Dubiose Zusatzpensionen für EU-Abgeordnete

“Abgeordnete des EU-Parlaments sparen sich im Steuerparadies Luxemburg eine zweite Pension zusammen. Zwei Drittel der Einlagen stammen aus Steuergeldern. Der Fonds verlor während der Finanzkrise mehr als 200 Millionen Euro durch Spekulation. Das EU-Parlament entschied damals, dass der Steuerzahler auch dieses Loch stopfen muss. Die Liste der Nutznießer reicht vom stets polternden EU-Kritiker Nigel Farage bis zur Linken Sahra Wagenknecht….” (hier)

3 comments

  1. Thomas Holzer

    Bitte keine neue Neiddebatte!
    Demokratie muß uns schon was wert sein 😉 sagte sinngemäß vor nicht allzu langer Zeit ein gewisser Herr Cap.

  2. dieter

    Ein äußerst enttäuschende Gleichgültigkeit eines Politikers, der ansonsten bei jeder Gelegenheit gegen die Privilegien in der EU wettert.

    Wer soll hier über Nigel Farage enttäuscht sein? Seine Wähler? Das werden wir bei den nächsten Wahlen sehen.

    Diese Unterstellung irgendeiner Enttäuschung ist verlogen. Wir kennen es aus jedem Interview mit einem auch nur marignal europaskeptischen Politiker. “Wenn sie sosehr gegen die EU sind, warum treten sie dann zur EU-Wahl an?”, fragt der Journalist oder die Journalistin mit vor Stolz strahlender Miene, im falschen Glauben, einen besonders originellen Treffer gelandet zu haben.

    Farage arbeitet mit dem Austritt GBs auf die komplette Abschaffung seines Parlamentssitzes hin. Er wäre ein Idiot, wenn er bis dahin nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen würde, die auch alle anderen Abgeordneten nutzen.

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