“Droge Flüchtling – Frauen im Helferrausch”

“….Sie opfern ihre Zeit, manchmal auch Freunde und Beziehung. Meistens aber sich selbst. Vor allem Frauen geraten seit der Flüchtlingskrise in einen Sog des Helfens, bei dem nicht selten Grenzen verwischt werden. Eine Geschichte über selbsternannte Mütter im Bann ihrer „Jungs“ aus dem fernen Osten….” (hier)

10 comments

  1. Thomas Holzer

    Das könnte einen fast sprachlos machen, solch geballte Dummheit; anyway, wenigstens wird es in Bälde wieder einige neue Arbeitsplätze und Betätigungsfelder (vielleicht auch einen neuen UNI-Lehrgang) geben: Psychosoziale Betreuung für “Flüchtlingshelfer”, diplomierte Betreuer für “Flüchtlingshelfer”, welche -auf Grund der tragischen Geschichten- wahrscheinlich auch bald eine eigene Betreuung brauchen werden, sprich diplomierte Betreuer für diplomierte Betreuer für “Flüchtlingshelfer”
    Da brummt die Wirtschaft, und (fast) alle werden glücklich und zufrieden sein, und es wird Friede, Freude, Eierkuchen herrschen.

    Die Dummheit des Menschen ist wahrlich (nahezu) unendlich

  2. Hanna

    Muss leider sagen, dass ich – auch Frau in meinen frühen Fünfzigern – mich kaputt ärgere über Frauen wie im Artikel beschrieben. Vom Fremdschämen einmal ganz abgesehen – diese “armen Flüchtlinge”, denen “geholfen” werden muss, sind voll (in ihrem Land) sozialisierte erwachsene Männer, und sollten sie eine solche fanatische Österreicherin überhaupt ernst nehmen, dann als Quelle der Bequemlichkeit. Ich habe einmal einem “armen” Franzosen geholfen, der als Erwachsener mit vier Kindern nicht “fähig” war, sich im “Dschungel” der “EU-Regelungen” zurechtzufinden, was seinen Aufenthalt in Ö betraf. Also wirklich – immer hört und liest man von diesen unsäglich komplizierten Angelegenheiten betreffend Soziales: Es gibt nix Kompliziertes. Einige Schritte, ja, basierend auf einigen Vorschriften, aber na und? Die gibt’s in jedem Land. Dass ein erwachsener Ausländer, der hier leben und (angeblich) arbeiten will unfähig ist, seinen Kram selber zu erledigen, DAS ist eine diskriminierende und menschenverachtende Ansicht. Sehen diese Frauen denn nicht, wie diese exotischen Männer sie ansehen? Lesen sie gar nichts über den Islam, sodass sie die Motivationen dieser “Hilfebedürftigen” so total außer Acht lassen können? Wenn man mit solchen Frauen mit Helfersyndrom aber reden und die Frage nach der “Bedürftigkeit” (beiderseits) stellt, gibt’s da nur eines: aggressives Beschuldigtwerden, dass so grausame Menschen wie man selber schuld dran seien, dass es überhaupt Flüchtlinge gäbe. Ich lernte eine Dame kennen, die allen Ernstes mit ihrem Hund in ein Flüchtlingsheim geht, um dort kleine Kinder zu erfreuen (auch, wenn die Erwachsenen damit keine Freude haben). Als ich erwähnte, dass der Kontakt mit einem Hund bei Moslems zu zwanghaftem siebenmaligem Händewaschen (und bei manchen zu Ganzwaschungen) führt, hatte die Frau noch nie gehört. Als sie mir dann sagte, dass ihr Hund gegen gar nichts (!) geimpft sei, weil er eh immer bei ihr sei und sie nicht öffentlich, sondern mit dem Auto zwischen Ö und Frankreich hin und her fuhr, wagte ich, ihr zu sagen, dass das strafbar und absolut verantwortungslos ist … und da war sie auch schon dahin und schimpfte mich einen “Nazi-Trampel”. Na gut, dann.

  3. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Einstein A. – Zitat : “Zwei Sachen sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher “.

  4. Gerald Steinbach

    Eine Schulklasse zieht bei mir vorbei, am Ende der Schlange eine Muslimin mit Kopftuch, links und rechts von ihr zwei österreichische Mitschülerinnen, diese dicht an ihr gedrängt und fest mit den Händen eingehackt.
    Das Besondere daran, ich sah das jetzt schon zum vierten mal mit unterschiedlichen Protagonisten, jeweils wird die muslimische Mitschülerin in die Mitte genommen und vor irgendeiner “diffusen Gefahr”??? beschützt, es schaut halt so aus, vielleicht ist es auch der böse weiße Mann …?

  5. mariuslupus

    @cmh
    Dummheit hat verglichen mit einen eitrigen Zahn, einen riesigen Nachteil. Dummheit verursacht keine Schmerzen.

  6. Christian Peter

    Intelligente Menschen stellen ihre Hilfe in den zahllosen Krisengebieten der Erde zur Verfügung, wo tatsächlich Bedarf nach Hilfe besteht und nicht beim Umsiedeln von Wirtschaftsflüchtlingen. Letzteres ist extrem teuer und unmoralisch, denn durch jeden umgesiedelten Flüchtling kann 100 anderen in (echten) Krisengebieten nicht geholfen werden : Das Umsiedeln von Flüchtlingen ist eine Verschwendung von Ressourcen.

  7. roman

    Es ist eben nicht nur eine Frage der Intelligenz. Es wird ein Bedürfnis befriedigt. Im obigen BSP verliert die Mutter ihre Aufgabe, die Tochter ist nicht nur Flügge sondern weit weg. Der Mensch ist ein Kümmertier, er will sich kümmern, will gebraucht werden, muss unter Menschen. Wie intelligent muss man sein um vom Nikotin los zu kommen?
    Sollte sich jemanden die Gelegenheit bieten, mit einem (klar denkenden) Mitarbeiter, am besten in Führungsposition, einer Asylunterkunft ins Gespräch zu kommen; fragt nach den Ehrenamtlichen. Der Großteil hat keinen erstrebenswerten Platz in der Gesellschaft und bessert sein Selbstwert, “wären doch alle so wie ich, böse weiße Gesellschaft”. Ist wie mit den Entwicklungshelfer-Praktikanten. Können gerade mal gerade schreiben und erklären Stammeshäuptlingen wie sie leben sollen.

  8. mariuslupus

    @Roman
    Sicher nicht nur die Frage der Intelligenz. Aber es sind die Instinkte, die Hormone, Oxytocin.
    Aber auch die Suche nach Anerkennung, nach Belohnung. Die Medien im Auftrag der Obrigkeit haben den Untertanen eingehämmert dass die Aufopferung für die “Flüchtlinge* ein sozial erwünschtes Verhalten, ist.
    Die Individuen opfern sich für die “Flüchtlinge”, die Gesellschaft wird den “Flüchtlingen” geopfert.

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