Ehepaar getötet: Hass auf FPÖ als Motiv

“Ein 54-Jähriger, der in Linz ein betagtes Ehepaar getötet haben soll, hatte laut Polizei ein politisches Motiv. Er habe die FPÖ für alle negativen Erfahrungen verantwortlich gemacht…” (hier)

42 comments

  1. Der Bockerer

    Keine Ausrede ist zu blöd, um das eigene Versagen zu kaschieren. Der Typ war immerhin seit fast 30 Jahren in Österreich. Zeit genug, sich zu integrieren. Ich würde meinen, dass jene Migranten der jüngsten Zeit noch eher ihr Frustrationspotential ausgeschöpft haben werden.
    Martin Schulzens “Goldschätze” werden uns noch viel Spaß bereiten.

  2. Reini

    Verstehe den Hass nicht auf die “unschuldige” FPÖ,… die will doch die Migranten, Flüchtlinge, Asylanten, usw… hier gar nicht! Seine Unzufriedenheit und Enttäuschung hätte es nie gegeben, da er nicht hier wäre.

  3. Rado

    Sehe in diesem Fall auch einige Parallelen zum Grazer Amokfahrer.
    Drum wird vermutlich vor Gericht nichts anderes rauskommen als ein verwirrter Einzeltäter.

  4. sokrates9

    Die Familie ist pro – islamisch, sogar das Kind des Mörders finanziell unterstützt und haben nie FPÖ gewählt!
    Der Sohn ist stolz während seiner Karriere nie einer politischen Partei angehört zu haben!
    Aberkennung des Religionsstatus ist dringend notwendig! Dann könnte man Hassbotschaften im Koran leicht bekämpfen und bei Schächtungen käme das Tierschutzgesetz zur Anwendung! “Religion” hat heute da nämlich Narrenfreiheit und steht über unseren Gesetzen!!

  5. mariuslupus

    Eigentlich sollten die Staatsmedien eine Pause einlegen und nachdenken. Wie sinnvoll ist es einfältige Konsumenten mit “Fakten” zu füttern das jeder FPÖ Wähler ein Nazi, ein Rassist, ein Ausländerhasser, ist ?
    Ausserdem, die FPÖ ist ein politischer Gegner, ein Gegner der seine eigenen Ideen hat, aber kein Feind.

  6. KTMTreiber

    … dann werde ich mich im Herbst wohl hüten, meine Stimme der FPÖ zu geben um etwaige, demselben Motiv entspringender, bevorstehender Gewalttaten gegen österreichische Autochthone, hintanzuhalten und dadurch Menschenleben retten !

  7. KTMTreiber

    @Mona

    Ich denke Sie haben da eine Kleinigkeit verwechselt. Es geht nicht um die “Inzucht über Generationen bei Muslimen”, sondern, um die, wie bereits vom dt. Bundesfinanzminister, W. Schäuble angesprochene Inzucht in Europa. Eben diese “Einwanderung” von Muslimen rettet uns Europäer (O-Ton Schäuble: «Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe», sagte er der Wochenzeitung Die Zeit. In Deutschland trügen Muslime zu Offenheit und Vielfalt bei: «Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.»
    Also,- wenn das ein Mann wie Schäuble sagt, dann muss das doch stimmen. Im Übrigen habe ich mich mit der Tatsache, dass eben WIR ausgetauscht werden, abgefunden. Ich habe das persönlich schon im Kleinen (Filiale – 27 Mitarbeiter – wurden alle samt meiner Wenigkeit ausgetauscht) erlebt. “Im Kleinen, wie im Großen” (hermetisches Gesetz),- funktioniert. 😉
    Ein, oder mehrere ermordete Österreicher / Deutsche (einer derjenigen “die schon länger hier sind”) fällt / fallen da nicht wirklich ins Gewicht. Sie müssen nur den (großen) Plan dahinter sehen (und sich damit abfinden). 😉

  8. Dr.Fischer

    Auffällig, wie einig sich die Medien sind: Erster politisch motivierter Mord in Österreich seit Jahrzehnten und ähnlich.
    Bin mir sicher, daß da einschlägig aufgebauscht und zurechtbetont und -formatiert wird, weil sehr gut brauchbar in der gegenwärtig betriebenen Volksspaltung.

