Diesmal funktioniert Appeasement sicher, ganz sicher!

“….Europa scheut die Konfrontation mit der Hisbollah: Die EU weigert sich, die islamistische Gruppierung aus dem Libanon auf die Liste der Terror-Organisationen zu setzen. Bulgarien hatte diese nach dem ersten Terror-Angriff des Hisbollah auf israelische Touristen in einem Bus in Burgas am Schwarzen Meer gefordert. Doch die EU ist der Auffassung, dass ein solcher Angriff nicht reicht, um die Hisbollah auf die Liste zu setzen. Daher kann die Gruppe, die vom Süden Libanons aus seit Jahren Israel mit Nadelstichen terrorisiert, weiter in Europa Gelder eintreiben und Kämpfen für den Dschihad rekrutiere…” (DWN)

5 comments

  1. Samtpfote

    Empfehle einen mehrwöchigen Busausflug der EU-Verantwortlichen im Raum Burgas…
    Nicht versäumen sollte man auch die Besichtigung von “schulischen” Einrichtungen und der perfekten “Erwachsenenbildungsstätten”……. ach ja, Teppichknüpfereien wird es dort auch geben….

  2. Thomas Holzer

    Und im deutschen Bundestag wird gerade lang und breit darüber diskutiert, ob nicht doch mit Personen, welche z.B. das Hand abhacken als “ultima ratio” der Rechtssprechung erachten, verhandelt (sic!) werden soll!

  3. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Dann sollen die Abgeordneten mit den Hand-Abhackern doch verhandeln. Frau Käßmann wollte auch mit Taliban in Afghanistan beten. Leider hat sie es nicht getan, dann wären wir sie wenigstens los gewesen.

  4. aneagle

    Die EU handelt wie gewohnt:
    Moralisch ekelerregend, politisch brandgefährlich.
    Menschen mit aufrechtem Gang und humaner Intelligenz gibt es in Brüssel wohl nur noch ausgestopft im naturhistorischen Museeum.
    So was passiert, wenn man jahrelang nur “die Besten” aus allen Staaten nach Brüssel schickt.

  5. Frtz Wunderlich

    Solange diese Länder (und eben auch Österreich) im Geschäft mit den Moolahs bleiben wollen, sind ein paar Kleinigkeiten an Tributen zu entrichten, z.B. dass die Hassbollah auch ein wenig in Europa bomben darf, Voraussetzung: nur Juden, bitte.
    Im Notfall findet sich ganz bestimmt wieder ein ÖVP-Außenminister, der die Eskorte nach Teheran macht.

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