“Doch, das Massaker hat mit dem Islam zu tun”

“…Nach jeder Attacke von Islamisten heißt es, sie dürfe nicht in Verbindung gebracht werden mit dem Islam, der eine Religion des Friedens sei. Dieses Beschwichtigen muss endlich aufhören….”    ( AYAAN HIRSI ALI,  hier)

18 comments

  1. Thomas Holzer

    Die Forderung von Frau Hirsi ist richtig, notwendig und berechtigt; ob sich diese aber mit diesen “unseren” Politikerdarstellern durchsetzen lässt, wage ich zu bezweifeln

  2. Fragolin

    Mag ja sein, dass nicht jeder Muslim ein Terrorist im Namen des Koran ist. Aber jeder Terrorist im Namen des Koran ist ein Muslim. Also, so leid mir das tut, werde ich Muslimen auch weiterhin mit Misstrauen begegnen.

  3. caruso

    So richtig und notwendig die Forderung von Fr. Hirsi Ali auch ist – und sie ist beides! – so wenig wird das geschehen. Das Öl ist zu wichtig und die Angst vor der arabischen Straße zu
    groß.
    lg
    caruso

  4. Lisa

    Wenn Moslems nur schon wenigstens daruf verzichten könnten, Andersgläubige Ungläubige zu nennen – es gibt tatsächlich nur einen Gott, bis hierher kann ich noch folgen, aber Propheten gibs ohne Zahl! Auch falsche.

  5. Enpi

    @Lisa
    Das hätten Sie wohl gerne. Warum sollten die Moslems auf die selbe PC Scheiße hereinfallen wie der Westen und auf die ehrliche Benennung ihrer haßerfüllten religiösen Prinzipien verzichten? Wenn man auf etwas verzichten kann dann eher auf Ihren naiven, salbungsvollen Post.

  6. Esy

    #MuslimsAren’tTerrorists
    Es ist einfach nur unverschämt, dass hier jeder Moslem mit diesen abscheulichen Menschen in einen Topf schmeißen. Ich möchte hier an die Nazi Zeit erinnern, in der Menschen wegen ihrer Religion ermordet wurden und sie bitten zu verstand zu kommen, waren was etwa auch die Moslems? Terrorismus kennt keine Religion. Eine Religion, ein Buch ist nicht schlecht! Menschen sind es!

  7. Lisa

    An Wörtern hängt auch manches andere: es istein Unterschied, ob ich meinen Glauben als den allein richtigen ansehe und alle andern als falsch oder ob ich sage, jeder solle seine Gottesfurcht (jaaa, das ist jetzt salbungsvoll 😉 ) auf seine Weise zeigen dürfen, solange es mit den weltlichen Gesetzen und den irdischen Verhaltensregeln nicht im Widerspruch steht. Hasspredigten, Brutalitäten, Respektlosigkeit gegenüber andern Menschen, Aufruf zum Djihad etcetc. gehören nicht in in unsere Kultur der Religionsfreiheit.

  8. Mona Rieboldt

    @Lisa
    Glaube ist für sich immer der einzig richtige Glaube, auch im Christentum, Buddhismus etc.
    Nur Christen laufen nicht herum und wollen viele “Nichtgläubige, Kreuzzügler” ermorden, ebenso wenig Buddhisten etc. Allein Moslems haben diese Affinität zu Gewalt, der Islam an sich. Es gibt auch keine andere Religion als der Islam, nur hier töten Moslems auch ihre eigenen Kinder, wenn sie zum Beispiel homosexuell oder so leben wollen als Tochter wie Deutsche. Und das sind auch diejenigen moslemischen Familien, die schon lange in Deutschland leben und angeblich gut integriert sind.

  9. Christian Peter

    Selbstverständlich, denn der Kampf gegen Ungläubige bildet einen zentralen Bestandteil dieser Religion.

  10. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Das ist eben der Unterschied zwischen einem Gläubigen und einem Fundamentalisten; der Gläubige achtet darauf, daß er -seinen Vorstellungen und seinem Glaube entsprechen- gottesfürchtig lebt, und sonst gar nichts; der Fundamentalist versucht, alle anderen zu seinem “Glauben” -im äußersten Fall mit Gewalt- zu zwingen

  11. Fragolin

    @Esy
    Das einzig Unverschämte ist Ihre billige Nazikeule. Denn Moslems sind inzwischen die einzigen, vom aktiv ausgelebten Judenhass über Hasstiraden gegen Andersdenkende und Andersgläubige bis zur geforderten bedingungslosen Unterwerfung des Individuums, die sich hier wie Nazis aufführen.
    Und solange die muslimische Welt das Problem ihrer inzwischen hunderttausende zählenden Terroristen- und Mörderbanden nicht im Griff hat, sollten Moslems den Mund nicht so voll nehmen. Räumt in euren eigenen Reihen auf und dann reden wir weiter!
    Und auf jeden einzuprügeln, der es wagt, darauf hinzuweisen, dass jeder der Pariser Terroristen ein Moslem war und seine Taten im Namen Allahs und Mohammeds vollbrachte, ist ein Recht, dass sich die Glaubensgemeinschaft der Moslems dann erarbeitet hat, wenn sie die Hassprediger, Drahtzieher und Hintermänner des Terrors, die sie aus ihren Moscheen kennt, zur Anzeige bringt. Bis dahin sollte jeder Anhänger einer Religion, deren zentrale Attitüden (und in nach ihren Regeln gestalteten Staaten tägliche Praxis) aggressive Expansion und brutale Unterwerfung sind, sich darüber freuen, dass in unserem Teil der Welt andere Werte des Zusammenlebens gelebt werden als in der muslimischen Welt, sodass wir sogar bereit sind, mit jenen Seite an Seite zu leben, die unsere Lebensart verachten und uns als Untermenschen diffamieren.
    Noch.

