Die Zukunft der Freiheit in Zeiten der Krise

Von | 16. April 2020

“….Die Gefahr der aktuellen Pandemie besteht über die Tragik und das Leid der Betroffenen hinaus darin, dass sie zum Anlass für eine Abkehr von erfolgserprobten Prinzipien genommen werden könnte. Zwar findet schon seit geraumer Zeit eine Distanzierung von den Tugenden des Liberalismus statt. Die derzeitige Krise könnte diese schädliche Entwicklung jedoch noch beschleunigen. mehr hier

4 Gedanken zu „Die Zukunft der Freiheit in Zeiten der Krise

  1. Susi

    Ganz so einfach ist es nun doch wieder nicht. Wenn Oliver Kesslersich um den Wohlstand asiatischer Näher*Innen Sorgen macht, möchte ich von ihm wissen ob die überhaupt Wohlstand haben oder ob es nur einige wenige Reiche sind, die ja hierzulande dauern zur Kasse gebeten werden sollen (dort aber NIE)? Ich habe schon vor vielen Jahren während meines Studiums gelernt, dass in China der Eigentümer/GO einer Firma als guter Manager gilt, wenn er 100 Leute oder mehr entlässt und sich dafür einen Porsche kauft. Eine Philosophie, die wir hier nicht verstehen. DAHER, WIR sind NUR unseren Arbeitern und Angestellten verpflichtet, für einen globalen Wohlstand müssen WIR NICHT SORGEN (und können es auch nicht, siehe Oben)!

  2. Sokrates 9

    Leider glaubt heute fast niemand mehr an die Marktwirtschaft weil doch jahrzehntelang der Zentralismus als das Non Plus Ultrs angesehen wird!Die EU ist doch das Beste Beispiel wie Zentralismus in der Praxis (nicht) funktioniert!

  3. Selbstdenker

    @sokrates9:
    Ihren Fatalismus kann ich nicht teilen.

    Gemessen an Revealed preferences kann man eine stark überwiegende Mehrheit als Anhänger der Marktwirtschaft sehen.

    Eine andere Sache ist, was die Leute von sich geben: viele plappern den Bullshit unhinterfragt nach, der ihnen von den Unis, den Medien und auch ihren Peers ins Ohr gesetzt wird.

    Es geht hier weniger um ernsthafte Bewertungen von Alternativen, deren Implikationen – sofern sich alles auf einer abstrakten Ebene ohne Skin in the game abspielt – sie gar nicht einschätzen können.

    Ein wesentliches Problem ist auch, dass viele den Freihandel mit einen Bad actor wie (((ein bestimmtes ostasiatisches Land))) mit der Marktwirtschaft westlicher Prägung vermengen.

    Viele der aktuellen Probleme im Westen sind das Resultat, dass man sich auf einen Freihandel mit einen Bad actor eingelassen hat, in der Hoffnung diesen Bad actor ändern zu können.

  4. astuga

    Einige der überwiegend noch begrenzten weltweiten Proteste gegen den Lock down…
    USA, Kanada, Pakistan, Indien, Deutschland usw.

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