Doch nicht so schlimm?

“…..Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben heute ein überraschend optimistisches Szenario gezeichnet. Sie erwarten, dass es für die Konjunktur nach der Corona-Pandemie relativ schnell aufwärtsgehen kann. Demnach wäre die Shutdown-Phase bald vorbei. mehr hier

11 comments

  1. sokrates9

    Szenario wird sicherlich nicht für Österreich gelten!Wann wird österreichs Fremdenverkehr der ja wichtige Rolle spielt wieder Gäste aus der ganzen Welt beherbergen??

  2. GeBa

    Irgendwie finde ich es gar nicht s schlecht, dass die Tourismusbetriebe einmal einen Dämpfer bekommen, denn – nicht nur in Österreich – die selbstverständliche Überheblichkeit war ohnehin schon am Zenit.
    Zum österreichischen Fremdenverkehr möchte ich noch anmerken, dass wenige, speziell Pensionen in den Weinbaugebieten wie Steiermark oder Weinviertel, dazu einladen ein zweites Mal dort Aufenthalt zu nehmen. Statt besser wurden die in den letzten Jahren sogar schlechter im Bezug auf Renovierung, Ausstattung oder auch nur Frühstücksbuffet. Lieblos ………

  3. Der Realist

    Vielleicht sagen uns die sogenannten “Wirtschaftsweisen”, wer das jetzt und in naher Zukunft so großzügig verteiltes Geld bereitstellen wird. Zweifellos wird es gar nicht so wenige Gewinnler geben, wie immer halt, man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.

  4. Otto Mosk

    die wirtschaftsweisen werden wohl auch keine glaskugel haben, und deshalb ist es einfach nur eine weitere meinung.

  5. Falke

    In Deutschland besteht allerdings die Gefahr, dass nicht die Wirtschaftsfachleute das Sagen haben, sondern ahnungslose und unfähige Politiker (mit Merkel an der Spitze), die – aus “politisch korrekten” und populistischen Gründen – schon bisher die Wirtschaft in Richtung Abgrund geführt haben (ESM, Energiewende, Klimarettung, Massenimmigration) und das auch weiterhin tun werden, bis sie tatsächlich dort angekommen sein wird – unter den gegenwärtigen Umständen schneller und leichter als “erhofft” (geplant?)

  6. Der Realist

    @Falke
    Gar viel anders ist es bei uns ja auch nicht, Politiker nutzen die aktuelle Situation zur Dauerinszenierung und tun so, als ob das Geld überhaupt abgeschafft ist. Bald wir auch hierzulande wieder die Zeit der politischen Ideenlosigkeit einkehren, dann rücken halt wieder die großen “Probleme” wie Gendern, politische Korrektheit und Kampf gegen Hass im Netz etc. in den Vordergrund.

  7. sokrates9

    Allein die geplante Kurzarbeit infolge der Grippeepidemie kostet 1 Milliarde in der Woche! Da wird man nicht so leicht zur Tagesordnung übergehen außer man hat totalen crash der Währungen bereits “eingepreist”

  8. Johannes

    Alle Häuser stehen noch, alle Maschinen sind einsatzbereit, die gesamte Infrastruktur ist intakt, die Auszeit ist vom Rahmen her absehbar, nach meiner Meinung wird sie eher früher als später zu Ende sein.
    Es gibt keinen Grund Untergangsszenarien zu beschwöre.
    Die ganze Welt wird wichtige Lehren aus dieser Pandemie ziehen und beim nächsten Mal besser vorbereitet sein.

  9. astuga

    Anders als offiziell verlautbart kommt es in China immer noch zu Neuinfektionen.
    Tatsächlich scheint es so, dass lokal sogar eine zweite (schwächere) Corona-Welle an Infektionen beginnt.
    Etwa unter Arbeitern die wieder an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind.

  10. astuga

    Das Versagen der WHO und der dubiose Marxist mit blutigen Händen an der Spitze der Weltgesundheitsorganisation.

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