Donald Trump, ein Produkt der 1968er-Revolte

Von | 7. November 2020

“…. Man darf die Person von Trump nicht überschätzen. Seine Instinkte entsprechen dem, was viele Amerikaner fühlen. In gewisser Hinsicht ist er auch ein Produkt von 1968: mit seinem Drang nach Authentizität, der Promiskuität und seiner Abscheu vor dem Krieg. Sein Isolationismus hat auch auf dem linken Flügel der Demokraten viele Anhänger. Das bleibt, ob Trump geht oder nicht. Die Ära der globalen amerikanischen Führerschaft ist jedenfalls Geschichte. NZZ, hier

3 Gedanken zu „Donald Trump, ein Produkt der 1968er-Revolte

  1. astuga

    “Fehlerhafte” Software ließ 6.000 Stimmen für Trump zu Biden wandern. Und das nur in einem einzigen County, die Software wird aber auch an vielen anderen Orten verwendet.
    Jetzt muss händisch nachgezählt werden.

  2. Selbstdenker

    Sehr schwache “Argumentation” der NZZ und ein guter Belg, dass auch mit dieser Publikation nicht mehr alles stimmt.

    Es mag sein, dass Journalisten, die einander faktenbefreit zitieren, die Projektionen ihres Circle Jerks mit der Realität verwechseln. Die Realität kümmert sich aber glücklicherweise nicht um die Befindlichkeiten dieser traurigen Gestalten.

    Gibt es irgendeinen Beleg für die “Promiskuität” von Donald Trump? Waren Bill Clinton, JFK und viele andere etwa Heilige?

    Der Verfasser dieses NZZ-Beitrages echauffiert sich sich über vermeintliche Charakterdefizite von Trump und findet nichts dabei, selbst minimalste Regeln journalistischer Integrität, intellektueller Redlichkeit und des allgemeinen Anstand zu beachten.

    Von derartigen Heuchlern brauchen wir uns alle nicht die Welt erklären zu lassen.

    Jeder authentische H****bock hat mehr Charakter als die zu Mietmäulern der Welt”verbesserungs”-Bourgeoisie degradierten Journos. Sie plappern Gerüchte nach die andere vorplappern. Sie echauffieren sich über Privates und spielen sich derart als Moralapostel auf, die radikal-evangelikale Prediger geradezu lebensnah und gemäßigt erscheinen lassen.

    Trump ist der erste US-Präsident seit mehreren Jahrzehnten, der sich auf keinen Krieg eingelassen hat. Das wiegt mehr als alles andere was man ihm unterstellt.

    Meinetwegen kann er jeden Tag mit einer anderen Frau pennen. I f***ing don’t care! Für mich zählen nicht Worte oder der “schöne” äußere Schein, sondern das was jemand außerhalb seines Privatlebens tut.

  3. Selbstdenker

    The Politics of Demolition Man
    https://www.youtube.com/watch?v=DrUNIX2Iv04

    Leuten, die selbst denken, werden die Parallelen erkennen.

    Man sollte Donald Trump und das Kartell das ihn und seine Anhänger hasst, genau in diesem Lichte sehen.

    Donald Trump braucht gar nichts zu tun oder zu sagen – seine blosse Existenz ist für die linken Faschisten bereits eine Beleidigung.

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