Die Wahlen und die Frauen

(ANDREAS UNTERBERGER) “….Nun hat sich gezeigt: Dieses Frauenargument, die angebliche Wichtigkeit der Kandidatur von möglichst vielen Frauen, ist lediglich im Kreis der politmedialen Blase relevant. Das gilt auch für die männlichen Angehörigen dieser Blase, drehen diese doch schon längst selbst ohne nachzudenken ständig die feministischen Gebetsmühlen. Die “Wählerinnen und Wähler” lassen sich hingegen in keiner Weise von den feministischen Krämpfen beeinflussen.” mehr hier

4 comments

  1. sokrates9

    Die Grünen wurden ja von dem Frauenteam erfolgreich gesprengt und der arme Einzelkämpfer Kogler hat es jetzt im Alleingang (ohne hilfestellende Frau) die Grünen wieder nach oben zu bringen! Mit Pam erlebt die SPÖ derzeit ihr Disaster (kein Wahlmotiv im Gegensatz zu Kurz).Auch Kurz favorisiert das Reißverschlußsystem nur mehr pro forma! Zeitalter der Kampfemanzen hat einen Knacks bekommen! Ob die Wähler von Herr, Stinkefinger Sigi und Harmann so begeistert sind wird sich noch zeigen!

  2. Johannes

    Da muss für die Frau Heinisch-Hosek eine ganze Welt zusammengebrochen sein. Da trommelt man jahrelang, tagein tagaus nichts anderes als das alle Männer böse sind, zumindest habe ich es so wahrgenommen, und ganz besonders die von der anderen Partei und dann verstehen es diese undankbaren Frauen nicht und wählen einen Mann….von der anderen Partei.

    Seien wir uns ehrlich die SPÖ redet viel von “die Menschen ernst nehmen“, “wieder auf die Menschen zugehen“ und dann verlieren sie den Faden und wollen so scheint es, nach meiner Meinung, einzig und allein für die Neo-Österreicher da sein. Sie wollen alle die Zuwandern schützen vor der Infektion mit dem Österreichischen, kommt mir vor, den tief im Herzen ist man solidarisch mit den Künstlern und Intellektuellen die den Österreich-Hass, so scheint es mir oft, gänzlich verinnerlicht haben.
    Oft hat es den Anschein als freue man sich über den türkischen Nationalismus in Österreich und verachte den österreichischen Patriotismus als ganz, ganz bösen rechtspopulistischen Nationalismus.

    Für mich ist da eine ganz große Diskrepanz in der SPÖ, sie freut sich mit jedem Migranten wenn der als stolzer Nationalist seiner ehemaligen Heimat in dritter Generation hier lebt. Aber wehe ein autochthoner Österreicher möchte nur ein klein wenig eigen Identität für sich selbst einfordern, dann beginnt der Nazi -Tanz.

    Kurz will eine geordnete Migration und er will (ob er das schafft sei dahingestellt), den Islam nicht weiter wachsen lassen durch Zuwanderung. Die FPÖ will das selbe und daher haben sie unter anderem deswegen gemeinsam die Stimmen von annähernd 54% Prozent der Wähler erhalten. hätte sich die FPÖ nicht derart vorführen lassen wären an die 350 000 Wähler mehr für diese Haltung wählen gegangen.

    Nun kann die SPÖ diese Meinung der Menschen ignorieren und wegwischen aber sie wird dann nur noch weiter herumirren und nicht wissen warum sie nicht mehr gewählt werden.

  3. Mourawetz

    Wenn eine Frau die Nachfolge eines Mannes für eine Partei in desolatem Zustand antritt, wird gerne das Bild der Trümmerfrau strapaziert, z.B. Andrea Nahles’ Antritt als Parteivorsitzende obwohl sich in der SPD nichts zum Besseren gewendet hat und auch Pamela Rendi-Wagner wurde so bei Antritt genannt. Holt jedoch ein Mann eine in den Trümmern ihrer altvorderen Frauen liegende Partei zurück und fährt noch dazu das beste Ergebnis seit Bestehen der Partei ein, ist nichts von geschlechtlichen Zuweisungen zu hören. Dass Männer die Arbeit auf sich nehmen und dabei erfolgreich sind, scheint irgendwie normal zu sein: nicht erwähnungswert. Mourawetz.

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