Diese Rede hielt Henryk M. Broder vor der AfD-Fraktion

Die AfD-Fraktion im Bundestag hatte Broder am 29. Januar zu einem Vortrag eingeladen. „Trotz der Bedenken meines Anwalts und meiner Frau“, so Broder, habe er die Einladung angenommen. Eine Dokumentation der Rede.

4 comments

  1. Franz

    Großartig, der Henryk M. Broder!
    Besonders gefällt mir die Bemerkung zum Kindesmißbrauch der kleinen Schwedin durch die Klimaretter. Genau das war auch mein erster Gedanke als mir einer das Greta-Video auf Facebook geschickt hat.

  2. Cora

    Zur in der Rede erwähnten Äußerung von Kardinal Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, der da sagte, man sollte den Begriff „christliches Abendland“ nicht verwenden, denn er sei „ausgrenzend“.

    Stimmt, er hätte sagen müssen: christlich-jüdisches Abendland, dann stimmts wieder. Wir wollen doch niemanden ausgrenzen. Oder?

  3. Johannes

    Dieser Begegnung der ausgegrenzten Angehörigen einer parlamentarischen Partei mit einem, wie er selbst sagte, Mitglied des Establishment, hatte für mich etwas inne das ich als einen besonderen Moment erlebte.

    Die Menschen in der AfD erleben tagtäglich was es heißt wenn eine in sich verhärtete Gesellschaft nicht nur intolerant sondern auch feindlich gesinnt mit allen Mitteln andere Meinung bekämpft.

    Ich glaube es ist nicht wehleidig wenn man als Außenstehender bemerkt das die AfD sowohl von Rundfunk, Fernsehen und politischen Mitbewerbern wie auch der annähernd gesamten, sogenannten kunstschaffenden Zunft gehasst wird.

    Die einzigen die nicht zulassen das Flucht und Migration andauernd als gleiches Recht, dem man nichts entgegenhalten darf, angesehen wird, sind im Moment konsistent die AfD.
    Während die anderen Parteien mal ja mal nein, mal vielleicht mal oh doch, wies grad opportun scheint argumentieren ist die AfD nicht bereit vor Talk-Queens oder Scharfrichter-Künstler auf die Knie zu gehen.

    Dieser Ungehorsam wird bestraft mit dem Stigma. Die einen führen einen Doppelkreuz-Hashtag-Feldzug mit der etwas antiquierten “Naziraus- Keule“, die anderen die schon erkennen das diese plumpe Methode nur noch lächerlich ist versuchen es mit dem Begriff Populismus dem oft noch ein rechts vorangestellt wird um vielleicht doch nicht als gänzlich dem Volk abgeneigt zu erscheinen.

    Alles in allem wird weiterhin konsequent Migration und Flucht in einen Topf geworfen, dort mit den Zutaten von einer guten Portion Menschenrechtskonvention und Migrationspakt zu einem Brei verarbeitet auf das es kein Entrinnen mehr gibt im Differenzieren und Ablehnen von oktroyierter Zuwanderung die so nebenbei immer deutlicher ihre negativen Auswirkungen zeigt.

    Erfrischend wie Herr Broder, einem Engel gleich, über alle diese Niederungen von Hass und Bevormundung und Einschüchterung hinweggeschwebt ist und gezeigt hat wie Demokratie wirklich geht.

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