Donald Trumps Mut zur Wahrheit

Von | 8. Dezember 2017

“…Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsverweigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht. Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Auch in Europa….” (hier)

18 Gedanken zu „Donald Trumps Mut zur Wahrheit

  1. Carl Schurz

    Diese Linken und antisemitischen Heuchler. Als im April diesen Jahres Russland Jerusalem anerkannte gab keine derartigen Reaktionen. Und dass der Kongress seit 1996 diese Anerkennung beschlossen hatte und seit dem nur etwas mehr Mut und Entschlossenheit eines Präsidenten zur Umsetzung dessen mangelte, interessiert dem Qualtätspresse auch nicht. Mir war es in den 1970ern schon fremd, wie man den Palästinänserschal eines Terroristen als Modeassesoir tragen konnte.

  2. Gerald Steinbach

    “””Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Auch in Europa…”””

    Gerade das ist ja das Problem mit Europa und die Zeit dürfte noch lange nicht kommen wenn man den Worten der EU Elite lauscht und ihren hörigen in den westlichen Nationalstaaten
    Die Timmermanns, Schulze und Junckers stehen als Sinnbild für Islamisierung, Schulden, Alkohol und Zerstörung schlussendlich

  3. Falke

    Trump hat nichts anderes getan als eines seiner Wahlversprechen einzulösen. Was natürlich in der gesamten linksverseuchten und antisemitischen EU – wie üblich – zu einem Aufschrei der Empörung und des Entsetzens führt. Wahlversprechen gelten ja unterdessen in den Mitgliedsstaaten der EU als unverbindliche Aussagen zur Beruhigung der aufgewühlten Volksseele, die man nach der Wahl selbstverständlich und ohne Proteste in der Schublade verschwinden lassen kann. Daher wirkt ja Trump so unheimlich auf alle p.c. EU-Gewaltigen: weil er tatsächlich seine Wahlversprechen verwirklicht (oder es zumindest versucht).

  4. Thomas Holzer

    @CP
    Israel hat 1948! bedingungslos dem UN-Teilungsplan zugestimmt; alle arabischen Staaten waren dagegen, weil sie sich durch Kriege die Vernichtung Israels erhofft hatten.
    Landläufig sagt man zu so einem Verhalten: “Selber schuld”

  5. Christian Peter

    @TH

    Tatsache ist, das auf dem Gebiet des ehemaligen Palästina ein Staat auf arabischem Boden geschaffen wurde, den es vorher nicht gab. Kein Wunder, dass dies bei Arabern bis heute auf Missfallen stößt.

  6. AD

    @CP

    Tatsache ist auch, dass auf dem amerikanischen Kontinent viele Staaten geschaffen wurden die es vorher nicht gegeben hatte….dtto in Australien…..

  7. AD

    @Steinbach

    zu Schulz gibt es ein schönes Cartoon – konnte das leider nicht durch copy / paste einfügen. geht aber so:

    Schulz hält am Parteitag eine Ansprache u.a. folgenden Inhalts:
    “Ich bin ratlos, ich bin fertig, ich habe KEINE Ahnung wie wir aus diesem Dilemma rauskommen”

    ein zuhörender Sozi sagt da zum anderen Sozi:
    “wir sollten ihn wieder wählen denn niemand verkörpert die Seele unserer Partei so perfekt wie er”

  8. Thomas Holzer

    @CP 11:56h
    Wenn der Großmufti der Al Aksa Moschee verlauten lässt, daß auf dem Tempelberg seit 30.000 Jahren eine Moschee steht und außer dieser Moschee nichts existierte, wenn die permanente Existenz von Juden sowohl in Judäa, Samaria, Galiläa als auch Jerusalem seit über 3000 Jahren, geleugnet wird, dann haben Sie natürlich “recht”

  9. Thomas Holzer

    Wie soll man mit solchen Menschen “diskutieren”?!

  10. Christian Peter

    @AD

    Bloß war das vor 6 Jahrhunderten – heute ist die Menschheit zivilisiert und die Zeiten der Eroberungskriege sind vorbei.

  11. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Vision steht auch in weiteren Sinne für eine Haluzination , wahrscheinlich hat er für diesen den wichtigen Preis bekommen
    Macron dürfte anscheinend jetzt die große Hoffnung sein, dazu bedarf es aber eine gehörige Portion Vision

  12. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Bedenkend, mit welcher Radikalität der Herr Schulz die Vereinigten Staaten von Europa bis 2025 fordert, und gleichzeitig darauf besteht, daß alle Staaten, welche diesen neuen Verfassungsvertrag (wahrscheinlich mit zumindest 15.000 Seiten) nicht unterschreiben, die EU sofort zu verlassen haben, besteht Hoffnung, daß dieses Projekt sich selbst spätestens 2025 vernichtet.
    Nebstbei: die deutschen Jusos fordern eine Jugendquote (vorerst nur für die SPD)

  13. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Gegen Ende des 19 Jahrhunderts gab es keine Juden in Palästina, die ersten Juden wurden 1882 in Palästina angesiedelt, wenig Jahre und mehrere Ansiedelungswellen später wurde in Palästina der Staat Israel ausgerufen.

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