Drogenkartelle als Geschäftspartner der Terrormiliz Hisbollah

Von | 2. Mai 2016

“Ermittler der Zollfahndung Essen haben eine Gruppe Libanesen enttarnt, die in den vergangenen zwei Jahren europaweit mindestens 75 Millionen Euro Drogengeld gewaschen haben soll. Die Verdächtigen sollen im Auftrag der schiitischen Hisbollah gehandelt haben, die von den USA als Terrororganisation eingestuft wird und an der Seite von Präsident Assad in Syrien kämpft. Die Libanesen hätten jede Woche in ganz Europa rund eine Million Euro eingesammelt und dafür Luxuswaren erworben: Autos, Uhren, Schmuck. Der Erlös daraus sei an südamerikanische Drogenkartelle geflossen. In Deutschland seien so allein in 2015 rund zehn Millionen Euro gewaschen worden….” (hier)

Ein Gedanke zu „Drogenkartelle als Geschäftspartner der Terrormiliz Hisbollah

  1. Mario Wolf

    Es gibt Neuigkeiten, aber es gibt auch “Neuigkeiten”. Des Spiegels investigativen Journalisten haben etwas entdeckt, was jeder bereits gewusst hat, bzw. wissen konnte, wenn er nur wollte.

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