wir schenken euch gerne einen Flug. Vorzugsweise mit Pilotin!

  7. Max

    @Fragolin: Haben Sie eigentlich auch einen Blog? Ich lese Ihre Kommentare hier sehr gerne – und zwecks der Psychohygiene warats 😉

  8. Fragolin

    @Max
    Danke für die Blumen, aber ich habe meist zuwenig Zeit für einen eigenen Blog und finde es auch nicht sinnvoll, zu den hunderten oft monologischen Blogs noch mehr hinzuzufügen, die Meinung noch mehr zu streuen. Lieber lasse ich mich hier aus, besuche LePenseur oder ab und zu Herrn Unterberger, die Achse des Guten und alles, was man so von Broder lesen kann.
    Es ist aber zu überlegen, ob man generell über Blogs genug Menschen erreicht. Manchmal kommt mir der Kreis der Erreichten doch sehr klein vor…

  9. astuga

    Und wenn sich ein Migrant zu einem anderen Gender bekennt?
    Da gibt’s ja angeblich so viele unterschiedliche (Trans, Non, Double…).

  10. Falke

    @astuga
    Das kennen die Migranten noch nicht. Das werden sie erst tun, wenn sie voll integriert sind.

  11. Tom K.

    Ganz ehrlich, – ich begrüße derartigen, politisch korrekten, Schwachsinn. Mit jeder, wenn auch noch so kleinen “dummblödsinnigen” Aktion, nähert sich dieser Staat seinem natürlichen “Verfallsdatum”.

    Was unser österreichisches “Zentralkomitee” am Ring bis dato nicht verstanden hat, ist der Umstand, dass die stetige und mantrahafte Einforderung von Tol(l)eranz, Willkommenskultur und “bücklinghaftes Anbiederungstum” insbesondere der “Multikultischwachsinn”, von genau der Klientel, der dieser Blödsinn gelten soll und entgegengebracht wird, als SCHWÄCHE ausgelegt wird.

    Doch egal, – das böse Erwachen folgt auf den Fuß und bis die ersten “Gutis” äußerst schmerzhaft aus ihren, feuchten, “rosa Träumen” gerissen werden, genieße ich die Show. Sollte ihr Leser und Kommentatoren hier, denen ich euch, einen gesunden Hausverstand attestiere, übrigens auch.

  12. Carl Schurz

    @ Tom K.
    so isses. Wie erklärt man einer von sich eingenommenen Elite, dass sie zu grenzdebilen Verhaltensweisen neigt? Gar nicht. Sinnlos. Man wartet so lange, bis sie an den unweigerlich eintretenden Folgen ihres Handelns zu Grunde geht. Zu beschleunigen wäre dieses nur noch, in dem wir auf unseren “noch”- Wohlstand verzichten und unsere Produktivität auf das nur noch absolut Notwendigste (Schattenwirtschaft, Tauschhandel wie in der Jungsteinzeit) reduzieren. Dann fehlen die Mittel für die Alimentierung des staatlich gewollten Schwachsinns. Wenn man das hier unten von allen konsequent durchzieht ist der Spuk nach 6 Monaten zu Ende. Allerdings ist das dann nicht schön anzusehen.

  13. Der Realist

    soeben hat eine Dame im Fernsehen die Begründung für diesen Schwachsinn geliefert: “Man will diese Leute ja mit unsere Kultur (oder so ähnlich) nicht überfordern”.
    In einem Telefonat hat mir heute ein Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes erklärt, wir sollte doch froh sein ob des Flüchtlingsansturmes, brauchen wir doch diese Leute zur Finanzierung der Pensionen unserer Kinder und Enkelkinder, die heutigen Pensionen sind selbstverständlich gesichert, und außerdem kann es die Wirtschaft kaum erwarten, dass diese Hochqualifizierten auf den Arbeitsmarkt losgelassen werden, hat doch Syrien eine viel höhere Akademikerquote als Österreich. Dieser Herr hat dabei auch das Bildungssystem in Österreich bemängelt, Schuld daran hat natürlich der Koalitionspartner, mein Einwand, dass die Sozialisten seit 1970 beinahe durchgehend den Kanzler stellen, somit Jahrzehnte Regierungsverantwortung tragen und daher auch genug Zeit gehabt hätten, das Bildungssystem auf modernen Standard zu bringen, wurde mit nicht nachvollziehbaren Argumenten abgeschmettert.
    Die Praxis lehrt uns, dass für hohe Regierungsämter ja kein akademischer Abschluss gebraucht wird, nicht einmal die Matura.

