Diese Migration schadet allen

(MARCUS FRANZ) In der europäischen Politik beschäftigte man sich die längste Zeit nur mit dem angeblichen Nutzen der Migration: Vor gar nicht allzu langer Zeit hieß es noch, Europa bekomme Menschen geschenkt, neue junge Arbeitskräfte würden die Märkte stärken und Multi-Kulti würde dem alternden und auf dem Weg in die Tristesse befindlichen Kontinent guttun. Die vielen jungen Zuwanderer seien gut geeignet, die demografischen Verzerrungen Europas auszugleichen.

 

Die große Täuschung

Das alles ist fast nirgends passiert. Wir haben Heerscharen von Arbeitslosen (in Deutschland hat jeder zweite Hartz IV-Bezieher Migrationshintergrund) und Leuten, die vom Staat ausgehalten werden müssen, wir haben gestiegene Kriminalitätsraten und wir beobachten zunehmende kulturelle, demokratiepolitische und gesellschaftliche Probleme und Verwerfungen. Angefangen von immer zahlreicheren, von Einheimischen faktisch nicht mehr besiedelten Zonen und No-Go-Areas über die Dauerdebatte zur Verschleierung und die Rolle der unterdrückten orientalischen Frau bis hin zur gestiegenen Gefahr von Anschlägen und Attacken auf offener Strasse und das allgemein gestiegene Unsicherheitsgefühl – der Benefit der Massenmigration ist nicht erkennbar, der Schaden dafür ganz deutlich.

 

Aber wir haben doch so vielen Menschen geholfen!

Der Verweis auf die Hilfe ist das verzweifelte letzte Argument der Politiker und Bürger Europas, die noch immer an der Massenmigration festhalten. Sie wollen sie nun zwar kontrollieren, aber keinesfalls stoppen, weil man politisch nicht den Mut dazu aufbringt und nach wie vor einem falschen, weil letztlich für alle Beteiligten schädlichen Menschlichkeitsfimmel anhängt.

 

Ja, man hat Menschen geholfen – aber nur jenen, die wirklich vor Bomben und Terror flüchten mussten. Im Vergleich zur Unzahl der Wirtschafts- und Sozialmigranten, die in unsere Systeme eingedrungen sind und weiter eindringen, weil sie sich hier Alimentation erhoffen und damit diese Systeme missbrauchen, im Vergleich dazu ist das Ausmaß der Hilfe überschaubar. Die Nachbarstaaten der Krisenregionen (wie etwa Jordanien) haben hier wesentlich mehr geleistet. Die Hilfe in der Region ist auch wesentlich sinnvoller als die durch Kriminelle vermittelte riskante und illegale Reise nach Europa. Aus rationalen und humanen (!) Gründen ist diese Reisetätigkeit besser heute als morgen abzustellen und in weiterer Folge zu verhindern. Die militärischen Möglichkeiten hätten wir.

 

Der Schaden überwiegt

Summarisch ist festzustellen, dass der Schaden durch die Massenmigration bei weitem den Nutzen überwiegt – sowohl für die Zielländer Europas wie auch für die Migranten, die kein Asyl bekommen und mangels Rückführung Monate oder Jahre hierbleiben und in einem Art Zwischenreich ein geduldetes Leben fristen. Was soll aus diesen Hunderttausenden werden, wenn man sie nicht so schnell wie möglich in großer Zahl nach Hause schickt oder dorthin bringt? Parallelgesellschaften haben wir schon und Kulturkonflikte auch. Und Kosten, enorme Kosten, die weiter steigen haben wir auch. Wozu, wenn es nichts bringt? Und vergessen wir nicht: Zahllose von diesen Leuten ohne Bleiberecht tauchen in den Untergrund ab, sodass ein zusätzliches Momentum an Gefährdung und negativer Effekte entsteht.

