Dschihad, Demokratie und Destruktion

“….Unsere Demokratie wird in den kommenden Jahren einen Kampf der Weltanschauungen führen müssen. Es ist zu hoffen, dass man sie danach noch erkennt….” (Andreas Koller, SN, hier)

5 comments

  1. Herbert Manninger

    Herr Koller macht auf Biedermann, der sich nicht getraut, die Brandstifter aus dem Haus zu werfen, obwohl er das Recht dazu hätte.
    ,,Das müssen wir aushalten” – ein legenderer Unterwerfungssatz einer deutschen Grünen, Kollers Lösungsansatz?

  2. Thomas Holzer

    “Die Demokratie muss den Kampf gegen ihre Feinde mit demokratischen Mitteln führen.”

    Reines Blabla; das Einzige, was wirklich zählt, ist der Rechtsstaat, welcher ganz demokratisch zunehmend ausgehöhlt wird.

    Mit Demonstrationen, Mai-Aufmärschen und Dialogangeboten (alles typische wischiwaschi demokratische Mittel) wird der Kampf gegen die Intoleranz nicht zu gewinnen sein.
    Und es ist und wird ein Kampf(sic!) sein.

  3. Wolf

    Die USA gehen den anderen Weg und sind daher kaum mehr als demokratischer Rechtsstaat zu erkennen, also letztlich doch ein “Sieg” für Osama bin Laden & Co. Dass man übrigens Kollers Artikel nicht kommentieren darf, wirft jedenfalls ein ziemlich schiefes Licht auf das Demokratieverständnis der Salzbuger Nachrichten und macht dadurch den Artikel zum Paradoxon.

  4. ricbor

    Wenn der Kampf mit demokratischen Mitteln geführt werden würde, wäre alles in Ordnung. Das Problem ist aktuell allerdings, dass er gar nicht geführt wird

  5. sokrates9

    Unter Einhaltung der demokratischen Grundordnung kann der Kampf leicht gewonnen werden! Wenn der Islam den Nachweis nicht erbringen kann, dass er eine Religion, also Privatsache ist ,gehört er analog des Nationalsozialismuses verboten! Den hat man im Griff, daher geht das auch mit der eine politisch faschistischen Ideologie des Islam!°

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