Die wenigsten Migranten aus Afrika sind politisch Verfolgte

Von | 8. März 2016

(von Volker Seitz) Die echt politischen Verfolgten, denen europäische Länder gemäß ihrer Verfassungen Asylrecht gewähren, sind unter den Flüchtlingen aus Afrika eine verschwindende Minderheit. Mit großzügiger Arbeitsmigration nach Europa werden die Probleme Afrikas nicht gelöst. Mehrere Äußerungen von Politikern sind immer noch dazu angetan, den Zustrom weiter anschwellen zu lassen. Mit dieser Politik locken wir junge Menschen in eine Falle. Außerdem entziehen wir armen Ländern einen Großteil ihrer jungen, tüchtigen Leute – ohne Grund, ohne sie zu brauchen, ohne ihnen Arbeit zu geben….. (weiter hier)

36 Gedanken zu „Die wenigsten Migranten aus Afrika sind politisch Verfolgte

  1. Thomas Holzer

    Auch die wenigsten Migranten aus Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Bangladesh, Indien etc. sind politisch Verfolgte

  2. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Da bin ich 3 Minuten zu spät gekommen – das wollte ich auch gerade schreiben. 🙂

  3. Fragolin

    Lustig der Hinweis auf “großzügige Arbeitsmigration”. Welche Arbeit? “Großzügige Sozialsystemmigration” wohl eher.

  4. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Drogen verkaufen, Taschendiebstahl et al. wird in gewissen Kreisen auch als Arbeit gesehen.
    Wird das eigentlich auch ins BIP eingerechnet?!
    p.s.: Das Leben ist einfach ungerecht 🙂

  5. Falke

    @Thomas Holzer
    Sie sind wohl auch nicht ethnisch, rassisch oder religiös Verfolgte, wie das die Genfer Flüchtlingskonvention vorsieht. Dass Krieg kein Asylgrund ist und dass um Asyl – wenn schon – ausdrücklich “unmittelbar”, also im nächsten erreichten “sicheren” Land anzusuchen ist, wurde schon x-Mal erwähnt und dürfte inzwischen allgemein bekannt und – außer in links-kommunistisch-grünen Kreisen sowie bei der Asylindustrie und der Kirche – auch anerkannt sein.

  6. Gerald Steinbach

    Was wir brauchen sind mehr Afghanen, das diese auch im strassenkampf eine chance gegen die Tschetschenen haben

  7. AD

    die Migranten aus (Schwarz)Afrika sind vorwiegend Wirtschaftsflüchtlinge. ist das verwunderlich

    – wo Europa subventionierte Agrarprodukte in diese Länder exportiert und diese dort zu Preisen verkauft
    werden , zu denen kein lokaler Bauer konkurrenzfähig ist
    – wo wir Teile Schwarzafrikas gegen Zahlung (an Diktatoren) zu Europas Müllhalde werden
    – wo Armutsindustrielle ihre gesammelten Kleiderspenden konkurrenzlos günstig verkaufen, teilweise
    verschenken
    – wo europäische Fangflotten gegen Geldleistungen (an Diktatoren) die Küstengewässer leer fischen
    dürfen

    von den Deals mit China ganz zu schweigen….da finden kaum Afrikaner Anstellung

    wieso wundern wir uns noch?

  8. cmh

    @AD

    Warum fliehen die Flüchtlinge aus Afrika eigentlich nicht nach China? Warum zu uns?

    Weil unsere (???) Regierungen die Probleme der Welt lösen wollen, ohne dazu einen Auftrag noch die Mittel zu haben – kurz: die sind für ihr Amt einfach zu deppert.

    Das ist doch die Ursache von der ganzen Chose.

  9. Christian Peter

    Aber selbst für anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Konvention gilt : Diese können sich das Zielland nicht aussuchen, genießen daher nur Schutz im ersten sicheren Land. Ist auch logisch : Menschen, die tausende Kilometer lange Reisen über viele sichere Länder tätigen, fürchten nicht um ihr Leben oder ihre körperliche Unversehrtheit, sondern machen es aus wirtschaftlichen Motiven und sind daher Wirtschaftsflüchtlinge.

  10. Johannes

    Afrika 30 mill km2 Europa mit russischen Anteil 10 mill km2 niemand kann mir erklären das man auf dem gesamten Afrikanischen Kontinent keinen sicheren Platz finden kann! Seien wir doch nicht naiv es geht um die Migration in ein abgesichertes Leben. Unsere Sozialstandards wurden aus einem fein abgestimmten Regelwerk von. Arbeitenden und durch verschiedenen Umständen ohne Arbeit befindlichen Menschen, erstellt. Jede Migrationsbewegung in dieses Regelwerk bewirkt das entweder für den einzelnen weniger bleibt oder die Arbeitenden mehr von ihrem Lohn abgezogen bekommen. Auf jeden Fall ist einen Massenmigration, so wie wir sie jetzt erleben, in einer Gesellschaft mit stark steigender Arbeitslosigkeit sozialer Sprengstoff. Daher seien wir nicht so naiv ( ich meine natürlich die so guten Menschen) und zerstören wir nicht unsere sozialen (für alle Sozis- sozialistischen )Errungenschaften.

