Die wahre Ursache muslimischer Arbeitslosigkeit

“Die Religion spielt für den Misserfolg eingewanderter Muslime auf dem Arbeitsmarkt eine entscheidende Rolle, hat Ruud Koopmans festgestellt – auch wenn das viele Menschen nicht wahr haben wollen….” (weiter hier)

11 comments

  1. Thomas Holzer

    “Die Radikalisierung wird nicht erst hier in Europa produziert, sondern kommt aus der muslimischen Welt.”

    Wissen wir, auch ohne Studien 😉

  2. cmh

    Das Problem mit den Vorurteilen ist, dass sie meistens stimmen.

    Sich den Kampf gegen die Vorurteile auf die Fahnen zu heften ist hingegen das allergrößte Vorurteil und schädlich noch dazu: denn das beruht auf dem Irrtum (nicht Vorurteil) dass die anderen alle dumm wären.

    Aber vielleicht kann man sich darauf einigen, dass das Vorurteil eine rechte Domäne ist, die VorVERurteilung hingegen eine linke.

  3. Urban Galler

    empfehle dazu das Buch von Akif Princci, “Umvolkung” zu diesem Thema, vorallem der Kosten bzw. die Verwendbarkeit der Invasoren und wer davon profitiert.

  4. Gerald Steinbach

    Derr Australische Ministerpräsident beseitigt die Ursache, man stelle sich vor ein europäisches Land hätte diese Aussage getroffen

    “Australiens Regierungschef Malcolm Turnbull sagte, dass die 850 Asylwerber in dem Lager in Papua-Neuguinea trotz der angekündigten Schließung niemals nach Australien werden einreisen dürfen. Einem Radiosender in Melbourne sagte er: „Ich will in dieser Frage ganz klar sein. Diese Leute werden nicht nach Australien kommen. Punkt”

    Eine glasklare Aussage, das Gegenteil einer glasklaren Aussage ist der Österreichische Zaun oder doch nicht Zaun, oder die Obergrenze oder doch mehr Richtwert

  5. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@ “Ja wissen wir”
    Nur tut es auch gut, das diese Meinung auch öffentlich(Zeitungen ,..) kundgetan wird, dies passiert ja viel zu selten

    Besonders dieser Satz, wird ja von Politikern gerne verdreht, die ja meinen die Radikalisierung findet hier statt, bedingt durch Diskriminierung, Ausländerhass,..usw.
    Die meisten Bürger “fressen ” das ja auch

  6. Johannes

    Ich bin überzeugt das viele Imame in den Moscheen eine wichtige Arbeit zur Verhinderung von Integration leisten. Wenn man bedenkt das die Ausbildung und Bezahlung dieser Prediger in der Vergangenheit sehr stark von Saudi Arabien und der Türkei veranlasst war so kann man wohl annehmen das nicht die österreichische Lebensweise gepredigt wurde.
    Wir leben in Österreich, die Muslime sind zu uns gekommen weil sie bei uns und ich unterstelle, ohne es zu glauben, mit uns leben wollen. Es gibt nur einen Weg Fehlentwicklungen zu verhindern. Predigten dürfen zu hundert Prozent nur in deutsch gehalten werden und Gottesdienste sollen stichprobenartig von Beamten der Staatssicherheit besucht werden. Von mir aus jeder Gottesdienst jeder Religion (stichprobenartig) der Gerechtigkeit halber.

  7. Gerald Steinbach

    Natürlich könnten das Beamte kontrollieren, ob die Predigten in Deutsch durchgeführt werden, wir könnten auch mehr Integrationslehrer aufnehmen, wir könnten auch mehr Jugendbetreuer für muslimische Jugendliche aufnehmen, wir könnten auch Beamte in öffentliche Schwimmbäder stationieren um zu kontrollieren ob die muslimischen Neubürger ihre Hände im Griff haben, wir könnten,………………..
    Ich glaube da rennt irgendwas falsch, oder…?

  8. Mario Wolf

    @Johannes
    Warum sollen die Imame und Muezzine deutsch lernen, dafür werden sie von den Saudis nicht bezahlt Ausserdem, die in der BRD teilweise integrierte DDR Angela M. hält ihre Ansprachen auch auf arabisch

  9. Gerald Steinbach

    Wie hoch ist eigentlich die Arbeitslosigkeit unserer asiatischen Zuwanderer, gibt’s dort vielleicht auch Probleme mit jugendlichen, muss man da auch Geld in die Hand nehmen, auch hier weicht ja der Kulturkreis sehr stark von unseren ab.
    Nein, es gibt keine, es kommen genau die zu uns, und das in Massen, die andauernd Probleme bereiten und unsere Kultur, Rechte, Meinungsfreiheit usw(obwohl da schauts auch nimmer so gut aus)verabscheuen.

  10. Rennziege

    29. April 2016 – 15:06 Johannes
    Sehr lustig und naiv, was Sie hier von sich geben. O.K., Ihr Wort in Allahs Gehörgang, wenn’s geht. Aber sein Prophet, der des Lesens und Schreibens unkundige Karawanenräuber, wird es nicht lesen oder gar verstehen. Dessen weltweiter Fanclub noch weniger.

  11. Falke

    Die Erklärung ist ganz einfach: Viele (vielleicht sogar die meisten) Unternehmer stellen keine Kopftruchträgerinnen ein, schon gar nicht, wenn sie Kundenkontakt haben, und noch weniger Muslime, die die möglicherweise noch das Recht in Anspruch nehmen, 5 Mal am Tag den Gebetsteppich auszubreiten und Mekka anzurufen. Ich würde das als Unternehmer (zur Klarstellung: ich bin keiner) auch nicht tun; natürlich nicht mit der tatsächlichen Begründung: das wäre dann “Diskriminierung” und strafbar. Aber einen anderen plausiblen Grund findet man sicher sehr leicht.

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