Die Wahl zwischen „Horrorclown“ und Kriegstreiberin

(ANDREAS TÖGEL) Während der Präsidentschaftswahlkampf in Österreich lustlos vor sich hindümpelt, geht es in den USA täglich heißer her. Der bereits sicher geglaubte Sieg der Ex-außenministerin könnte im letzten Moment doch noch gefährdet sein. Natürlich geht es in den USA um etwas mehr als in der Alpenrepublik. Wird dort schließlich darüber entschieden, wer in den kommenden Jahren die einzige Weltmacht (Zbigniew Brzezinski) führen wird, während in der Alpenrepublik nur der (finanziell allerdings höher dotierte) Posten eines mehr oder minder überflüssigen Grüßonkels zur Disposition steht.

Während die „Kronen-Zeitung“ am 2. 11. mit der Schlagzeile „Trump überholt Clinton“ aufmacht, sorgt sich in der „Presse“ Sibylle Hamann in ihrem Gastkommentar, dass die demokratische Geschlechtsgenossin am Ende doch noch unterliegen könnte, weil sie – so ungerecht ist die heteronormative Welt, die immer noch von sexistischen Schwanzträgern regiert wird – einfach nicht ins weibliche Rollenschema passen will.

Frauen, so Hamann , könnten es einfach nie richtigmachen. Würden sie sich wie Frauen geben (also friedlich kultiviert, nett und freundlich), kritisierte man sie als durchsetzungsschwach. Betrügen sie sich indes wie Männer (also brutal, gefühl- und rücksichtslos), würde das deshalb abgelehnt, weil es unweiblich wäre. Was ist die Welt doch für ein Jammertal!

Dass Hillary Clinton (wie auch ihr Mann) der Inbegriff des abgehobenen, arroganten und verlogenen Systemschranzen verkörpert, scheint Frau Hamann zwar schon irgendwie mitgekriegt zu haben. Sie bewertet dies aber keineswegs negativ . Dass Clinton sich bei den Fernsehdebatten offenbar einen unfairen Vorteil gegenüber ihrem Gegner verschafft hat, indem sie sich die zu stellenden Fragen vorab mitteilen ließ, stört Hamann indes überhaupt nicht. Im Kampf gegen einen notorisch „frauenfeindlichen“ und „rassistischen“ Kapitalisten  ist natürlich alles erlaubt.

Fazit: Würde der US-Präsident von europäischen Journalisten gewählt, hätte Hillary den Sieg vermutlich mit einer 85%igen Mehrheit in der Tasche (bei Obama wären es noch 10% mehr gewesen). Warum das so ist, erschließt sich selbst auf den dritten Blick nicht, wenn man das Augenmerk nicht auf medial aufgebauschte Plattitüden, sondern aufs Wesentliche richtet.

Sicher, es gibt kaum einen Fettnapf, in den der politisch wenig erfahrene Immobilientycoon nicht getreten wäre. Seine Aussagen zu Latinos und Frauen waren alles andere als clever. Aber was wiegt das gegen die Tatsachen, die gegen Clinton sprechen? Sie ist eine Frau, die ein offensichtlich sehr entspanntes Verhältnis zur Wahrheit pflegt. Eine Frau, die ihr Lebtaglang in jenem  Sumpf verbracht hat, der jedes Machtzentrum beiderseits des Atlantiks charakterisiert. Eine Person, die niemals einen Cent mit ehrlicher Arbeit – also unter Marktbedingungen – verdient hat. Eine in der Wolle gefärbte Linke, die nicht davor zurückschreckt, zu behaupten, Arbeitsplätz würde nicht durch Unternehmen, sondern durch den Staat(!) geschaffen.

Aus europäischer Sicht am allerschlimmsten aber: Clinton steht dermaßen eng mit dem politisch-militärischen Komplex des Landes und den außenpolitischen „Falken“ im Bunde, dass sie glatt imstande scheint, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Das jedenfalls lassen zahlreiche ihrer Äußerungen und insbesondere ihre Kritik an der „weichen“ Haltung des amtierenden Präsidenten gegen Putin befürchten.

Gegen diesen Katalog verblassen die peinlichen Einlassungen und Ungeschicklichkeiten des erfolgreichen Wirtschaftsmagnaten vollständig, der dem politischen Establishment (und zwar nicht nur dem der Demokraten) aus gutem Grund ein Dorn im Auge ist.

Die Wahl zwischen einem „Horrorclown“ und einer  Kriegstreiberin zu haben, ist nicht sonderlich beglückend.Vielleicht haben die Clinton-Fans  ein bisserl zu früh gejubelt.