 

Die einzigen, die für ihre neue Heimat Europa etwas beitragen können, sind gut ausgebildete Einwanderer, die der Sprache und der Schrift mächtig sind oder als anerkannte qualifizierte Asylwerber Arbeit finden und sich schließlich assimilieren. Die Anzahl dieser schon als Glücksfälle zu bezeichnenden Menschen ist im Vergleich allerdings mickrig. Der große Rest der in den letzten zwei Jahren Angekommenen ist ohne echte Perspektive und daher anfällig für Radikalisierungen aller Art. Es hat keinen Sinn, diese Leute hier zu behalten und es ist auch in keiner Weise “menschlich”.

 

Und wie ist es mit den Herkunftsländern?

Dort überwiegen aus jetziger Sicht ebenfalls die Nachteile der Migration. Diese ist nämlich nur dann gut, wenn sie im eigenen Land stattfindet – und zwar in Richtung der großen Städte. Die hohe Bevölkerungsdichte in den Städten der Dritten Welt führt nachweislich zu wirtschaftlichem Aufschwung. Das sagen uns weltbekannte Migrationsforscher wie der Oxford-Professor Paul Collier. Natürlich muss man Kriegsgebiete ausnehmen, aber wo in Afrika und im Orient ist Krieg ausser in Teilen Syriens und des Iraks? Der Löwenanteil des Migrationsdrucks entsteht nicht aus echter Not, sondern aus dem Gefühl heraus, man könne in Europa ein besseres Leben haben als zu Hause. Dieses Gefühl wird von europäischen Spitzenpolitikern auch noch gefördert. Am besten, man hört mit dieser betulichen und kontraproduktiven Förderung sofort auf und sendet nur noch negative Signale: Nein, hier ist niemand mehr willkommen, sorry.

 

Schädliche Effekte für die Heimat

Was passiert “zu Hause”, wenn Millionen Leute ihre Heimat verlassen? Zunächst wird von den europäischen Migrationsprofiteuren behauptet, Auswanderung würde den Druck der Überbevölkerung lindern. Dafür gibt es keinerlei Belege, sagt Paul Collier. Und wenn es einen Bevölkerungsschwund gibt, dann genau in der Gruppe, die man eigentlich am dringendsten in der Heimat braucht, um sein Land aufbauen und entwickeln zu können. Man sollte daher trachten, die Masse der Leute im Land zu lassen, weil man die Herkunftsländer durch großzügige Einladungen und fehlende Hürden strukturell schädigt.

 

Erfolgreiche Migranten schicken Geld in die Heimat

Wir wissen, dass Immigranten, die “es geschafft” und in Europa einen Arbeitsplatz bekommen haben, Geldbeträge nach Hause überweisen, um ihre Familien und Verwandten zu finanzieren. Das hilft den Heimatländern zweifellos und stellte eine Art Entwicklungshilfe dar. Darüber gibt es gute Daten. Gleichzeitig sind diese erfolgreichen Leute aber auch die Hauptursache des Braindrains, der die afrikanischen und orientalischen Länder nachhaltig schädigt, wenn die Zahl der qualifizierten Auswanderer zu groß ist.

 

Daheimbleiben nützt

Durch den Abgang des sogenannten Humankapitals kommt es ab einem gewissen Prozentsatz zu spürbaren Defiziten in den meist ohnehin kleinen Eliten der Herkunftsländer. Ergo: Die Leute sollten zu Hause bleiben. Paul Collier dazu beispielhaft: “Die Türkei hat sich in den letzten 50 Jahren aus der Armut befreit – aber nicht, weil 2 Millionen Türken nach Deutschland gegangen sind, sondern weil 90 Millionen im Land blieben. Das türkische Wirtschaftswunder ist nur durch innertürkische Migration in die großen Städte wie Istanbul entstanden.”