  9. Weninger

    Tut mir leid, das politische oder religiöse Motiv fresse ich nicht, plausibler scheint mir, dass er die Alten weiter abzocken wollte und die eventuell nicht mehr wollten, worauf er ausrastete. Für einen politischen Signalmord gäbe es weit geeignetere Opfer.

  10. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Ach Schäuble, der alte Griesgram, ist wohl eher schon dement. Das fällt aber bei einer Politikerkaste wie Merkel und Schulz gar nicht auf.
    Ich überlege mir eher wohin, entweder Südungarn, Pecz gefiel mir gut. Oder doch lieber nach Polen, Masuren. Ich hoffe, die Visegradstaaten bleiben hart in dem Asylantendilemma.

  11. Mona Rieboldt

    Dsr. Fischer
    Wie meinen Sie das? Wird das politisch motiviert aufgebauscht oder der Mord an sich? Sollte der Mord besser nicht berichtet werden?

  12. Rado

    @Weninger
    Warum wollte der Täter dann den Sohn auch dabeihaben, sowie es kolportiert wird?

  13. Weninger

    @Rado
    Diese Version kenne ich nicht, nur erscheint mir das als Tatmotiv nicht sehr logisch und konsequent. Was immer der Mann gesagt hat, was ihn motiviert, es kommt der FPÖ sicher zugute, die in letzter Zeit medial von Kurz in den Schatten gesteltl wurde.

  14. mariuslupus

    @Mona Rieboldt
    Sollen doch die Muselmanen weiter der Inzucht nachgehen. Habe schon wiederholt geschrieben, so lange die Muselmanen ihren Stammesbräuchen in der Arabischen Wüste nachgehen, interessiert mich das überhaupt nicht. Aber, dass die verbrecherischen Unsitten, von den EU Machthabern nach Europa importiert werden, halte ich für Anstiftung zu Straftaten.
    Warum werden in deutschen, meinetwegen auch österreichischen Grosstädten, gewisse Hochhäuser mit einen geeigneten Vorplatz, nicht als geeignet zum runterwerfen von Schwulen und Lesben reserviert ?
    Wer A sagt, soll auch B sagen. Es geht nicht eine Arbeit anzufangen und sich dann unauffällig wegzustehlen. Ein Politiker hat konsequent zu sein. Ist er konsequent als aktiver und erfolgreicher Mittelmeerschlepper, ist er auch verpflichtet Hochhäuser der Nutzung im Sinne der Scharia durchzusetzen. Im Spielplatz daneben könnte schon eine Grube für die Steinigungen ausgehoben werden. Anschauungsunterricht für die Kleinsten. Was Pepperl net lernt, lernt der Josef nimma mehr.

  15. raindancer

    in anderen Ländern wäre die Schlagzeile wohl Raubmord oder islamistisches Attentat gewesen, aber in Österreich und Deutschland heisst es ..der arme Mann wurde von der FPÖ so diskriminiert, deswegen musste er nach all den Jahren des Martyriums die Alten umbringen.

  16. Rado

    @Weninger
    Die Anzeige wegen Tierquälerei 2012 gegen den Täter soll tatsächlich von einem FPÖ Politiker gekommen sein. Den Sohn des Ehepaares (auch FPÖ) wollte der Täter zuvor zu einem gemeinsamen Treffen zu den Eltern bestellen. Das Mordmotiv war daher mM. nicht nur finanzieller Natur.

  17. Weninger

    @raindancer
    In welchem Medium (Zitat bitte) steht denn sowas,was Sie hier zusammenfabulieren, auch nur annähernd bzw. in diesen Worten? Sie sind selbst ganz schön polemisch, und sich dann über fake news aufregen?