24 comments

  1. Thomas Schwalb

    Danke für die makaber – lustige Satire. Fast wäre ich darauf reingefallen, aber dann wurde es mir klar, dass Sie das satirisch gemeint haben. Aber im Ernst : Falls Trump gewählt werden sollte, werden wir uns noch wundern, was alles möglich ist!

  2. Hanna

    “… während in der Alpenrepublik nur der (finanziell allerdings höher dotierte) Posten”?! Hahahaha, Sie haben wohl noch nie mit ÖsterreicherInnen und seit Jahrzehnten ansässigen arbeitenden und steuerzahlenden EinwandererInnen geredet! Da geht’s nit nur um den Präsidenten … Satire hin oder her. Man hofft darauf, dass sich Vieles grundlegend ändert in diesem Land. Mit VdB geht das nicht, gell. Und Trump wird gewinnen, wenn es nach der US-Mehrheit geht. Nur wenn’s nach den Wahlschieberbanden geht, nicht. Ehrlich gesagt, so, wie’s auf der Welt zugeht (schlechter kann es kaum noch werden), hoffe ich auch auf Trump. Und nun werfe man den ersten Stein!

  3. Nietzsche

    @Thomas Schwalb: und bei Killary What-difference-does-it-make werden wir uns erst richtig wundern. Da besuchen wir am besten erst einmal die Website des Zivilschutzverbandes, denn dann rückt Krieg gegen Rußland in greifbare Nähe.

  4. mariuslupus

    FBI Direktor James B. Comey hat sich mit einen öffentlichen Brief an die versammelten Würdenträger der Nation geawandt um sie zu informieren, dass die Ermittlungen des FBI in Sache Clinton, nicht abgeschlossen sind und dass die Untersuchung weiter gehen wird.
    Die Reaktion der, von den Demokraten kontrollierten Presse, an der Spitze CNN, Clinton News Network, war einstimmig und beeindruckend. Hätten die Kommentatoren des CNN die Möglichkeit gehabt, wäre aus dem Direktor, im besten Fall, der Pförtner beim FBI, geworden..
    Diese Entscheidung des FBI Direktors, das Schreiben zu diesen Zeitpunkt zu veröffentlichen könnte verschiedene Gründe haben.
    Das FBI könnte über zuverlässige Werte die Stimmung des Bevölkerung und den möglichen Ausgang der Wahlen, betreffend, verfügen. Wahrscheinlich zuverlässigere Daten, als die verschiedenen trial-and-error Institute. Der FBI Direktor wird doch ein Risiko nicht eingehen, seinen schönen Arbeitsplatz zu verlieren. Sollte Clinton gewinnen, trifft nicht einmal die oben erwähnte Degradierung, zu.
    Das positive an diesen Vorgang ist, dass die Exekutive und die Justiz in den USA noch weitgehend handlungsfähig sind. Ermittlungen gegen Clinton sind in den USA möglich. Ermittlungen gegen Merkel wegen ähnlicher Rechtsbrechung in Deutschland, undenkbar, Ermittlungen gegen ihre Helfer in Österreich, jenseits der Vorstellungskraft der Justiz.
    Sollte Trump gewählt werden, wird es der Wille der amerikanische Bevölkerung sein. Trotz Anfeindungen der ganzen Presse, 91% der Veröffentlichungen in den US Medien, berichteten negativ über Trump. In Europa wahrscheinlich 99%. Die Parteigranden der GOP, mit House Speaker Ryan an der Spitze, haben sich gegen die Kandidatur von Trump ausgesprochen. Die Wahl von Trump könnte tasächlich zu einer Wende in der bisher eingeschlagenen Enwicklung in Richtung mehr Staat, Abbau der demokratischen Rechte, herbeiführen. Ein positives Signal für Europa.

  5. Christian Peter

    ‘Horrorclown Trump’

    Dass Linksliberale der alten Schule wie Tögel konservative Politiker wie Trump als ‘Clown’ bezeichnen, ist kein Wunder. Mittlerweile weiß jeder, dass Liberalisierung und Globalisierung lediglich Investoren und Konzernen dienen, die Bevölkerung jedoch zunehmend verarmen und Millionen Arbeitsplätze vernichten. Regionalisierung statt Globalisierung sollte das politische Credo lauten.