Wer sich heute also in die Brust wirft und der Massenmigration das Wort redet, hat weder die Fakten studiert noch die Dinge verstanden. Es ist bei der Migration wie bei allem: Die Dosis macht das Gift.  (TheDailyFranz)

20 comments

  1. Selbstdenker

    Einmal mehr möchte ich auf die “Argumente” der – vorwiegend “sozial”-“demokratischen” Politiker – hinweisen:
    A1) Wir brauchen die “Flüchtlinge” für einfache Tätigkeiten und als “Sozial” “Versicherungs” Beitragszahler
    A2) Wir brauchen die Maschinensteuer, weil die Arbeit knapp wird

    Beide “Argumente” sind unrichtig und sie beruhen wiederum auf Annahmen, die unrichtig sind.

    Das was den “Sozial”-“Demokraten” in Wahrheit vorschwebt, sind folgende Ziele:
    Z1) Wir brauchen die “Flüchtlinge” als neue daueralimentierte Wähler, weil uns die alten Wähler wegsterben
    Z2) Wir brauchen neue Einnahmequellen um Z1) zu finanzieren

    Zumal es – auch in den Kern-Wählerschichten der SPÖ – ziemlich unpopulär sein dürfte, diese eigennützige Strategie “sozial”-“demokratischer” Politiker zu artikulieren, bedienen sich Kern & Sohn folgender Kommunikationshütchen:
    H1) Wir sind sind gegen die Aufnahme weiterer “Flüchtlinge”
    H2) Wir sind für die unbegrenzte Aufnahme weiterer “Flüchtlinge” samt schneller Einbürgerung

    H1) und H2) wechseln sich je nach Umfragesituation bzw. politischer Opportunität ab, wobei am Ende rein zufällig H2) übrig bleiben wird. Wer hätte das gedacht?

    Die “Flüchtlinge” sind wiederum Menschen, die – wenn ein entsprechender Fehlanreiz gesetzt wird – diese kurzfristige Opportunität nützen. Letztenendes geht es im Wahnsinn der letzten Jahre nicht um reale Humanität, sondern um das bewusste Setzen falscher Anreize hinter der Monstranz der “Moralität”.

  2. sokrates9

    Vor allem Afrikaner nach Europa zu locken ist absolut kriminell! Denen wird erklaert Merkel benoetigt dringrnd potente Maenner-die Einheimischen sind alle schwul-und die deutschen Blondinen warten schon sehnsuechtig! Dazu gibt es monalich 1000 ÷€ ein afrikan7sches Jahresgehalt- die Schlepper versprechennoch Mercedes und Haus! Klar dassdann die ganze Familie zusammenzahltum den kraeftigstennach Europa zu schicken, der dannvielGeld senden und die Familie nachholen wird! Diese Leute koennen nicht mehr zurueck ohne beim eigenen Stamm das Gesicht zu verlieren! Wird dieses Bild korrigiert?.Nein Merkel besteht darauf dass jeder willkommen ist!

  3. Dr.Fischer

    Vergessen scheint´s längst, daß der Startknopf die Beschriftung “Syrer Kriegsflüchtlinge v.a.Frauen und Kinder” trug. Wer erinnert sich noch an die Bilder marschierender Zigtausender junger Smartphonebesitzer, sauber und wohlgenährt, auffallend gut frisiert, mit modernen Laufschuhen, auf ihren Fußmärschen – die immer nur knapp vor unserer Grenze, nie aber auf ihrem angeblich gesamten Weg gefilmt wurden. Es gab kein Überblick-Foto eines Hubschraubers, das auch den Weg dokumentiert hätte. Man wollte entlang der Balkanroute Gast-Häuser errichten – aber es gab kein einziges Bild des langen Marsches. Nichts paßte zusammen. Die gewollte Verwirrung findet noch immer statt.
    Daß zwei Millionen Frauen mit Kindern aus den nicht mehr vom UNHCR zu ernährenden Kriegsgebiet kommen würden, ging sofort wieder unter, es kamen syrische.Männer . Die wurden unauffällig mit Nordafrikanern aus Nichtkriegsgebieten und v.a. Afghanen vermischt und durch diese ersetzt. Ebenso unauffällig ging die Zusammensetzung in Massen von Schwarzafrikanern über, die inzwischen längst das Hauptkontingent der Schutzerflehenden bilden.