  18. Dr.Fischer

    Mona Rieboldt 12.47

    M.M. wird der Mord an dem Ehepaar – was der Täter mit dem Sohn vorhatte, wissen wir noch nicht – , weil gut in die derzeit eine Stufe höher schaltende Hatz gegen Rechts passend, geschickt und vom zweiten Augenblick an benutzt, einen nächsten Schritt in der Eskalation der journalistischen Auftragsschreiberei zu tun.
    Hätte der Täter einen tiefsitzenden Haß, glühenden akuten Zorn gegen diese eventuell fanatischen FPÖ oder gar N..i Anhänger geäußert, wäre das Ehepaar derart bekannt gewesen – dann könnte man von einer unbeherrschten Wutreaktion des Täters gegen Vertreter dieser Partei ausgehen.
    Nur – das ist alles nicht der Fall. Zuerst wurde über den Mord ohne Mutmaßung berichtet, im zweiten Aufguß dann von mehreren Medien wie gleichgeschaltet die FPÖ Variante dazugeknüpft,begründet mit der Verärgerung über die einem Freiheitlichen zugeschriebene Tierquälerei-Anzeige ,und insgesamt habe ich den Eindruck eines eher schnell aus geeignetem Unterfutter zusammenkonstruierten Dramas: “erster Politmord…blablabla”.
    Meine Befürchtung ist, daß wir immer mehr solcher gerade passenden willkürlich ausgebauten Schwerpunkte in der Berichterstattung erleben . Und als Grund dafür kann ich mir das den Medien scheinbar aufgetragene Intensivieren und täglich in so vielen Bereichen feststellbare Schüren von Angst, Entsetzen, Schwarz-Weiß-Denken, Spalten und Okkupieren der noch funktionierenden Synapsen mit Schwachsinn vorstellen.

    Was bleibt hängen im Sinne des product placements? FPÖ Anhänger. Politmord. Erster Politischer Mord seit Jahrzehnten. .. man beachte: “erster”….

    Dient meines Erachtens perfekt weiterer Aufschaukelung , Radikalisierung und Ermutigung schlichter Pflastersteinwerfer.

    Und zu Ihrer Frage: Natürlich muß berichtet werden. Wie bei einem fragwürdigen Bissen auf dem servierten Teller muß man allerdings von allen Seiten gründlich beäugen, was einem da unter einer fixen Bezeichnung vorgelegt wurde.
    Und flexibel in der Beurteilung bleiben.

  19. Weninger

    @Fischer
    Sei es wie es sei, aber mein Eindruck ist doch, dass diese Geschichte momentan eher der FPÖ Aufmerksamkeit verschafft, wo sie medial etwas im Schatten der Kurzbewegung steht. Und dass es bei der Polizei wenige FP-Anhänger gibt, kann man nicht gerade behaupten. Also könnte man ein Motiv oder eine Facette eventuel ja auch mal überbetonen. Jedenfalls sehe ich nichts an der Berichterstattung, was der FPÖ in der Vorwahlzeit Schaden zufügen könnte.

  20. raindancer

    @Weninger
    Ein 54-Jähriger, der in Linz ein betagtes Ehepaar getötet haben soll, hatte laut Polizei ein politisches Motiv. Er habe die FPÖ für alle negativen Erfahrungen verantwortlich gemacht.

  21. Weninger

    @raindancer
    Ja das gibt die Sicht des Täters wieder, das ist aber weder eine Schlagzeile noch ein endgültiges Werturteil. Es kommt vor, dass man Tätersichtweisen in den Medien widergibt. Das hat nicht mit Verständnis oder Mitleid zu tun, sondern mit ausgewogener Berichterstattung. Auch damit, dass mit derlei Spekulationen noch nichts Seriöses ausgesagt wird. Freilich köntne man auch schreiben: Irrer fanatischer Islamist richtet Blutbad unter FPÖ-Wählern an.” Ob das ernsthaften Nachtrichten entspricht? Auf dei Gefahr hin mich unbeleibt zu machen, sage ich trotzddem, dass die FPÖ eher von so einer Darstelluing profitiert.

