Dieser Juni kann die Welt verändern

Von | 1. Juni 2016

“….Wenn der Juni vorüber ist, könnte die Welt nicht mehr dieselbe sein. Sechs Tage sind es, die womöglich alles verändern. Sechs Entscheidungen, die an sechs Orten des Planeten fallen: in Wien und Washington, in London und Madrid, in Frankfurt und Karlsruhe. Manche Ereignisse sind miteinander verwoben, andere singulär, aber jedes hat Folgen. Für Regierungen, Konzerne und uns, die Bürger. Volkswirte und Analysten sagen vier heiße Wochen an den Finanzmärkten voraus, manche warnen vor einem Börsencrash. Es werden die 30 wichtigsten Tage des Jahres. Ein Überblick….” (hier)

15 Gedanken zu „Dieser Juni kann die Welt verändern

  1. Graf Berge von Grips

    Ich freuuuu mich schon ….

  2. sokrates9

    Ob der Brexit wirklich das kostet was prophezeit, sei mal dahingestellt, da gibt es auch andere Berechnungen! Was aber noch im Juni stattfindet ist das Bilderbergertreffen, wonach es immer wichtige Veränderungen gibt.
    Da steht sicherlich Merkel, US Wahl, Natoaggression gegen Russland, neue Flüchtlingswellen auf dem Programm! Dazu noch die Fußballmeisterschaft mit netten Terroranschlägen! Außerdem ist das Finale der WM gute Gelegenheit wieder andere Dinge durchzubringen, die nicht unbedingt totale Presseaufmerksamkeit benötigen! Mögen wir spannenden Zeiten entgegengehen!

  3. Thomas Holzer

    Die Welt ändert sich sekündlich, da müssen wir nicht auf den Juni 2016 warten 😉

  4. astuga

    Angekündigte Katastrophen bleiben oft aus.
    Oder werden verschleppt, meist weil niemand der Akteure Verantwortung übernehmen will (wenn alles gut läuft, kann man sich ja hinterher immer noch auf die Brust schlagen).

    Wirklich dramatisch sind hingegen meist die Dinge die im Vorfeld wenig beachtet werden, oder mit denen niemand gerechnet hat.
    Und ob jetzt ein Brexit negativ wäre ist ohnedies fraglich.

  5. Gerald Steinbach

    Man kann sich ausrechnen, was ein Brexit kostet, die Anzahl der vielleicht dadurch entstehenden Arbeitslosenzahlen, aber keiner (kann/darf?)rechnet sich aus was diese islamische Invasion für den europäischen Steuerzahler kostet
    Obwohl die Flüchtlingskosten leichter zum berechnen wäre, da ja dies schon konkret ist

  6. sokrates9

    Gerald Steinbach: Traue nie Rechnungen die du nicht selbst gefälscht hast! Die Schweiz lebt ohne EU bequemer, in Österreich wird immer auf Arbeitsplätze dank EU hingewiesen! Wie viele aber eliminiert wurden, begonnen vom Bauernsterben, Gastgewerbe, Handwerk, Schlachthöfe usw, das wird diskret verschwiegen…

  7. Gerald Steinbach

    Wenn der Brexit kommen sollte, kommt dann der Grexit, Uxit, Poxit oder vielleicht gar der Öxit, wahrlich spannende Zeiten, aber wie immer das ausgeht, der Headquarter bleibt bestehen, also kein Brüxit

  8. astuga

    Öxit – gefällt mir!

    Mein Wort des Jahres. 😉

  9. mariuslupus

    Auch dieser “Kommentar” zu der Abstimmung in GB am 23.Juni ist EU kopflastig und tendenziös. Warum der Finanzplatz London nach dem Austritt aus der EU leiden sollte, entbehrt jeder Logik. Der Finanzplatz London braucht die EU nicht.
    Grossbritanien würde nach dem Austritt aus der EU profitieren. So wie es den meisten Ländern in Europa ohne das brüsseler Diktat besser gehen würde.
    Auch der Schweiz wurde, ohne die EU, mit dem Untergang der Ökonomie, des Finanzplatzes und mit Verarmung gedroht. Und die Fakten ? Die Schweiz ist im World Competitivenes Ranking an der ersten Stelle, die Arbeitslosigkeit beträgt ein Drittel des EU Schnitts. (Bemmerkung: 80% der Arbeitslosen sind unqualifizierte Ausländer die vom Sozialstaat profitieren), die Schweiz eröffnet heute den Gotthard Basis Tunnel, zu dem die EU keinen Rappen, keinen Cent, beigesteuert, hat. Dafür sind die zentralistischen EU Staaten , Deutschland und Italien, mit ihre Zubringerlinien hoffnungslos im Verzug. Zu Eröffnung des Tunnels, der Nord- und Südeuropa verbindet, also eine Realisierung der europäischen Idee, kommt keiner der eurokratischen Häuptlinge aus Brüssel

  10. Falke

    Die EU-Führung (Kommission, Ratspräsident, Parlamentpräsidenten) müsste sich ja eigentlich fragen, warum – neben den Briten – in so vielen weiteren Mitgliedsstaaten ein Austritt (zumindest in weiten Kreisen der Bevölkerung) so populär ist, und entsprechende Maßnahmen (Reformen!) ergreifen, um einen Verbleib in der EU attraktiver zu gestalten. Offenbar sind aber die betreffenden Damen und Herren entweder dazu unfähig oder – was ich eher glaube – von der Richtigkeit ihrer Politik so überzeugt (ähnlich wie Merkel), dass eine Änderung für sie nicht in Frage kommt; im Gegenteil, sie hoffen immer noch, die Menschen von den Wohltaten dieser Politik (einschließlich der Öffnung und Einladung für Millionen levantinischer und afrikanischer Moslems) letztlich doch überzeugen zu können bzw. zu müssen.

  11. Falke

    @Fragolin
    So etwas Ähnliches gibt es ja schon lange auch bei uns. Versuchen Sie einmal, einen höheren Betrag als 15.000 Euro irgendwo bar für ein Produkt (z.b. Auto) hinzulegen oder etwa auf ein Konto oder Sparbuch einzuzahlen: der Verkäufer bzw. die Bank verlangen sofort einen Nachweis über die Herkunft der Summe (nicht aus Jux und Tollerei, sondern weil sie per Gesetz dazu gezwungen sind).

  12. Reini

    … “der Juni” 2016 wird auf nächstes Jahr Juni verschoben,… denn nach dem Juni – “alles läuft weiter wie bisher!”

  13. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    Was mich wundert ist, daß GB nicht schon längst den Commonwealth forciert und zu einer echten liberalen Freihandelszone ausbaut!
    Alle Commonwealth-Staaten zusammen stellen ca. 30% der Weltbevölkerung, und viele Staaten sind reich an Bodenschätzen; leider wurde bis dato dem Commonwealth of Nations nicht zu Beachtung geschenkt, welche ihm eigentlich zustehen sollte; meiner bescheidenen Meinung nach 😉

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