4 comments

  1. astuga

    Eindrucksvoll, aber natürlich werden bloß jene Szenen gezeigt wo alles optimal funktioniert hat.
    Und solange jemand mit einem Ladekabel hinter dem Roboter herlaufen muss (wegen der begrenzten Ladekapazität) ist das alles ohnehin relativ.

    Und weil von einem Militärgerät die Rede ist, bereits ein mechanisch primitives Sturmgewehr braucht in manchen Weltregionen permanent Pflege und Staubpinsel um nicht durch Sandkörner blockiert zu werden.
    Jetzt kann man sich ausmalen, wie anfällig ein derart komplexer Roboter im Außeneinsatz wäre.
    Autonome Drohnen mit KI und einfachere Roboter, wie sie vereinzelt bereits verwendet werden, bleiben auf absehbare Zeit die Realität – behaupte ich mal.

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