Echt teuer: 97% der Beamten gehen in Frühpension

“….Ein aktueller Bericht des Rechnungshofs zeigt: Nur ein Prozent der Beamtinnen und drei Prozent der Beamten arbeitet bis zum gesetzlichen Pensionsantrittsalter von 60 bzw. 65 Jahren. Die daraus resultierenden Kosten entsprechen dem Budget der Johannes Kepler Universität in Linz….” (hier)

2 comments

  1. Fragolin

    Und wir wollen über Griechenland schimpfen?
    Der Nordrand des Balkan ist nicht besser als der Südrand.

  2. michelle

    Aktuelle Ziffern der österr. Sozialversicherungsträger zeigen:
    Bundesbeamte traten 2013 durchschnittlich mit 60,7 Jahren in den Ruhestand, ASVGler mit 58,3 Jahren. Das macht 2,4 Jahre. Ähnlich auch 2012.
    In allen Bereichen (gesetzl. Pensionsalter, Dienstunfähigkeit, vorzeitiger Ruhestand) gingen Bundesbeamte später in Pension als ASVGler.
    Alterspension BB: 65.1 (!), ASVG: 62,4
    Dienstunfähigkeit: BB: 55,1, Jahre; ASVG: 51,6 Jahre

    So schaut’s derzeit wirklich aus. Der “aktuelle” Bericht des Rechnungshofes hat sich einen ihm genehmen Zeitraum und Ministerien gewählt. Zwischenzeitig schaut die Situation halt anders aus.

    Beamtenbashing hat dieser Bericht natürlich zur Folge – only bad news is good news, eh kloar, macht ja Spaß !
    Die Situation in Wien schaut natürlich noch immer mies aus, dort weigert sich ja die Landesregierung, wichtige Änderungen des Pensionsrechtes umzusetzen. Die roten könnten ja Stimmen verlieren, das Budget ist wurscht.

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