„Du Nazi“: Wie radikale Muslime ihre Kinder indoktrinieren

Von | 29. Oktober 2017

“Terrormilizen wie der Islamische Staat rekrutieren auch in Deutschland junge Menschen für den Dschihad. Das ist bekannt. Für viele Jugendliche ist es ein Aufbäumen gegen die nicht religiösen Eltern. Doch nun berichten Schulen vermehrt von Fällen, in denen die Eltern selbst ihre Kinder islamistisch indoktrinieren.” (hier)

16 Gedanken zu „„Du Nazi“: Wie radikale Muslime ihre Kinder indoktrinieren

  1. Der Bockerer

    Dumm sind sie nicht, die Anhänger des Islam. Sie packen den Gegner dort, wo es am meisten wehtut – beim Nazivorwurf. Diesen Taschenspielertrick kann man ihnen nicht mal vorwerfen, denn die Nazikeule wurde (und wird) ja schon seit Jahrzehnten erfolgreich von linker Seite geschwungen. Alternativ kann man auch Rassist sagen, das wirkt genauso gut.

  2. Kluftinger

    Erschütternd ist, dass diese Realität von den derzeit politische Verantwortlichen nicht gesehen wird. (Oder gesehen werden will? Warum sind am Vorabend der NR Wahl Herr Kern und Herr Matznetter noch bei Milli Görüs aufgetaucht? Doch nicht nur um halal zubereitete Speisen zu essen?).

  3. Gerald Steinbach

    Der Bockerer
    Wenn Deutsche vor laufender Kamera ihre Sorgen vor zunehmenden Probleme mit den Neubürgern kundtun, fängt das Interview fast immer ungefragt mit einer Distanzierung vor den Nationalsozialismus und man hat eigentlich nichts gegen Islam…..
    Eine Politik die Menschen so eingeschüchtert hat und so indoktriniert hat braucht keine mahnende Finger nach Ungarn, Polen…richten

  4. sokrates9

    Ich bin da optimistischer: Durch die Inflationierung des Nazis verliert der Begriff! Die Naziparteien werden immer stärker, die aufrechten Grünen fliegen aus dem Parlament…

  5. Christian Peter

    Muslimische Kinder werden auch in Schulen indoktriniert : Im Rahmen des Islamunterrichts an Schulen auf Kosten der Steuerzahler.

  6. Fragolin

    @Der Bockerer
    Der “Nazi”-Vorwurf kratzt eigentlich keinen mehr so wirklich, dazu ist er zu abgenudelt. Mehr Angst haben die Leute vor der sozialen Ächtung in Form verbauter Karriere bis Rausschmiss, Rufmord, Klagsandrohung bis hin zur Inhaftierung wegen falscher Gesinnung. Wer den “Nazi”-Stempel aufgedrückt bekommt, dem werden die Kunden vergrault, der muss mit Medienhetze rechnen oder gar mit eingeschlagenen Fensterscheiben.
    So funktionieren Meinungsdiktaturen immer. “Nazi” ist heute kein Vorwurf mehr sondern ein Stempel, der bdeutet “zum Abschuss freigegeben”. Der Vorwurf ist den Leuten egal, aber die Angst vor dem Stempel ist real.

  7. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Wirklich skurril ist ja, dass die Leute aus dem “freien” Westen es nicht einmal bemerkt haben, wie ihr Land Ver-DDR-isiert wurde. Die aus dem Osten merken es und werden deshalb prompt zu “Nazis” gestempelt.

