“Dieser Staat fördert die Verarmung der Mittelschicht”

“…..Dass Vermögen in Deutschland ungleich verteilt sind, liegt auch an staatlichen Eingriffen in die Entscheidungsprozesse der Bürger, kritisiert FDP-Politiker Frank Schäffler. Selbst die Geldpolitik der EZB trage zu dieser Ungleichheit bei…” mehr hier

4 comments

  1. Mourawetz

    Frank Schäffler ist glaube ich der einzige Politiker, dem ich uneingeschränkt zustimmen kann. Jeden Satz kann ich unterstreichen.

  2. Falke

    Ich verstehe nicht ganz, warum immer wieder das absolut falsche und unsinnige Märchen von der “ungleichen Verteilung des Vermögens” aus der untersten Schublade des Sozialismus hervorgeholt wird. So, als ob es eine höhere Macht gäbe, die ein vorhandenes Vermögen “verteilt”. Nein, jeder erarbeitet sich sein “Vermögen”, je nach Intelligenz, Fleiß, Risikobereitschaft usw., also mancher mehr, mancher weniger. So gesehen, ist das Vermögen absolut gerecht verteilt, nur der Staat greift ein und “verteilt um” – das ist tatsächlich ungerecht.

  3. Johannes

    Ich glaube tatsächlich das Merkel die freie Marktwirtschaft nie begriffen hat. Für mich ist sie eine Frau die ihre Prägung in der DDR erfahren hat, dort war sie politisch tätig beginnend bei den jungen Pionieren über die Funktion einer stellvertretenden FDJ Sekretärin an ihrer Schule mit der Lessing-Medaille ausgezeichnet, an der Uni übernahm sie FDJ Führungsaufgaben, 1981 Sekretärin für Agitation und Propaganda in einem Institut (laut Welt 12.05.2013), Merkel selbst streitet dies ab.( “Ich kann mich nicht erinnern in irgendeiner Weise agitiert zu haben“)
    Es wird in diesem Artikel berichtet das Merkel einem Kollegen der für die Staatssicherheit arbeitet sagt, die Situation in Polen sei so das sie den Sozialismus untergraben und sie teile daher diese Einschätzung durch die UdSSR.
    Sie bereist die Sowjetunion und schwärmt für die von Gorbatschow eingeleitete Perestroika.
    Nach Honeckers Abgang trat sie dem Demokratischen Aufbruch bei sie wurde Regierungssprecherin der DDR unter Lothar de Maziere.

    “Sie startete freilich in einer Diktatur, deren perfides Erbe und deformierendes Fortwirken wir nicht verdrängen dürfen.“ ist der Schlusssatz und das Resümee des Artikels.

    Wie könnten wir nur, viele fühlen sich immer mehr in die Zeiten der DDR versetzt und vielleicht liegt es ja auch daran das vieles übernommen wurde von der Politik und den Medien durch eine geschickt agierende Frau die ihr Handwerk gelernt hat.

  4. sokrates9

    Johannes@ Merkel war die klassische Kommunistin ohne wenn und aber! Es war doch völlig denkunmöglich dass eine nicht 100%ige im Ausland ( Moskau) studieren durfte!

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