  11. Der Realist

    @Johannes
    nur haben die Neger einen ganzen Kontinent heruntergewirtschaftet, die Ursachen sind bekannt, Korruption, Freunderlwirtschaft, Unfähigkeit ein Land zu regieren, Größenwahn und vielfach jahrzehntelange Bürger- oder Stammeskriege. Billionen an Entwicklungshilfe sind da geflossen, auch Direkthilfe in den einzelnen Ländern kam zum Einsatz, nicht zu vergessen das vielfach gewaltige Vorkommen an Bodenschätzen, und trotzdem funktioniert kein einziger Staat halbwegs nach europäischem Standard. Auch ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann sich Südafrika um Hilfsgelder anstellen wird.

  12. Thomas Holzer

    Es gab ja im “Schönteil” der Krone des vergangenen Sonntag eine übersichtliche Darstellung einiger afrikanischer Politikerdarsteller und deren vermuteter Vermögen

  13. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Selbst im Fernsehen zeigten sie wie die Leute in Damaskus im Café sitzen und Interviews gaben. Nicht überall in Syrien verläuft eine Front.

    @Gerald Steinbach
    Welches europäische Land außer Österreich hat noch Tschetschenen aufgenommen? Mir ist keines bekannt.

    AD
    Was lokale Bauern in Afrika schaffen, sieht man am besten in Zimbabwe, wo die Farmen verfallen, nachdem die weißen Farmer aus dem Land getrieben wurden. Und vielleicht können mehr Afrikaner satt werden durch Agrarprodukte, die dahin exportiert werden, die sie auch bezahlen können.

    Ihre Argumente werden von Linken seit Jahren erzählt, dabei wird nur vermieden über die Korruption in Afrika zu reden, dass den Machthabern da nur ihr eigener Clan wichtig ist, nicht aber das Volk an sich. Es ist in Afrika auch viel hausgemacht, was schief läuft.
    Und die wirklich armen Afrikaner sind gar nicht in der Lage nach Europa zu kommen. Diejenigen, die nach Europa kommen, haben auch das Geld dazu.

    Aber Linke lieben nun mal das Mantra, Europa ist an allem schuld.

  14. Gerald Steinbach

    Mona Rieboldt
    Tschermani und austria,

  15. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    So wird Integration sicherlich funktionieren 😉
    Als nächstes werden wahrscheinlich eigene Schlägerzonen und -Zeiten eingerichtet, damit z.B. Tschetschenen und Afghanen rudelweise ihre Auseinandersetzungen ungestört ausleben können; eigene Einkaufszeiten für Frauen -vor allem im Sommer- wären auch ein probates Mittel, “unsere” Neubürger nicht zu sehr aus dem Gleichgewicht zu bringen

  16. Gerald Steinbach

    Thomas@ Die integration klappt bestens, allerdings umgekehrt, wie man schrittweise schon sieht…

  17. Syria Forever

    Shalom Frau Riebold.
    Das ist falsch. Überall in Syrien ist “Front” oder sind die täglichen Terror-Akte gegen Syrische Zivilisten nicht als “Krieg” zu verstehen? Heute wurden wieder Zivilisten in Aleppo durch Terror ermordet.
    – Nicht nur Österreich. Wie bereits erwähnt auch Deutschland hat Tschetschenen aufgenommen nicht zu vergessen die Ukraine. In der Ukraine sollten wohl Zwischenzeitlich einige Tausend eingetroffen sein. Auf verständlich, die brauchen das NATO-Verbrecher Syndikat plus Politischen Aristokratie um den Terror aus der Ukraine, über Polen nach Europa zu verlagern, oder besser, ein zu lagern.

    Guten Tag.

    PS.
    Herr Ortner, keine Sorge. Das war wirklich ein “Einzelfall”.. 🙂
    Viel Glück für die Zukunft. Mit Ende diesen Jahres wird sich vieles ändern und 2017 wird erst richtig Freudig. Persönlich freut es mich besonders das auch Rom fallen wird.
    Dazu ein Tipp:
    “Caesar’s Messiah”. Es gibt zu Buch jetzt auch eine Docu. Sehr zu empfehlen.

    PPS:
    Herr Holzer. Besonders Ihnen würde ich diese Docu besonders ans Herz legen.
    “Caesar’s Messiah: The Roman Conspiracy to Invent Jesus”. Anders als die Kirche wird hier mit Fakten gehandelt.

  18. Gerald Steinbach

    Nachtrag@ Wir befinden sich in der ersten stufe der islamkonformen geschlechtertrennung, es beginnt halt mit der banalen wasserrutsche und endet…?
    Wer es noch nicht erkannt hat, die erzwungene Anpassung ist bereits im Gange

  19. Mona Rieboldt

    Gerald Steinbach
    Wir werden es schon noch schaffen, uns in den Islam zu integrieren 😉

    Mir ist nicht bekannt, dass in Deutschland Tschetschenen leben, nach meiner Kenntnis hat nur Österreich diese Leute aufgenommen.