  6. sokrates9

    Kenne das US – System leider zu wenig! Ein “Watergate mit Rausschmiss des Präsidenten wäre in der “Wertegemeinschaft” EU völlig denkunmöglich – in Österreich würde das einen Lachanfall bei unserer Politikerelite bewirken! Was passiert wenn die Vorwürfe dass Clintonmails bei dubiosen Personen aufgetaucht sind, in einem Land das U – Bootmatrosen die sich im Boot gegenseitig fotografierten, mit 2 Jähren Gefängnis-unbedingt- bestrafte, tatsächlich stimmen?? Anklage einer Präsidentin? – Oder ist die immun??Ist sie Präsidentin wenn die Wahl angefechtet wird??Wenn sie nicht gewählt wird, hat ja Trump ihr eine Sonderermittlung versprochen! Spannende Zeiten!

  7. sokrates9

    mariuslupus@ Habe gelesen dass es innerhalb der FBI einen Aufstand gegeben hat, als die Anklage gegen Clinton fallengelassen wurde! Etliche Topbeamte haben Rücktrittsgesuch beim FBI – Chef eingebracht, führende Juristen haben gegen Einstellung protestiert, sodass Comey moralisch unglaublich unter Druck gesetzt wurde! Land des Anstandes? – oder der unbegrenzten Möglichkeiten!! So etwas könnte in Europa bei unseren korrupten Juristen nie passieren! Die beugen Gesetze in jede Richtung um ja den Willen einer Merkel, einer Eu, einer österreichischen Regierung zu entsprechen!!

  8. Andreas Tögel

    Verehrter Herr Peter,
    ich habe mir ja schon einiges an Kritik anhören müssen, aber als “Linksliberaler” (noch dazu einer “der alten Schule”, was auch immer das bedeuten mag), hat mich noch keiner beschimpft.
    Vielleicht ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass der “Horrorclown” in Anführungszeichen gesetzt war, die Kriegstreiberin aber nicht. Dass meine Präferenzen eindeutig Donald Trump gelten (einfach, weil ich Clinton für brandgefährlich halte), sollte sich aus dem Beitrag erschließen, obwohl er nicht mit Smileys verziert ist.

  9. Falke

    Sibylle Hamann führt ja alles, was gegen Hillary Clinton ins Treffen geführt wird, allein auf die Tatsache zurück, dass sie eine Frau ist. Nächstes Jahr gibt es übrigens Präsidentschaftswahlen in Frankreich: da tritt auch eine Frau an, nämlich Marine Le Pen. Ich erwarte also, dass Frau Hamann sich mit derselben Kraft für sie einsetzt, wie für Hillary Clinton. Oder habe ich etwas falsch verstanden? 🙂

  10. Der Realist

    die “Krone” hat aber davor auch schon in großer Aufmachung verkündet “Trump kann schon einpacken”. Und dass die politisch “Korrekten” in ihrem penetranten Überlegenheitswahn für Clinton sind, versteht sich von selbst. Auch die Wähler Trumps, wie hierzulande jene Hofers, werden von den “Eliten” und “Qualitätsmedienmachern” ja gerne zu den Modernisierungs- und Globalisierungsverlieren gezählt, geistig halt ein wenig benachteiligt und für das harte Alltagsleben eben nicht tauglich.
    Noch ein Schwenk zum heimischen Präsidentschaftswahlkampf, da wäre eine Umfrage allemal interessant, ob der Bundespräsident wirklich irgendeinem abgeht. Zum Sesselwärmen könnte man ja, jetzt kommt eh die kalte Jahreszeit, Obdachlose engagieren, diese könnten sich im Stundentakt abwechseln, und ein wenig Taschengeld könnte man ihnen auch noch geben. Das Interesse des Auslands für den österreichischen Bundespräsidenten hält sich ebenfalls in Grenzen, ist keiner da, braucht man ihn auch nicht einzuladen. Den meisten Österreichern ist es völlig egal, wer in Deutschland Bundespräsident ist, umgekehrt verhält es sich bestimmt genauso, und den Namen des italienischen Staatspräsidenten können wahrscheinlich mehr als 90% der Österreicher nicht korrekt zitieren, und da soll unser Bundespräsident wichtig sein?
    Ich gönne es dem armen Flüchtlingskind ohnehin, dass er jetzt im fortgeschrittenen Alter endlich eine Heimat gefunden hat.

  11. Herzberg

    @Der Realist

    [“Krone”] Und dass die politisch „Korrekten“ in ihrem penetranten Überlegenheitswahn für Clinton sind, versteht sich von selbst.

    Die Konnexe sind dicker und gehen weit über die notorische politische Verdrecktheit als verbindendes Element hinaus.

