Die Willkommens-Fraktion taucht ab

Begeisterte Unterstützer der Regierungslinie in Sachen Migration können nun Schutzsuchende individuell betreuen und versorgen. Ein Programm namens NesT (Neustart im Team) macht es möglich. Doch die Guten drücken sich. Kaum einer will mitmachen./ mehr

8 comments

  1. Der Realist

    Das Phänomen ist ja nicht neu, eine ganze Armee von guten Menschen fordert stets die Aufnahme all der “Schutzsuchenden” und natürlich deren Rundumversorgung. Diese guten Menschen spielen auf Kosten der Allgemeinheit medial gerne die Wohltätigen, übernehmen die Patenschaft für Integrationshäuser deren Finanzierung selbstverständlich der Steuerzahler übernehmen darf. Als Draufgabe beschimpfen diese Vertreter der “Zivilgesellschaft” noch all jene, die gewissen Entwicklungen halt kritisch gegenüberstehen.
    Auch die Kirche spielt gerne in diesem Orchester, da werden hunderttausende Euro für Deutschkurse und andere Projekt locker gemacht, braucht die eigene Kirche eine neue Orgel oder muss der Innenraum renoviert werden, schnorrt man die eigenen Beitragszahler an und auch von staatlicher Seite wird Unterstützung erwartet.

  2. Sokrates9

    Alle Seenotretter dürfen nur ” retten ” wenn sie bei diesem Programm Nest mittun!Damit wäre das Problem gelöst! AERZTE OHNE GRENZEN wäre da auch ein richtiger Ansprechpartner,!

  3. astuga

    Til Schweiger, Grönemeyer, Konstantin Wecker…. ach, es gibt so viele gute Promis.
    Sogar George Clooney und Bono von U2 haben ja damals Merkel persönlich ihre Aufwartung gemacht.

    Aber es ist leider nicht bekannt, ob der Milliardär Clooney (Schauspieler und Tequila-Produzent) oder Multikulti-Fan Bono Vox jemals auch nur einen einzelnen Refugee persönlich aufgenommen hätten.
    Und das obwohl der eine zahlreiche luxuröse Anwesen rund um den Globus besitzt, und der andere in einem rein weißen Villenviertel von Dublin wohnt.

    #practicewhatyoupreach – Hahaha, der war gut! 😉
    #practicewhatIpreach trifft es eher (mit ganz großem “I” wie “Ego”)

  4. Gerald Steinbach

    Also ich kann der Idee der Frau Rakete durchaus etwas abgewinnen, unbegrenzt Flüchtlinge aufzunehmen, allerdings so etwa nach den Modell NesT, dazu ein gedeckelter Teil im öffentlichen Bereich, wo bevorzugt Gemeinden, Bezirke bevorzugt werden, die links gewählt haben und für Einrichtungen wie Flüchtlingslager den Zuschlag erhalten

  5. astuga

    Offene Türen, das würde Ihnen so passen!

    Das deutsche Parlament im sog. Reichstagsgebäude bekommt jetzt einen 2,5 Meter tiefen Schutzgraben mit einem 2,5 Meter hohem Zaun dahinter, gefolgt von einem weiteren 1,4 Meter hohen Zauen.
    Hoffentlich hört Mutti dann mit Zittern auf…
    https://i.imgur.com/YOd304S.jpg

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