„DIE WELTPRESSE HAT SICH IN BOLSONARO GENAUSO GETÄUSCHT WIE 2016 BEI TRUMP“

Von | 7. November 2018

„Jair Bolsonaro versteht sich nicht als Politiker im herkömmlichen Sinn. Er sagt, was er denkt und versucht, zu machen, was er sagt. Dass letzteres nicht ganz einfach sein wird, ist auch klar. Aber versuchen wird er es. Sein Wahlsieg verdankt sich seiner Offenheit. Man hat ihm das als Ehrlichkeit abgenommen. Damit hat er sich von den vielen Heuchlern, Schmeichlern und Schönrednern abgesetzt. Er hat bewusst die Massenmedien – gerade den als allmächtig geltenden Sender „Globo“ – mit Verachtung behandelt. Statt im „Globo“ aufzutreten, hat er sich übers Internet an die Wähler gewendet. weiter hier

3 Gedanken zu „„DIE WELTPRESSE HAT SICH IN BOLSONARO GENAUSO GETÄUSCHT WIE 2016 BEI TRUMP“

  1. astuga

    Ein bedeutendes südamerikanisches Land weniger dessen Regierung eine verhaltensoriginelle linksradikale Außenpolitik betreibt und sich gleichzeitig selbst bereichert.
    Hoffentlich scheitert er nicht an der Korruption die den gesamten Staatsapparat durchzieht.

  2. Falke

    Der „rechtsextreme“, „frauenfeindliche“ und „rassistische“ Bolsonaro hat sowohl bei den weiblichen als auch bei den schwarzen Wählern die Mehrheit errungen. Entweder sind also diese beiden Wählresegmente völlig bescheuert, dass sie den eigenen angeblichen Feind wählen, oder die Systemmedien glauben nach wie vor, dass sie die Menschen belügen und verblöden können. Ich vermute eher letzteres.

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