Die Willkommenskultur-Keule

“…..Fehlt es den Deutschen an „Willkommenskultur“, wenn sie sich vor zu vielen Zuwanderern fürchten? Nein. Der Kollektivverdacht gegen das eigene Volk kaschiert eine Politik der falschen Anreize….” (hier)

8 comments

  1. aneagle

    apropos Migrationsindustrie: Wiens zweitgrößte Arbeitgeber nach der Gemeinde Wien ist: die Caritas. Man darf gespannt sein wie ein Bürgermeister Strache geschickt umzufallen gedenkt 😉

  2. sokrates9

    Die EU wird nicht an Griechenland sondern am Flüchtlingstsunami scheitern, die mittelfristig nationale Parteien an die Macht bringen wird;

  3. Astuga

    @aneagle
    Das wäre glaube ich egal.
    Denn erstens arbeiten bei der Caritas nicht alle im Bereich der Asylindustrie, und 2. hat die FPÖ dort ohnehin keine Wähler.
    Und 3. ist die Sympathie weiter Bevölkerungsteile für die Caritas (oder Diakonie) ohnehin nur sehr begrenzt.

  4. Mona Rieboldt

    Viele verdienen gut in der Asylindustrie. Dazu gehören Anwälte, Sozialarbeiter, aber auch Caritas so wie das evangelische Diakoniewerk. Dazu kommen noch ältere Frauen, auch Männer, die darin eine Aufgabe sehen und damit eine Aufgabe haben, Asylanten, vorwiegend aus Afrika zu helfen, ehrenamtlich, auch Studentinnen, die offensichtlich viel Zeit haben, seit dem es keine Studiengebühren mehr gibt.
    Und wenn das Ganze explodiert, weil die Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt fehlt, dann genießen die jetzigen Politiker ihre fetten Pensionen außerhalb Deutschlands.

  5. Michael Haberler

    @aneagle – re Caritas – interessant. Haben Sie da eine Quelle bei der Hand?

  6. Christian Weiss

    “Willkommenskultur” – Ein PR-Begriff und – wie schon an anderer Stelle geschrieben – Schwachsinn. Länder sind keine Hotels, wo man dem Besucher einen möglich komfortablen Aufenthalt mit Gourmettempel, Massage, Kosmetikbehandlung und Spa-Bereich ermöglicht. Wie soll da Integration möglich sein, wenn an die Zuwanderer keine Forderungen mehr gestellt werden.

  7. Thomas Holzer

    “solange Deutschland mit einem Modell lockt, das sich auf einen Nationalstaat und nicht auf ein offenes Einwanderungsland bezieht, signalisiert es paradiesische Zustände……….”

    Auch wenn Deutschland mit einem Modell lockt, welches sich auf ein “offenes Einwanderungsland” bezieht, der Sozialstaat in der derzeitigen Ausprägung bleibt bestehen; daher ändert sich nichts an der Attraktivität

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