Die Wiener SPÖ macht sich lächerlich

(ANDREAS UNTERBERGER) Nachdem sich die Wiener SPÖ 2019 schon mit zwei, wenn nicht gar drei Aktionen blamiert hat, versucht sie nun nahtlos die nächste Blamage. Sind da im Rathaus bösartige Viren ausgebrochen, die jedes Denkvermögen lähmen? Und wo sind die großen Hoffnungen auf mehr Vernunft geblieben, die man mit dem Bürgermeisterwechsel verbunden hat?

Zum ersten Mal im neuen Jahr hatte sich die Rathauspartie ja mit der Ankündigung eines ihrer Stadträte blamiert, ein Gesetz einfach nicht anwenden zu wollen, wenn dieses nicht in ihrem Sinn geändert würde. Das ist eine frontale Kampfansage an den Rechtsstaat. Oder kann auch ich jetzt die Anwendung der Steuergesetze ablehnen, wenn sie mir nicht passen? Das ist jedenfalls etwas ganz anderes, als wenn man bloß die Anrufung des Verfassungsgerichts angekündigt hätte, wie es einige SPÖ-freundliche Beschwichtiger inzwischen darzustellen versuchen. weiter hier

2 comments

  1. astuga

    Man muss sich ja bloß ansehen, wie es unter dem jetzigen Bürgermeister bei Wiener Wohnen zuging.
    Sicher, im Vergleich zur teuren Minderleistung seiner roten Kolleginnen war das noch harmlos.
    Aber eben auch nichts zum vorzeigen.

    Und was er so an Ausreden von sich gibt ist meist unnötig bis peinlich.

  2. Der Realist

    bisher waren es zumindest keine Viren, ich vermute es lag am Spritzwein. In Wien kündigt sich bei der nächsten Wahl ebenfalls ein Regierungswechsel an.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .