Donald Trumps Bilanz: Eine moderate Präsidentschaft

Von | 31. Dezember 2020

„… Der historische Rückblick hat den Vorteil, dass es möglich ist, das Relevante vom Irrelevanten zu trennen. Das ist besonders im Zeitalter von Social Media notwendig. Wie würde ein Historiker in hundert Jahren über Trumps Präsidentschaft urteilen, der sich auf die praktische Politik und nicht auf Tweets und Kommentare beziehen würde?/ mehr

2 Gedanken zu „Donald Trumps Bilanz: Eine moderate Präsidentschaft

  1. Falke

    Trumps Auftritte und Aussagen waren zwar oft etwas bizarr, aber insgesant hat er eine in jeder Hinsicht sehr gute Politik gemacht. Die Amerikaner werden ihm noch nachweinen.

  2. aneagle

    Jeder Leser mit einem Funken Verstand müsste diesen Nachruf unterschreiben. Trump hat für sein Land und für die Welt einen ordentlichen Job gemacht

    Dankbar sollte der mittlere Osten für die Chance auf eine friedliche Entwicklung sein und die Amerikaner verdanken ihm 4 Jahre ohne Feldzug und in relativer Stabilität. Auch Deutschland sollte Trump für seine konstruktive Kritik in Sachen NATO- Zahlungen Respekt zollen. Ist es doch das, was Deutschland immer betont, einem Freund müsse konstruktive Kritik/Feedback erlaubt sein.

    Die Welt erhielt von Trump eine modernere Ansicht über China, dass längst kein Entwicklungsland mehr ist, sondern erfreulicherweise rasch zu einem Mitbewerber wurde, dem auch entsprechend zu begegnen ist.
    Neu und vernünftig auch Trumps offene Haltung, dass Klimakonferenzen, im Wissen, dass niemand die unrealistischen Vereinbarungen tatsächlich erfüllen wird, für einen Dealmaker mit Handschlagqualität entbehrlich sind. Umso begrüßenswerter seine Erfolge im sogenannten diplomatischen Lager.

    ironischerweise hat gerade ein amerikanischer oberflächlicher Präsident, der ach so intellektuellen europäischen Politikerelite, Europas Tugend der pragmatischen humanen Vernunft mutig und konsequent vorgelebt.
    Merkel, Schulz, Lagarde, vd Leyen, die diese abendländischen Werte längst nicht mehr repräsentieren, haben in ihrer Selbstgerechtigkeit nicht einmal mitbekommen, wer und womit Ihnen hier begegnet wurde.
    Der einfache Ausweg, Trump zum Trottel zu stilisieren, zeichnet ein beunruhigendes Bild über die tatsächlichen politischen Fähigkeiten dieser europäischen Machthaberkaste.

    Von Kreisky wissen wir, dass Dankbarkeit keine politische Kategorie ist. Schade ist es trotzdem.

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