Echt brutaler Sparkurs, das….

Österreichs Staatsschulden sind im zweiten Quartal des Jahres gegenüber den ersten drei Monaten 2014 von 81,3 auf 82,6 Prozent gestiegen. (hier)

3 comments

  1. Klaus Kastner

    Es wäre empfehlenswert, die Staatsschuldenentwicklung immer von 2 Standpunkten aus zu beobachten: einerseits als Prozent der Wirtschaftsleistung, andererseits die nominelle Entwicklung. Ebenso sollte man die Gesamtverschuldung einer Volkswirtschaft (Staat und privat) beobachten (nominell und prozentuell).

    Ich würde mal vermuten, dass eine Balkengraphik der nominellen Gesamtverschuldung der wichtigsten Volkswirtschaften für die letzten Jahrzehnte ungeahnte Steigerungen zeigen würde. Daraus könnte man schließen, dass ein großer Teil des Wachstums und des Wohlstandes der letzten Jahrzehnte in Wirklichkeit schuldenfinanziert war. Und zwar überall!

  2. Thomas Holzer

    “………….dass ein großer Teil des Wachstums und des Wohlstandes der letzten Jahrzehnte in Wirklichkeit schuldenfinanziert war”

    Ja sicherlich, daß ist jedem des Denkens fähigen Menschen klar; nur die Politikerdarsteller bestreiten dies (wider besseren Wissens?!)

  3. FDominicus

    Niemals dürfte die Verschuldung im Verhältnis zum BiP aufgeführt werden sondern nur im Verhältnis zu den Einnahmen des Staates. Es ist sonnenklar warum sich die das BIP Verhältnis durchgesetzt hat….

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