  14. Tom K.

    @Carl Schurz

    Ich denke es ist mittlerweile sowieso alles “Jacke wie Hose”. Dieses “System”, sofern man dieses, als ein solches überhaupt (noch) bezeichnen kann, liegt nach meiner (persönlichen) Einschätzung in den “letzten Zügen”. Um zu diesem Schluss zu kommen genügt schon der banale, mathematische “Zweisatz”.

    Auch wenn unsere “Nachbarin im deutschen Kanzleramt”, Frau Angela Merkel denkt, dass sie (die Deutschen) das “schaffen”. Weder unsere Nachbarn, noch wir werden das”schaffen”.

    Wie bereits gesagt, – egal. Ich halte mich weiter an meinen ganz persönlichen, monatlichen Bankrun zu jedem Ersten, investiere in Sachgüter wie Werkzeuge, repariere was zu reparieren geht, kaufe meine Lebensmittel regional und schaffe mir keinen “Schnickschnack” mehr an und muss sagen, dass ich mit dieser Lebensweise, mit weit weniger, wesentlich mehr zufrieden bin …

  15. Fragolin

    nächster Unterwerfungsschritt?

    http://diepresse.com/home/techscience/internet/4880518/EUJustizminister-wollen-Hasspostings-aus-Internet-entfernen?from=gl.home_tech

    “Jedenfalls müssen Inhalte, die auf den ersten Blick eindeutig als Hassbotschaft erkennbar sind …, entfernt werden.”

    Von wem müssen sie eindeutig als Hassbotschaft erkennbar sein?
    Wann genau sind sie eindeutig als solche erkennbar?
    Wie lang dauert der erste Blick, was ist mit dem zweiten?
    Früher gab es mal so etwas wie Richter und Gerichte, die sich um solche Fragen gekümmert haben, aber die Inquisitoren der political correctness kommen natürlich ohne solchen Schnickschnack aus. Ein Denunziant, ein Priester des Einen Wahren Glaubens An Die Gutmenschlichkeit der am Wahren Glauben des Delinquenten zweifelt, und schon brennt die virtuelle Lunte am digitalen Scheiterhaufen. Das mit dem Vernichten der beruflichen Laufbahn und sozialen Reputation haben wir schon, als nächste Stufe die Eliminierung des virtuellen Avatars, als nächstes scheint mir die physische Vernichtung nicht mehr fern zu sein. Immerhin tobt sich der Linksblock bisher “nur” an den Autos und Häusern ihrer “Klassenfeinde” aus, aber die Tendenz zu körperlichen Angriffen von links steigt täglich. Hasspostings gegen “Reiche”, “Rechte” und anderes sind an der Tagesordnung und scheinen auch in Zukunft nicht bedroht.
    In einer Gesellschaft, in der Medien ungestraft alle, die sich gegen ein halal-Regal bei Spar aussprechen, pauschal als Fremdenhasser verunglimpfen dürfen (einfach mal den “Standard” zu diesem Thema lesen, aber vorher einen Eimer bereitstellen…), auf Selbstreinigungskräfte zu setzen bedeutet nichts anderes, als Denunziantentum und Hetze in die Hände derer zu legen, die die mediale MAcht zur Meinungshoheit besitzen.
    Gut, sie sollen gefüttert werden und hiermit mein erstes Hassposting bekommen:
    Ich hasse, und das aus tiefstem Herzen, jeden schleimigen Denunzianten, der das mühsam erkämpfte Gut der Meinungsfreiheit mit seinen ungewaschenen Füßen tritt und mit vergiftetem Dolch im gutmenschlichen Blumenstrauß verborgen jeden für immer zum Schweigen bringen will, der nicht nur seine eigenen Parolen nachplärrt! Ebenso, wie ich jeden Mann hasse, der glaubt seine Frau schlagen zu dürfen, oder jeden Pädophilen, der beim Anblick kleiner Kinder seine Hose nicht im Griff hat.
    Na, wird das jetzt ein Fall für die Hasspostinquisition? Oder soll ich das nach dem 1.1. nochmal wiederholen?
    Oder gibt es vielleicht eine Deutung, gegen wen man hassposten darf und gegen wen nicht?
    Wo kann man eine Liste bekommen?

