Die Wiener SPÖ schläft einfach weiter….

“…….Häupls Credo „Hinter mir die Sintflut“: Anders ist es nicht zu erklären, dass weder von der SPÖ noch vom Koalitionsübereinkommen irgendein Signal zu Veränderung ausgeht. Das kann sich nach den Verlusten im Oktober nur ein Politiker leisten, dem die Konsequenzen dieses Verhaltens in fünf Jahren völlig gleichgültig sind; der jetzt einfach seine Ruhe haben möchte und die politisch-psychologische Anstrengung scheut, einen Schritt aus der bisherigen Komfortzone zu machen….” (hier)

5 comments

  1. sozialrat

    Die ganze SPÖ schläft offenbar nicht. Frau Altvizebürgermeisterin Brauner denkt weiter und will die Grundsteuern massiv anheben. Wär schön, wenn die auch weiterschlafen würde.

  2. Reini

    Wien will keine Erneuerung, das zeigten die Wahlen,… überhaupt ältere Menschen fürchten sich vor Veränderungen!

  3. Fragolin

    Häupl hat noch nie für Veränderung gestanden. Ein Betonkopf ist gegen den eine Wasserbirne.
    Aber das passt ins politische Gesamtbild. In Österreich wird sich nichts ändern; selbst wenn Deutschland das Ruder herumreißen würde (keine Angst, liebe Löwelstraßenmitleser, das “wenn” ist sehr unwahrscheinlich, ihr könnt weiterträumen) käme aus Wien nur ein leises “Hoppala!” und wir würden weiterwurschteln wie bisher.
    Alternativlos.

  4. Lisa

    Lethargie entsteht, wenn man wegen äusseren Zwangs nichts verändern kann – oder aus Angst nichts verändern will. Äusserer Zwang fällt in Europa wohl eher weg, also gehts allen offensichtlich noch zu gut, doch genauso offensichtlich ist diesauch mit Angst gepaart, es könnte bei einer Veränderung schlechter werden. Brot und Spiele gibts allemal noch – also wozu den A* bewegen?

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