    Schaut nicht nach Zufall aus.

  4. Selbstdenker

    “Vor allem Afrikaner nach Europa zu locken ist absolut kriminell! Denen wird erklaert Merkel benoetigt dringrnd potente Maenner-die Einheimischen sind alle schwul-und die deutschen Blondinen warten schon sehnsuechtig!”

    Ähnliche Aussagen habe ich bereits vor über zehn (!) Jahren im Umfeld von Migranten vernommen: “Die deutschen Frauen treiben es mit allen und alles, weil ihre Männer schwul sind”

    Die Gender-Ideologie trägt selbstverständlich überhaupt “nichts” dazu bei.

    Den Feminist*Innen wünsche ich die nächsten Jahre noch viel Spass auf der Uni und danach in den künstlich geschaffenen Versorgungs-“Jobs”, während sich der schwarze Schleier des Islamismus langsam über den ganzen Kontinent legt.

    Wie fühlt man sich eigentlich, wenn man mit der eigenen Ideologie Probleme zum eskalieren bringt, die man vorgeblich scharf kritisiert?

    Wahrscheinlich fühlen sie gar nichts, da sie jede Wahrnehmung der Realität ideologisch betäuben müssen um ihre Ideologie vor der Realität zu schützen.

  5. Reini

    Dr.Fischer@,… die Jungen Männer haben 2 Möglichkeiten,
    1. für ihr Volk kämpfen, also in den Krieg einrücken.
    oder 2. Geld für die Kriegskasse organisieren.
    Kriegsverweigerer (die High Society würde sie bei uns heißen) müssen Geld auftreiben, also ab in den Westen.
    Kannte Kosovoalbaner die ihren ganzen Lohn (oder Mindestsicherung) an die UCK für die Kriegsführung geschickt haben. … warum pendeln viele zurück in die Kriegsgebiete?

  6. Falke

    Und warum besteht die EU (unter der faktischen Führung Merkels und mit weitgehender Zustimmung der deutschen Wähler) weiterhin auf unbegrenzter Migration? Henryk Broder hat es einmal so ausgedrückt: “Die Deutschen wollen an den Moslems das gutmachen, was sie an den Juden verbrochen haben”.

  7. Reini

    Falke@,… Ob man den Juden etwas Gutes tut, wenn man Muslime Massenweise in Land holt.
    “Wir dürfen die Juden nicht vertreiben, dann sollens andere für uns machen” würde der Spruch eher lauten.

  8. Lisa

    Also, wenn ein Land ARBEITSkräfte will, sollte es sich Leute aussuchen, die arbeiten wollen und können. Bie den meisten Migranten aus bildungsfernen Schichten geht es übrigens nicht um die Arbeit, sondern um das Geld, das man dafür allenfalls bekommt. Und da die Gesetze hier so sind, dass man auch ohne Arbeit Geld bekommt, wär man ja blöd, das nicht zu nutzen. Früher hiess das mal: “wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen”. Das galt als inhuman. Wieso eigentlich? Wer nicht arbeiten kann, ist ja davon nicht betroffen. Und noch was gab es früher: den Begriff “arbeitsscheu”…

  9. waldsee

    Migration heute? Ob das ziel Assimilation ist ,kann bezweifelt werden,selbst die Integration erscheint unmöglich sagen einige . Nur-Integrierte stellen einen ständige Unruheherd dar,besonders wenn sie religiös manipuliert sind. Kennen sie histor.Beispiele ,wann und bei wem das geklappt hat ? Der erste große linke Internationalist war Trotzki,sein Gegner hieß Stalin,vielleicht melden sich ehemalige Trotzkisten zu Wort und erklären dem staunenden Volk das Ganze.Danke.

