Echt einladend, das….

Die Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz betreffend Lockerungen der Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 ergriffen wurden (COVID-19-Lockerungsverordnung – COVID-19-LV), BGBl. II Nr. 197/2020, wird wie folgt geändert:
§ 6 samt Überschrift lautet:
„Gastgewerbe
§ 6. (1) Das Betreten von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe ist unter den in
dieser Bestimmung genannten Voraussetzungen zulässig.
(2) Der Betreiber darf das Betreten der Betriebsstätte für Kunden nur im Zeitraum zwischen 06.00 und 23.00 Uhr zulassen. Restriktivere Sperrstunden und Aufsperrstunden aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(3) Der Betreiber hat sicherzustellen, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
(4) Der Betreiber hat die Verabreichungsplätze so einzurichten, dass zwischen den Besuchergruppen ein Abstand von mindestens einem Meter besteht. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(5) Der Betreiber darf Besuchergruppen nur einlassen, wenn diese aus
1. maximal vier Erwachsenen zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder oder minderjährigen Kindern,
denen gegenüber Obsorgepflichten vorhanden sind, bestehen. oder 2. aus Personen bestehen, die im gemeinsamen Haushalt leben.
(6) Der Betreiber hat sicherzustellen, dass jeder Kunde in geschlossenen Räumen der Betriebsstätte durch den Betreiber oder einen Mitarbeiter platziert wird.
(7) Der Betreiber hat sicherzustellen, dass er und seine Mitarbeiter bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung tragen.
(8) Vom erstmaligen Betreten der Betriebsstätte bis zum Einfinden am Verabreichungsplatz hat der Kunde gegenüber anderen Personen, die nicht zu seiner Besuchergruppe gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und in geschlossenen Räumen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Beim Verlassen des Verabreichungsplatzes hat der Kunde gegenüber anderen Personen, die nicht zu seiner Besuchergruppe gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
(9) Der Betreiber hat sicherzustellen, dass sich am Verabreichungsplatz keine Gegenstände befinden, die zum gemeinsamen Gebrauch durch die Kunden bestimmt sind. Selbstbedienung ist nur zulässig, wenn die Speisen und Getränke vom Betreiber oder einem Mitarbeiter ausgegeben werden oder zur Entnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke.
(10) Bei der Abholung vorbestellter Speisen und/oder Getränke ist sicherzustellen, dass diese nicht vor Ort konsumiert werden und gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird sowie eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen wird. Bei der Abholung können zusätzlich auch nicht vorbestellte Getränke mitgenommen werden.

8 comments

  1. dna1

    Da traue ich mir jetzt bereits voraussagen, dass es in einem oder zwei Monaten wieder heißen wird: “Das war nie verboten, nur missverständlich formuliert.”
    …… und vielleicht müssen wir für eine solche Präzisierung wieder auf ein Fest unserer muslimischen Mitbürger hoffen, man weiß es nicht.

  2. Gerald

    Ich nenne das Enteignung, auch wenn das Namensschild nicht getauscht wird.
    Der Wirt darf reinlassen, wen der Staat bestimmt, Art und Weise der Darbietung der Leistungen, Gestaltung des Lokals, Erfolg und Misserfolg, etc. liegen ausschließlich im Ermessen des Staates. Gibt es einen Erfolg, wird der vom Staat durch Steuern aufgefressen oder durch immer wieder geänderte Anforderungen, baulicher wie sonstiger Art. Gibt es Misserfolg, wird eine Armendividende an den laut Namensschild berechtigten Unternehmer ausgeschüttet, immer mit der Drohung, sollte etwas an seinen Angaben nicht stimmen, wartet eine andere, diesmal auch per Namensschild staatliche Stätte auf ihn.

  3. sokrates9

    Derzeit sind 0,4 Promille der Östereichischen Bevölkerung infiziert! Im Sinne der Verhälnismäßigkeit ist es somit ohnehin schon eine Gnade dass die Wirte aufsperren und Geld verdienen dürfen!Jetz übernimmt ja angeblich Kurz für 3 Monate 70% der Fixkosten der bewirtungsbetriebe. das ist sicherlich nicht wenig Geld! Hat schon mal die opposition gefragt was das kostert, woher das Geld kommt.Vermute man crasht derzeit absichtlich die Wirtschasfts Östereichs um dann das kommunistische EU – RTeich installieren zu können.

  4. ottomosk

    wir leben in einer gesundheitsdiktatur. mehr treffende Worte fallen mir dazu nicht ein.

  5. Gerald

    Übrigens, hat irgendein Unternehmer seine bei der WK zu beantragende Armendividende schon erhalten? Mir wäre kein Kleinunternehmer bekannt, der seine schon erhalten hätte und der nicht auf die Kurzarbeit zurückgreifen kann, wo auch das Geld erst nach 3 Monaten fließt.

    Also bisher alles nur ein großer Bluff?

  6. Falke

    Zum Beweis, dass die Personen im gemeinsamen Haushalt leben, muss natürlich jeder Gast den Meldezettel mithaben und ihn auf Aufforderung durch den Wirt, den Kellner oder ein staatliches Kontrollorgan jederzeit vorweisen. Weiters müssen die Gäste ihre mechanische NM-Schutzvorrichtung immer auf dem Tisch bereithalten, am besten als Unterlage für das Besteck. Salz- und Pfefferstreuer dürfen nicht angegriffen werden, daher muss zum Würzen der Speisen immer der Ober gerufen werden, es sei denn, man bringt sich den Salzstreuer von zu Hause mit; in diesem Fall darf er aber keinesfalls einem anderen Gast (auch nicht dem am selben Tisch sitzenden) weitergegeben werden.

  7. sokrates9

    Falke@Kann man sich anstecken wenn ein Kranker den Salzstreuer anhustet, was ja absoluter Standard sein soll?Gemäß der bisher gelesenen Statements reicht so etwas nicht aus sich zu infizieren.Möglich könnte es sein wenn einer den Salz/ Pfeffersteuer abschleckt! das sind die Szenarien auf denen unsere Beamten ihre Verbotsorgien aufbauen!Reiten war bisher für TReitstallbesitzer verboten. Erlaubt war das Pferd zu tragen oder an der lounge zu führenWarum? Es bestand die Gefahr dass einer der Profireiter mit eigenen Pferd sich so schwer verletzt dass er das Spital aufsuchen muss, welches mit Covidfällen völlig überfordert war.Solche Denkkriterien kosten uns viel Geld.

  8. walter strassl

    da dem hacker schon 30 entwischt sind, sind wohl diese regeln obsolet, denn er selbst fabuliert von testosteron gesteuerten 25 jährigen die in quarantäne sein sollten…. oder auch nicht…

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