  12. FDominicus

    Mache ich schon, ich vergesse aber nicht die Taten von “demokratischen” Staaten.
    Wieso wird das hier immer so nonchalant unter den Tisch gefallen gelassen?
    Afghanistan (Russland, USA und NATO sind dort krachend gescheitert)
    Wie war noch die Reaktoin auf Assad? Assad muß weg. Und heute? Heute wird für Assad bombardiert.

    Wieso fällt nur mir das auf?

  13. Christopher Temt

    Die junge Frau gestern “Im Zentrum” hat genau definiert wer sie ist: Eine Österreichische Staatsbürgerin mit moslemischen Glauben. Punktum! Wenn man sich jetzt vor ihr stellst und von ihr verlangst, das sie sich als Muslime von der IS distanzieren muss, so sieht man nicht mehr die Staatsbürgerin sondern nur mehr die Muslime und dies ist nichts anderes als intellektuell verbrämter Rassismus. Es ist einfach nur eine Frechheit und Anmaßung dies von Mitbürgern zu verlangen und darüber hinaus gibt es keine rechtliche Grundlage für dieses Ansinnen.
    Weiters wird hier eine Forderung gestellt, die so nie erfüllt werden kann, denn es gibt nicht DEN Islam, es gibt verschiedenste Richtungen, Strömungen und regionale, lokale Unterschiede, es gibt Sunniten, Schiiten, Alawiten, Sufis usw. es gibt 200 Mio. Muslims in Indonesien usw. Es ist ungefähr genauso absurd, wie wenn man von allen Christen verlangt, dass sie sich von der Pädophilie der katholischen Kirche distanzieren sollen. Eine Forderung zu stellen die strukturell nicht erfüllbar ist, ist politisch gefährlich und gießt nur Öl ins Feuer, es ist Pegida-Niveau..
    „Die bürgerliche Mitte unseres Landes sollte sich nicht radikalisieren, sondern sich ihrer vornehmsten Tugenden erinnern: Besonnenheit und Friedfertigkeit. Mehr Verantwortung übernehmen, das kann nach den Anschlägen von Paris nur mehr Nachdenklichkeit bedeuten. Militärs und Geheimdienste müssen ihre Arbeit tun, aber die Politik und die Gesellschaft ihre auch.“ C Gabor Steingart, Herausgeber Handelsblatt
    http://morningbriefing.handelsblatt.com/morning-briefing/

  14. Fragolin

    @Christopher Temt
    Jemanden auf sein Religionsbekenntnis zu reduzieren ist kein Rassismus, wann begreifen die Leute endlich, dass Religion nichts mit Rasse zu tun hat? Oder ist die Keule gerade so billig, dass man sie schnell bei der Hand hat? Es ist engstirnig, ja, aber Engstirnigkeit ist im Gegensatz zu Rassismus durchaus legitim.
    Und wenn eine Katze einem Menschen gegenübersteht darf sie sich durchaus dazu hinreißen lassen, ihn darauf zu beschränken, ob der jetzt Tierschützer ist oder Tierquäler. Menschen auf die Religion zu beschränken ist übrigens Hauptargument der Muslime selbst.
    Also, schnell wieder eingepackt die Keule und mal nachgedacht.

  15. Fragolin

    @Christopher Temt
    Übrigens: Nach den Pädophilie-Fällen in der r.k.K. sind zehntausende aus dieser Kirche ausgetreten. Welche Demonstration erwarten Sie noch?
    Nach den Anschlägen in Paris vermisse ich eine große Exit-Welle bei den Muslimen. Ach ja, ich vergaß: Da gibt es ja kein Austreten. Nur ein Wegsprengen.

  16. Lisa

    @Mona Rieboldt: Vermutlich haben wir andere Vorstellungen darüber, was Glaube ist. Die Kirche ist eine Organisation, und zwar eine durchaus irdische – und damit habe ich oft Mühe. Aber ich werde deswegen nicht als UngläubigeKetze/rin gehängt oder vertrieben. Der Islam ist ein Aufruf zur Verachtung, sogar Tötung von Andersgläubigen. Ich kann durchaus in die Kirche gehen, beten , Gottvertrauen haben, brauche aber nicht jeden Satz zu glauben, der in der Bibel steht, schon gar nicht muss ich den wörtlich nehmen (“spare nicht mit der Rute…” ,” die Frau soll schweigen in der Gemeinde” oder was immer. ) Im Koran wird aber befohlen, wortwörtlich zu nehmen, was irgendeiner vor 1600 Jahren auf Altarabisch aufgezeichnet hat, in einer völlig anderen Umwelt, wo es für heutige Dinge und Zustände gar keine Worte gab, in einer Welt von Wüstenbewohnern, Reiterkriegern, Beduinen u.a. Völkern, Handelsstädten und Seefahrern. Als Christ kann ich die Symbolik hinter den biblischen Geschichten verstehen – auch Jesus erklärte Dinge oft in Gleichnissen – als Moslem muss ich den Koran wörtlich nehmen.

  17. Christopher Temt

    Von DEM Islam zu reden ist genauso falsch wie von DEM Christentum zu reden. Es gibt Sunniten, Schiiten, Alawiten, Suffis, die meisten Musleme leben in Indonesien mit 200 Mio Gläubigen, jede Region hat ihre eigene Scharia, die Fatwas widersprechen einander oft, usw..
    Es ist einfach nicht redlich so zu reden und zu argumentieren, als gäbe es dein einen Islam!

    Nocheinmal: Besonnenheit und Friedfertigkei sind jetzt des Bürgerspflicht

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