  10. Falke

    @Reini
    Natürlich ist das Hereinholen von Antisemiten und Israelfeinden nichts Gutes für die Juden. Allerdings sind erstaunlicherweise die jüdischen Organisationen (Zentralrat der Juden bzw. Israelitische Kultusgemeinde) durchaus auf Linie der Regierungen beim “Kampf gegen Rechts”, auch wenn die “Rechten” (FPÖ, AfD) absolut juden- und israelfreundlich sind, und die Antisemiten sich jetzt auf der linken Seite des politischen Spektrums befinden – natürlich einschließlich der “Neubürger”.

  11. KTMTreiber

    @Geheimrat:

    ” In dem Moment, wenn diese „Flüchtlinge“ erkennen, dass sie getäuscht wurden, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, was ihnen versprochen wurde.”

    … auf DIESEN Tag freue ich mich ! Wird eine herbe Enttäuschung, insbesondere in ländlichen Gebieten, – für diese, sogenannten “Eroberer ” (gaaanz breites Grinsen) 😉

  12. KTMTreiber

    Nachtrag : Natürlich ganz, ganz, ganz schlimmer Zeitpunkt für Guties und Gutmenschen – da wird es ganz, ganz viel “Mimimimi” geben, wenn selbige aus ihren veganvetschwulten, rosa Wolken fallen werden…

  13. Johannes

    Viele von Europas Eliten gefallen sich in der Rolle Wegbereiter der offenen Gesellschaft zu sein ohne auch nur einen Hauch von dem was da kommen wird zu begreifen.
    Wenn die ZIB Moderatoren zum Beispiel mit bedeutungsvoller Mine und Sprache als Erzieher in Erscheinung treten so haben sie von dem was da kommt keine Ahnung, so scheint mir.
    Da werden Phrasen gedroschen die sich nicht mit dem was die Zukunft bringt befassen, es einfach zulassen ist die Devise, No Borders der Schlachtruf, ohne nur die geringste Vorstellung was es bedeutet.
    Sobotka wird geprügelt weil er linken Fantasien nicht entspricht, die Medien haben ähnlich wie bei Orban einen Sündenbock, ist doch egal was die Zuwanderung von Millionen Afrikanern für Probleme bringt wir tanzen und singen für den Frieden zünden ein Lichtlein an und alles wird gut.
    Bis dann die Realität eintritt und wir uns ärgern das wir viel zu lange Traumtänzern unsere Zukunft überlassen haben.

  14. waldsee

    @Falke
    ich würde das vorgehen der IKGs und ihrer Verbündeten ( diese deklarieren sich kaum) nur als eine Doppelstrategie bezeichnen. Das Nett- und das Bösesein hat keine durchschaubare Bedeutung,es hat nur den Zweck ,jemanden für sich nützlich und dienstbar zu machen.Nicht einspannen lassen,
    selbst wenn scheinbar moralicher Gewinn winkt.

  15. Dr.Fischer

    Selbstdenker 11.04
    Danke, allerdings kannte ich das Video. Jene, denen es eine Art Aha-Erlebnis böte, suchen derlei Information nicht und erleben es daher auch nicht. Das ist der Teil der Schonlängerhierlebenden, der sich eh im Paradies und gaanz sicher wähnt und mit Orf Zib das Auslangen findet.
    Ich kenne die Bewegungen im Mittelmeer, weil ich sie fortlaufend beobachte und mir so ein ganz reales Bild verschaffe.Es wundert mich oft, daß solche derzeit noch sosimpel zu beschaffenden täglichen Informationen von nahezu niemand genutzt werden. So einfach ist es zu sehen, daß bis zu zwölf NGO Schiffe vor Tripolis hin- und herfahren – man kann ihre Namen und Details sowie ihre past tracks mit Tastendruck abrufen und mitverfolgen, daß sie eindeutig warten – darauf, daß jemand demnächst in Seenot geraten wird. Stimmt ja auch – nur halt nicht spontan, sondern beabsichtigt und zum bezahlten Geschleustwerden gehörend.

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