  22. raindancer

    @Weninger
    ich sag mal so, wer weiss was der Täter wirklich gesagt hat

  23. raindancer

    Ergänzung
    dass ein wieder mal islamischer Mann die Inländer niedermetzelt nicht als Hauptaussage rüberkommt, ist schon bezeichnend genug

  24. Weninger

    Warum sollte es das? Ist es seriös anzunehmen, dass jeder islamische Täter ein religiöses Motiv hat? Ich glaube nicht.
    PS. Neimand weiß was der Täter gesagt hat, deswegen ist jede Spekulation auch unproduktiv. Auch Moselms morden aus Eifersucht, Gier, Neid, was weiß ich, das muss nicht immer religiös unterlegt sein. Aber vielleicht hätten Sie das gerne, weil es alles viel einfacher macht?

  25. raindancer

    im Gegenteil : das Motiv – ich murx zwei alte Leute ab und beklau sie …weil die FPÖ so bös ist DAS IST UNGLAUBWÜRDIG

  26. Wanderer

    @Weninger
    In ein paar Jahren könnte das ein durchaus gängiges Mordmotiv sein.

  27. KTMTreiber

    @Weninger:

    Warum, glauben Sie das es in der Exekutive so viele FP-Anhänger gibt, bzw. was könnte nach Ihrer Ansicht der Grund hierfür sein ?

  28. Thomas Holzer

    @Weninger
    Ich habe die “Don Quichotterie” hier schon aufgegeben; es ist leider sinnlos, verfestigte “Meinungen” in -zumeist- leider bornierten Hirnen zu hinterfragen.
    Ein Muslim -zumindest in Europa- mordet immer nur aus religiösem Motiv, nie aus einem Anderen.
    Der Firnis der Zivilisation wird dank dieser schwarz-weiß “Denker” immer dünner, ebenfalls leider.

  29. KTMTreiber

    Nein, Sie brauchen nicht zu antworten, – ich gebe Ihnen die Antwort,- der Grund ist einzig und allein der Umstand, dass Menschen, die tagtäglich mit dieser Klientel befasst sind, ein klein wenig mehr Durchblick haben, als der Rest des verbliebenen Stimmviehs. So einfach ist “des Rätsels Lösung “, unglaublich, wie trivial manche Antwort auf eine Frage sein kann, nicht?

  30. raindancer

    @3. Juli 2017 – 18:38 KTMTreiber
    die müssen sich mit all dem herumschlagen, was die Gesellschaft nicht sehen und haben will

  31. raindancer

    es sagt niemand, dass Muslime nur aus religiösen Gründen sich daneben benehmen oder schlimmer …
    Die soziale Verelendung und die finanzielle Verarmung fördert so manches Negative im Menschen.
    Besagter Tunesier hat einen eiskalten Raubmord begangen, aber es ist eben auch immer ein gewisses Umfeld das gewisse Tendenzen und Verhaltensweisen fördert.
    Daran ist keine FPÖ schuld. Wir haben sicherlich selbst genug Leute die kriminell sind, da muss man nicht auch noch solche importieren die kulturell schon als difficil zu betrachten sind.
    Als extremer Zusatz kommt der Import in der Masse und wird den Menschen als Hilfsbereitschaft verkauft, wobei es nichts anderes als Raub an den Leistungen der eigenen Bevölkerung ist.
    Wenn man in Österreich zum Islam konvertiert als Frau sagt das schon einiges über den Geisteszustand der Frau, es ist als ob man sich freiwillig in die Skalverei begibt und hofft, dass sie in den nächsten 50 Jahren abgeschafft wird und vl doch nicht so schlimm ist.
    Die Gutmenschen wie scheinbar das alte Ehepaar, versuchen sich einen Heiligenschein im Jesushimmelreich zu erkaufen und die Politik tut das was opportun ist:
    Menschen einlassen, weil die Menschenrechtsgesetze verbogen wurden.
    Es gibt aber auch noch andere negative Einflüsse ausser Armut und Umfeld, zb Religion
    Der Islam fördert kein friedliches Zusammensein, sondern Frauenverachtung und Ungläubigenverfolgung, Intoleranz und Terror.