    Noch ein Schwenk zum heimischen Präsidentschaftswahlkampf, da wäre eine Umfrage allemal interessant, ob der Bundespräsident wirklich irgendeinem abgeht.

    Jetzt vielleicht nicht, aber spätestens dann, wenn Entscheidungen anstehen. Nicht grundlos stilisieren die Grünen in allen Parteien diesen Wahlkampf zur Entscheidung um die EU hoch.

  12. sokrates9

    Herzberg@ Interessant dass die SPÖ als Knackpunkt einer Zusammenarbeit mit der FPÖ immer ein Treuegelöbnis zur EU fordert!

  13. Hausfrau

    In der Schlussphase ist Schmutzkübelkampagne auf beiden Seiten angesagt. Interessant sind trotzdem die eben veröffentlichten Mails von Clinton, welche zeigen, dass sowohl Obama wie auch Clinton öffentlich die Unwahrheit zu Europa und Merkel sagen.

    So denken die Demokraten wirklich über Merkel und Deutschland:

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  14. Christian Peter

    @Andreas Tögel

    Geben Sie es doch zu, Renationalisierung ist so ziemlich das letzte, was Liberale sich wünschen. Daher wird Donald Trump gerade von Liberalen auf das Heftigste verunglimpf und dämonisiert.

  15. Selbstdenker

    Ein Schwester im Ungeiste von Frau Hamann:
    https://twitter.com/lenadunham/status/793929098926166016

    Für solche Gestalten wäre vermutlich sogar Hitler rehabilitiert, wenn er sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen würde.

    Derartige Einwürfe – oder besser gesagt: Auswürfe – braucht sie niemand gefallen zu lassen. Auch nicht wenn sie von einer intellektuell und moralisch offenbar stark angeknacksten Frau kommen.

    PS: Lena Dunham ist eine prominente Clinton-Unterstützerin:
    http://www.breitbart.com/big-hollywood/2016/10/31/lena-dunham-stumps-hillary-clinton-north-carolina/

  16. Selbstdenker

    Ich kann die Amis gut verstehen, wenn sie Trump zum nächsten US-Präsidenten wählen. Die verbalen Ausrutscherchen von Trump sind ein Lercherlschas gegen die katastophalen Untaten von Hillary Clinton.

    Die Nomenklatura in den USA arbeitet – ähnlich wie in der EU – gegen die eigene Bevölkerung und sie spuckt über die Medien Steuerzahlern und Durchschnittsbürgern ihre totale Verachtung ins Gesicht.

    https://www.youtube.com/watch?v=9vkIYyDohN4

    Dem fetten Propagandafilm-Produzenten aus Flint / Michigan wünsche ich übrigens, dass er an seiner eigenen Wut und den Big Macs, die er sich reinstopft, platzen möge.

    Ich kann mich Sargon of Akkad nur anschließen:
    “Nobody cares about your crocodile tears. You made this happen. Live with it.”

  17. mariuslupus

    sokrates)
    Passt ins Bild. Die medialen Clinton Verehrer lassen sich immer etwas einfallen. Jetzt soll Trump nicht nur vom FBI beobachtet werden, wegen russischer Magnaten, ausserdem hat er auch noch eine 13 jährige vergewaltigt.

  18. Herzberg

    @Christian Peter

    Renationalisierung ist so ziemlich das letzte, was Liberale sich wünschen.

    Manche meinen, Facebook sei die Toilettenwand des Internets, aber darüber könnte man trefflich streiten angesichts Ihrer obigen Aussage.

    Daher wird Donald Trump gerade von Liberalen auf das Heftigste verunglimpf und dämonisiert.

    Lassen Sie’s bleiben.

  19. Herzberg

    @Peter

    Ihr Liberalen seid um nichts besser als die Grünen und Sozialisten, allesamt internationalistische Brüder im Geiste.

    Anfang der 90er, als man seine Rechner noch bar jeden elektronischen Präservativs direttissima ans Netz stöpselte und Sonderzeichencodierung einem Glücksspiel gleichkam, existierte schon der Spruch “There’s somebody wrong on the internet”. Das war damals generell schon kein Grund zur Sorge und zwei Jahrzehnte später speziell im Umgang mit nicht satisfaktionsfähigen Gitarrensaitenzupfern noch viel weniger.

  20. Herzberg

    @Trompeter,

    Warum haben Sie ihren Namen geändert ..?

    Wauw, du hast es bemerkt, und das sogar innerhalb nur weniger Wochen. Peter, du bist ein Held! Wo du dir dafür einen Keks abholen kannst, weißt du inzwischen ja auch schon.

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