  8. Gerald Steinbach

    Fragolin 11:05
    Ihr Kommentar trifft den Nagel genau auf in den westdeutschen Kopf

  9. Falke

    Solange Personen, für die nur der Koran das Gesetz ist, nicht umgehend dorthin geschickt werden, wo dies der Fall ist, wird sich nichts ändern, und man darf sich dann auch nicht darüber beklagen. “Integration” hat sich ja schon seit Jahrzehnten als völlig wirkungslos erwiesen – niemand versteht, dass dies noch immer weiter getan und als Stein der Weisen angesehen wird.
    @Fragolin
    Die Leute aus dem Westen merken natürlich die “Ver-DDR-isierung” nicht, weil sie sie ja nicht kennen (bzw. weil sie sie nicht am eigenen Leib erlebt haben). Die Leute aus dem Osten dagegen haben ein “Aha-Erlebnis”: Kohl hat ihnen “blühende Gärten” versprochen und bekommen tun sie “DDR 2.0”. Daher versuchen sie, sich dagegen zu wehren. Und was bringt ihnen das? Nazi-Beschimpfungen, Rufmord, berufliche Nachteile, Sprechverbot und gerichtliche Klagen – also genau wieder DDR 2.0. Kein Wunder, dass sich viele die Mauer zurückwünschen – da gab es zumindest keine (oder kaum) Arbeitslosigkeit.

  10. Der Bockerer

    @Fragolin: Stimmt, der Nazivorwurf entfaltet eher eine indirekte (und ruinöse) Wirkung, bis hin zur Existenzvernichtung. Das ist ja wohl auch der Zweck, den die “Humanisten” verfolgen.

  11. mike

    wen wundert es noch? und in Wien oder sonstwo in österr. wird es nicht viel anders sein. sicher unterstützt von rotgrünen Genossinnen…..lauter Einzelfälle, eh klar !

  12. Mona Rieboldt

    Die Leute im Osten waren es gewohnt, von der Politik belogen zu werden. Sie konnten auch in Zeitungen “zwischen den Zeilen” lesen. Daher haben sie auch viel schneller gemerkt, was es mit der Invasion von Asylanten und dem “Willkommens”-Geschrei in Politik und Medien auf sich hatte.

    Im Westen lernen die Leute das aber gerade. Offiziellen Zahlen wird mißtraut, ebenso angeblichen Studien über die ach so friedlichen Asylanten. Und die Leute sehen halt die Kriminalität der Asylanten vor der Haustür, während die Medien das in Abrede stellen bzw. relativieren “Vergewaltigungen gab es schon immer”, aber nicht den enormen Anstieg durch die vielen Asylanten thematisieren.

    Was früher für die Leute in der DDR das Westfernsehen war, um sich zu informieren, sind es für uns heute Schweizer Zeitungen.

  13. raindancer

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    | `’_{}_ | SORRY ABOUT THOSE 72 VIRGINS
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  14. Leitwolf

    Das ist aber auch ein sehr kompliziertes Problem. Was sollte man denn tun mit Menschen, die von Sozialisten zum Zweck ihrer Völkerpolitik rechtswidrig ins Land geholt wurden, die nun mit Steuermitteln ausgehalten werden, die den Westen zutiefst hassen, unbedingt so leben wollen wie in ihrer Heimat, und ohnehin kein Recht haben hier zu sein?

    Also wenn man mal gründlich darüber nachdenkt, dann kann die Antwort wohl nur lauten: wir brauchen mehr Beratungsstellen! 😉

  15. Johannes

    Wer jetzt anfängt seine Kinder auf eine gute Zukunft vorzubereiten in der es dem kleinen Sprössling an nichts fehlen soll weil er weiß wie man am Sozialhilfe Amt Druck macht in dem man laut und deutlich “Nazi“ schreit, der kommt leider zu spät. Dieser Drop ist gelutscht und führt nur mehr zu einem gewissen Mitleid mit dem scheinbar unterbelichteten Antragsteller der nicht bemerkt hat das die Karawane weitergezogen ist.
    Bis es sich zu dieser Bevölkerungsgruppe herumgesprochen hat das Islamophobie das neue Zauberwort ist wird auch dieses Wirkung verpufft sein.
    Es wäre hoch an der Zeit das die Linken ihre Klientel besser schulen so wird das nie was.

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