Die Wegelagerer sind in Calais zurück

“…..Erneut versuchen Migrantenbanden in Calais mit Hilfe brennender Strassenblockaden nach Großbritannien fahrende LKWs zum Anhalten zu bringen, um an Bord zu klettern und illegal über den Kanal zu gelangen.
Nachdem Frankreich Ende letzten Jahres das Dschungellager in der nordwestfranzösischen Stadt räumte, bestand die Hoffnung darin, dass die Migranten sich über das Land verteilen würden.
Allerdings versuchen inzwischen immer mehr, nach Calais zu gelangen, um von dort aus den Sprung auf die Insel zu schaffen, wobei die Spannungen vor Ort erneut vor dem Überkochen stehen…..” (hier)

22 comments

  1. mariuslupus

    Wer im Zusammenhang mit der sogenannten “Flüchtlingskrise”, noch meint, so etwas wie Hoffnung müssen zu haben, verweigert sich der Realität und hat Wahnvorstellungen.

  2. sokrates9

    Man wird dieses Flüchtlingsproblem garniert mit Menschenrechten sicherlich nicht aussitzen können! Die Frage ob es nicht auch ein Menschenrecht ist ,dass die die jahrzehntelang Sozialkapital angespart haben, dies nicht von Leuten die keinen einzigen Cent jemals einbezahlt haben wird einmal wieder aktuell werden!

  3. Herbert Manninger

    Auf die Idee, es einmal mit Gewalt denen Herr zu werden, mag kein Politiker kommen, angesichts drohender ,,schlimmer Bilder”. Wenn die Wählermehrheit solche Bilder nicht auszuhalten vermag, dann muss sie eben stattdessen künftig die ,,schlimme Realität” aushalten.

  4. Die neue Rechte

    @Fragolin

    Die Politik macht seit zehn Jahren nichts anderes mehr als Kosmetikpolitik, um keine negativen Schlagzeilen zu haben. Nur beim Freiheiten einschränken der Staatsbürger schreiten sie munter voran.

  5. Fragolin

    @Die neue Rechte
    Das Tragische daran ist, dass das Vermeiden negativer Schlagzeilen zu noch weit negativeren Schlagzeilen führt.

  6. Marianne

    Den Bürger/Wähler stört es offenbar wenig. Ob in UK, F, NL oder demnächst in D bzw. Ö, die pc-Parteien werden nicht abgewählt, oft sogar noch gestärkt. Das allerschlimmste daran ist, das offensichtliche Desinteresse erkennbar an der niedrigen Wahlbeteiligung.

  7. Reini

    Die neue Rechte,… richtig,… leider schaltet das Hirn im Reichtum aus, hoffentlich kommt der Crash bald, umso früher umso kleiner fällt er aus,…

  8. Rado

    @Mona Riebold
    Diese Leute werden von diversen Flüchtlings NGOs vermutlich wieder nach Calais gelockt.
    Als die Jordanier in den Siebzigerjehren den sogenannten “Schwarzen September” durchgezogen haben, war ihnen übrigends auch vollkommen egal, wohin ihre Palli-Refjutschis verschwinden.

  9. Falke

    @Mona Rieboldt
    Die “Saubande” in Calais besteht hauptsächlich aus Schwarzafrikanern, die sich in Libyen in Schlauchboote gesetzt haben und dann von den NGOs “gerettet” und nach Italien gebracht wurden, von wo sie sich dann problemlos in der EU verteilt haben, also weit davon entfernt, “Kriegsflüchtlinge”, “Schutzsuhende” oder ähnliches zu sein. Und die französischen Behörden sind vollauf mit dem “Ausnahmezustand” in Frankreich beschäftigt, die Abschiebung dieser illegalen kommt ihnen gar nicht in den Sinn. Das wird jetzt mit dem politisch “überkorrekten” und “weltoffenen” Macron eher noch schlimmer werden.

  10. Calderwood

    Eines Tages im Verlauf der ständigen Verschlimmerung der invasionsbedingten Zustände werden auch die dümmsten Gutmenschen erkennen, daß man diese Katastrophe schon von Anfang an mit entschlossener Gewalt hätte bekämpfen müssen. Aber dann wird es leider zu spät sein …

  11. Johannes

    Das ist nicht Frankreich niemals, wäre es Frankreich würde dort französisches Recht gelten und französisches Recht erlaubt nicht LKW zu entern, es erlaubt auch nicht Feuerbarrikaden auf Straßen zu errichten, solche Bilder kennen wir aus Afrika.
    Daher es ist nicht Frankreich, der Staat hat diese Region aufgegeben, es ist exterritoriales afrikanisches Siedlungsgebiet mit der üblichen dort herrschenden Anarchie.
    Es ist des weiteren beispielgebend was passiert wenn in Zukunft nicht nach dem Willen von Millionen solcher Männer gehandelt wird. Heute ist es Calais morgen, wenn viele von ihnen angekommen sind kann es jeder X-beliebige Punkt in Europa sein. Punkt ist das falsche Wort Region oder Stadtviertel trifft es wohl eher.

  12. Mona Rieboldt

    Selbstdenker
    In Wiener Bezirken, in denen die Mieten hoch sind, gibt es nur sehr wenige Asylanten. Mein Mann, Österreicher, hat in Wien eine Eigentumswohnung. Ich war nicht oft da, aber Wien hat mir von Anfang an sehr viel mehr gefallen als Berlin. Berlin würde nicht mal Erdogan geschenkt nehmen. Und wer über Wien schimpft, muss als Strafe in Berlin wohnen 😉

  13. Mona Rieboldt

    Falke
    Danke für die Info. Und von diesen Schwarzafrikanern werden nach der Wahl Mengen aus Italien nach D kommen. Und richtig mit Macron wird es noch schlimmer.

  14. mariuslupus

    @Mona Rieboldt
    Macron wird die forcierte EU Einwanderungspolitik unterstützen. Sein politisches Überleben, sprich Machterhaltung, ist vom Wohlwollen Merkels abhängig. Macron bedeutet mehr Illegale, mehr Moslems, mehr Schwarzafrikaner in der EU.

  15. Mona Rieboldt

    mariuslupus
    Das sehe ich genau wie Sie. Und Macron wird Gesetze verabschieden für Moslems im Sinn von “keine Kritik am Islam”.

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