Dreht Athen den Geldhahn zu!

“……Für die Bürger der Eurozone bleiben also drei Szenarien. Erstens ein fauler Kompromiss, der Zeit gewinnt und die Entscheidung über die Entwicklung der Eurozone vertagt. Zweitens, ein schnelleres Abgleiten in eine Transfer- und Inflationsunion, für den Fall, dass sich die griechische Regierung durchsetzt. Drittens, eine kleine Wende zum Besseren, auch wenn dadurch Verluste realisiert werden, wenn Griechenland der Geldhahn zugedreht wird und es zu keinen weiteren Zugeständnissen mehr kommt….” (hier)

2 comments

  1. michelle

    “eine kleine Wende zum Besseren, auch wenn dadurch Verluste realisiert werden, wenn Griechenland der Geldhahn zugedreht wird und es zu keinen weiteren Zugeständnissen mehr kommt”

  2. H.Trickler

    Der spanische Professor dürfte sich gewaltig irren. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass die EU den Griechen weiteres Geld schenkt, weil dies den Wählern der nördlichen Länder nicht schmackhaft gemacht werden kann.

    Warum will denn niemand einsehen, dass ein Game lediglich insofern gespielt wird, als keine der beiden Seiten dem Vorwurf ausgesetzt sein möchte, am Bankrott und Grexit schuld zu sein. Und dabei ist dies mit Abstand die eleganteste und wirksamste Lösung des Konflikts.

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