  20. Thomas Holzer

    @SF
    Dafür, daß die alten Römer in einem konspirativem Akt Jesus erfunden haben, hält sich diese Verschwörung aber schon ziemlich lange 😉
    Und wer hat dann Mohamed erfunden? Die Juden?

  21. Giovanni B.

    Bzgl. Tschetschenen. Der Tschetschenienkrieg ist lange vorbei, der mögliche Asylgrund somit laengst nicht mehr gegeben. Wieso sind die alle überhaupt noch da frage ich mich, bzw eher die Frau Innenminister. Bleiberecht – wofür? Ab mit denen via Niki oder Aeroflot und zwar presto.

  22. Thomas Holzer

    @Giovanni B.
    In Tschetschenien haben sie keine Afghanen als sparring-partner; soviel Verständnis bringt “unsere” Frau Innenminister schon auf 😉
    Außerdem: Abschieben, das geht gar nicht

  23. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Nur weil dieses Buberl einmal nicht daneben lag, sollte man ich nicht “in den Himmel loben”

  24. Fragolin

    Ach ja, erwähnt sollte werden dass fast 100% der “Asylsuchenden” in der vorgenannten Statistik aus der RF Tschetschenen sind…

  25. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Mache ich sicher nicht, finde ihn wie manch anderen seiner Partie eher unsympathisch, aber die Hetze gegen Menschen, die einfach die Wahrheit sagen, ist mir noch viel unsympathischer.

  26. Mona Rieboldt

    @Gerald
    Da hat sich Österreich mit den Tschetschenen was ans Bein gebunden. Ich denke da nur an Boston.

    Man kann durchaus sagen, Moslems scheinen die einzigen Leute, die das Land, das sie aufnahm, verachten. Die Parallelgesellschaften in Deutschland zeugen davon. Zwangsheiraten sind in Deutschland per Gesetz verboten. Aber die Behörden sagen, sie kommen nicht dagegen an.

    Moslems fliehen aus ihren Ländern, wenn sie dann hier sind, wollen sie aber genau so leben wie in dem Land, aus dem sie geflohen sind. Und das geht nirgendwo so gut wie in Deutschland.

  27. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Von der Caritas angeregt?! 🙂

  28. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Das hat nicht nur mit dem Islam zu tun, sondern auch mit der kulturellen Tradition; da greift das eine in das andere; erschwerend kommt hinzu, daß ein Großteil dieser “Flüchtlinge” keinerlei Bereitschaft zeigt, das eigene Hirn für ein eigenes Denken zu verwenden. Sie sind angeblicher Weise absolut Internet-affin, scheinen aber nur die apps und Seiten “zu finden”, welche ihrem kulturellen und religiösem Hintergrund entsprechen. Abgesehen von den Seiten, welche ihnen anscheinend zum Vorteil gereichen; zumindest ist dies meine Meinung.

  29. astuga

    @Mona Rieboldt
    In Polen gibt es relativ viele Tschetschenen (die Polen waren dummerweise wegen ihrer Russophobie sehr aufnahmebereit).

    Weshalb wir so blöd waren und sie aufgenommen haben bleibt ein Rätsel.
    Alleine angesichts der gewaltigen Größe Russland hätten tschetschenische Zivilisten (!) überall hingegen können. Ganz abgesehen von muslimischen Nachbarregionen oder Ländern am Kaukasus.

    Aber eventuell wollte man bloß gewissen ausländischen Interessen behilflich sein, die Rückzugs- und Ruheräume für tschetschenische Kämpfer und deren Familien in Westeuropa gesucht haben.

  30. Christian Peter

    @Syria Forever

    ‘überall in Syrien ist Front..’

    Glauben Sie ernsthaft es würden 20 Millionen Syrer in Syrien leben, wenn diese um ihr Leben fürchten müssten ? Selbstverständlich gibt es mehr als genug sichere Gebiete in Syrien, schließlich wird nicht überall gekämpft. Es wäre zudem ein Leichtes, in Syrien sichere Zonen einzurichten, dann brauchte keine einziger Syrer das Land verlassen. Offenbar ist dies aber politisch nicht erwünscht.

  31. Lisa

    @Thomas Holzer. Ihre Meinung bezüglichInternet? Ist auch meine Erfahrung. Bei persönlichen Kontakten rufe ich immer mal wieder Seiten auf, die sie “nicht interessieren”. Mal etwas Geschichte kann nicht schaden und – etwas bleibt immer hängen. Es muss schon schmerzhaft für diese Menschen sein, wenn es von überall, sogar vom eignen Vaterland her, tönt: „Wir wollen dich nicht.“ Die Hoffnung der Menschen in Calais, in GB willkommener zu sein als in F , ist eine Illusion. Sie werden auch dort ausgegrenzt und können sich allenfalls in einer Parallelgesellschaft einnisten. Ich verstehe diese Menschen – aber alles verstehen heisst nicht, wie oft zitiert, alles verzeihen.

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