  16. mariuslupus

    Um dass ganze Ausmas des Schwachsinns zu verstehen und zu vertiefen, ist das Interview mit dem AMS Vorstand als Lektüre dringendst zu empfehlen. Ein Vorstand eines staatlichen Unternehmens der über grosse finanzielle Mittel verfügt und sie auch verteilt, hat in diesem Inteview keine Probleme sich komplett im Sinne seiner Ideologie und seiner Brötchengeber , zu entblöden. Er ist, endlich, bereit zuzugeben dass um die 90 % seiner Klientel aus Afghanistan oder Syrien die Sprache nicht beherrschen und höchstens einen fragwürdigen Schulabschluss haben. Die Zahl der Analphabeten wird lieber verschwiegen. Diese Leute sollen in 5 Jahren zu 50% im Arbeitsprozess integriert sein. Diese, zu hohe Zahl, widerspricht den Erfahrungen aus der Schweiz, Schweden und Grossbritanien. Dass die anderen 50% unproduktiv bleiben, und vom Steuerzahler alimentiert werden, ist im Sinne der Gutmenschideologie für Herrn Vorstand, vollkommen in Ordnung.

  17. Fragolin

    Nachsatz zum dem halal-regal bei Spar: Der “Standard” fordert sogar vehement solches, mit der Begründung damit endlich den USA nachzuziehen, bei denen es schon lange “koschere” Waren gibt.
    Und mich quälen wieder diese Fragen…
    1. Warum fiel das mit dem “koscher” dem Standard nicht schon vor vielen Jahren auf sondern erst heute? Warum forderte man nicht schon lange die Kennzeichnung “koscher”? Liegt es an der Ergebniseffizienz des Braunauers, so dass die gelinde gesagt recht überschaubare Anzahl jüdischer Kunden für den Handel einfach uninteressant war? Oder liegt es einfach daran, dass der stramm linke Standard es nicht so mit Juden hat?
    2. Seit wann ist es denn Brauch bei den Linken, ausgerechnet die USA als Vorbild heranzuziehen? Gilt die Vorbildwirkung auch beim Sozialsystem, beim Steuereintreiben und dem Waffenrecht, oder hat man beim Rosinenpicken nur aus Versehen mal den falschen gugelhupf erwischt?
    3. Seit wann ist es Aufgabe privater Unternehmen vulgo neoliberaler kapitalistischer Menschenschinder und Ausbeuter, die Vorreiterrolle in der Integration der neuen Kuschelgenossen der Gutmenschen einzunehmen? Muss der sozialistische Staat wirklich beim Klassenfeind um Hilfe bitten? Ist Integration doch nicht so einfach per Dekret verordenbar?
    4. Btw: Wann kommt das Gesetz, das jedem Lebensmittelgeschäft eine fixe Mindestquote an halal-Gerichten im Angebot vorschreibt? Wann müssen Restaurants verpflichtend neben vegetarischen auch streng halal Gerichte anbieten?
    Fragen über Fragen…

  18. Fragolin

    Noch ein Nachsatz:
    Werden jetzt auch die Hasspostings im Koran gelöscht? Wird dann ein sehr dünnes übersichtliches Heftlein werden…

  19. astuga

    @Fragolin
    Gut zusammengefasst.
    Ist natürlich Unfug, das einzige dezidiert koschere Produkt das ich aus heimischen Supermärkten kenne sind die Matze beim Merkur.

  20. Rudolf Schwarz

    Bei Routinekursen ist das gemeinsame Unterrichten beider Geschlechter vielleicht ein wichtiger Aspekt, und auch da nicht zwingend immer sinnvoll, wie Beispiele gezeigt haben. In manchen Bereichen sind getrennte Kurse oder Aufnahmetests besser. Ich halte sonst viel vom Außenminister, in diesem Fall schient mir das ein Profilierungsschnellschuss zu sein, dem der Schwarm in der ihm eigenen Intelligenz (was macht der Nachbar, die Nachbarin?) einfach gefolgt ist. Vielleicht war es trotzdem gut, weil das Thema in kompetenter Weise diskutiert wurde.

  21. Rudolf Schwarz

    Nachsatz: Geduld ist wichtig. Kaum eine Aufgabe wird uns so viel Geduld abverlangen wie die vielen notwendigen Lösungen für Flüchtlinge, für diese Menschen mit Wünschen, Bedürfnissen, mitgebrachten Problemen und Rechten. Was für eine Aufgabe, was für eine Chance. Nicht an einem Tag zu lösen sondern in Jahren, nicht von einem Land lösbar sondern nur von Europa gemeinsam – Jahre mit Konsequenz, Geduld, Mühen und Nächstenliebe liegen vor uns.

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