  32. Thomas Holzer

    @eaindancer
    Ja, wir haben genug autochthonen Ruaß im Lande, wir brauchen nicht auch noch den Zugewanderten!
    D’accord
    “Wenn man in Österreich zum Islam konvertiert als Frau sagt das schon einiges über den Geisteszustand der Frau”
    Mit Verlaub; aber mehr als nur “bullshit”

  33. Johannes

    Ich möchte dieses Forum nützen um eine offene Anfrage an Herrn Karl Öllinger zu stellen.
    Wie geht es ihnen Herr Öllinger? Können sie beruhigt schlafen wenn sie ihre Facebookeinträge Revue passieren lassen und dann vergleichen was der Mörder des hilflosen Ehepaares als Begründung angab?
    Fast jeder ihrer Einträge beginnt mit “Stoppt die Rechten“ und fast immer wird die FPÖ in diesem Zusammenhang als rechtsradikal erwähnt.
    Der Mörder des Ehepaares war verhetzt, jahrelange Hetztiraden gegen die FPÖ haben in ihm den Wunsch ausgelöst Angehörige dieser Partei zu töten. Wir wissen das diese Leute keine FPÖ Anhänger waren und erkennen wie blind dieser Hass sein muß.
    Erkennen sie wie vorsichtig man mit Argumenten umgehen muß, glauben sie das es möglich ist das Menschen eine gegensätzliche Meinung zu ihrer haben vielleicht auch der FPÖ angehören können und dennoch ein Recht haben nicht als Nazi verunglimpft zu werden?
    Seien sie bitte ein wenig vorsichtiger in ihrem “Kampf gegen Rechts“ sodass nicht noch weitere unschuldige Menschen wegen unüberlegter Hetze sterben müssen.

    Vielen Dank für ihr Verständnis.

  34. Weninger

    @KTM
    Ich habe gestern nicht mehr geantwortet, weil ich nciht mehr online war. Mir ist im Grunde wurst, wer bei der FPÖ ist, das war nicht die Frage, sondern meine Meinung ist, dass der Täter politische Motive vorgeschoben hat, aber im Grund aus Habgier gehandelt hat, sich von einem politischen Motiv und behaupteter Unterdrückung ein milderes Urteil erhofft (keine “niederen Motive”), aber dass das ganze der FPÖ auch sehr zupass kommt, die nun drauf verweisen kann, dass alle Moselms rechtsgesinnte Österreicher abschlachten wollen. Was ich bei aller Ablehnung von Einwanderung doch für etwas übertrieben halte. Aber die FPÖ wird auch schnell mal schrill, wenn sie gegen andere austeilen kann, aber schlecht einstecken.

  35. Oliver H.

    “meine Meinung ist, dass der Täter politische Motive vorgeschoben hat, aber im Grund aus Habgier gehandelt hat, ..”

    Ganz sicher, so muß es gewesen sein. Dafür spricht indizienhaft das sich Aneignen des Besitzes des getöteten Paares sowie der Umstand, der Täter habe zuvor laufend Zahlungen an seine Opfer entrichten müssen.

    Laut Berichten war es aber exakt anders’rum, nichts wurde vom Tatort mitgenommen und die Opfer hatten zuvor sogar noch den Täter finanziell unterstützt. Offensichtlich haben wir es mit einer Intrige niedriger und blau infilitrierter Polizeichargen zutun, die ihrem schwarzen Kommandanten in Oberösterreich falsche Szenarien unterjubelten, damit eben dieser Kommandant öffentlich behauptete, Habgier sei nicht das Motiv, sondern subkutanes Grummeln auf die FPÖ, das sich schicksalhaft entlud.

    “.. dass das ganze der FPÖ auch sehr zupass kommt”

    Für geistig Verwirrte, die völlig konträr zur Faktenlage Habgier ins Rennen führen und zugleich mit Anlauf negieren, wer den FPÖ-Bezug überhaupt erst medial breitgetreten hatte, muß es sich wohl so darstellen.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .