14 Gedanken zu „Ehrenmord in Wien: Der Tod einer Abtrünnigen

  1. mariuslupus

    Der Täter hat sicher kein schlechtes Gewissen, ist sich seiner Schuld nicht bewusst. Ein 18 Jähriger ermordet seine Schwester nur dann, wen er den Auftrag vom Familienrat bekommen hat. Im Familienrat wurde beschlossen das der Jüngste der Mörder sein wird. Der Vater, ein Onkel wären härter bestraft worden, nicht viel, aber doch etwas. Bin gegen die Sippenhaft, aber warum wird nicht der Vater wegen Anstiftung zum Mord festgenommen ?
    Der Mörder ist in den Augen seiner Sippe ein Held, in den Augen der Anwälte, Sozialarbeiter, Richter ein armes Opfer. Konsequenz der Kuscheljustiz, Jugendstrafe, nach zwei Jahren “resozialisiert”.
    Ein Irrsinn, die Schwester bleibt tot. Aber daran wird der Staatsanwalt, die Anwältin, der Richter keinen Gedanken verschwenden.

  2. sokrates9

    2013 gelang es den Mann seine Frau und 7 Kinder – alles Analphabeten – zu sich zu holen! Wer hat das eigentlich bezahlt?? Man sieht der Familiennachzug funktioniert tadellos! Scheinen die überhaupt in der Statistik als Flüchtlinge auf??Es geht nichts über interkulturelle Bereicherung!

  3. Falke

    7 Kinder! Jetzt zwar nur noch 6, aber da die Frau ja wieder schwanger ist, wird die Zahl bald wieder erreicht. Da können wir ja für die Zukunft noch einige “Aktionen” dieser Art erwarten. Alles schön vom Staat (also von unseren Steuergeldern) gefördert, Mindestsicherung, Sozialhilfe, Kindergeld, Familienbedihilfe – da kommt schon einiges zusammen. Genau die Bereicherer und Pensionssicherer, die wir in den nächsten Jahren und Jahrzehnten brauchen. Und derartige Großfamilien haben wir (also die SPÖ/ÖVP-Regierung) uns ja zu Zehn- und Hunderttausenden geholt.

  4. Gerald Steinbach

    28 mal, da muss eine psychische Erkrankung dahinterstecken

    Der Vater bedauert das seine Tochter tot ist und er bedauert auch das sein Sohn im Häfn sitzt
    Unglaublich was da für “Menschen” zu uns kommen

  5. KTMTreiber

    Schlimm und tragisch für das Opfer, dass noch ein ganzes Leben vor sich gehabt hätte. Da es sich bei solchen Taten jedoch (offiziell) um tragische “Einzelfälle” handelt, die zudem auf “kultureller Unkenntnis” fußen und sich auch in diesem Fall ein Richter / eine Richterin finden wird, die auf diese “Umstände” Rücksicht nehmen wird, wird sich in absehbarer Zeit, diesbezüglich nichts ändern. Vielmehr rechne ich mit einem langsamen, schleichenden Einzug der Scharia in unser Rechtssystem. Derartige Vorfälle tangieren mich nicht mehr. Der derzeitige Status quo ist politisch gewollt und ich denke mir, warum soll man die “Leute nicht bedienen”, wenn sie das wünschen. Ein Volk das sich aufgegeben hat, hat nichts besseres als seinen totalen Untergang verdient.

  6. astuga

    Erinnert etwas an den Fall Hatun Sürücü in Deutschland.
    Dort wurde von der Familie der jüngste Sohn zum Ehrenmord-Henker bestimmt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hatun_S%C3%BCr%C3%BCc%C3%BC
    Von der im Artikel erwähnten Ehrenmord-Debatte in Deutschland ist aber nichts mehr zu bemerken.
    Bekanntlich diskutiert man jetzt, ob Kinderehen (bzw die Heirat mit minderjährigen Mädchen) wirklich illegal sind…

  7. astuga

    Anmerkung: Im dortigen Kulturkreis ist es eher undenkbar, dass ein Sohn eine solche Tat begeht ohne sich vorher mit dem Familienoberhaupt (sprich Vater) abzusprechen.

  8. sokrates9

    Was für Staatsanwälte wir haben, sieht man auch darin dass nicht von “Ehrenmord” gesprochen wird! Da müsste man die halbe Familie festnehmen! 6 Kinder – was verdient der Kulturbereicherer im Monat?? 4500.-€ Steuereuros netto?Wenn man die Möbeleinrichtung ansieht, was macht der mit dem Geld?

  9. Rado

    Man sieht immerhin, daß nicht alle Kopftuchfrauen und -Mädchen, die das Kopftuch aus “religiösen” Gründen tragen, dies freiwillig tun. Lobby haben diese Frauen beim hiesigen Establishment aber keine.
    Man muss die Frauen und Mädchen aus diesem miefigen bigoten Milieu herausholen. Notfalls mit Zwang gegen die Sippschaft, mit einem neuen Namen und neuer Identität ausstatten und dafür sogen, dass ihre “Oberhäupter”, “Brüder”, “Eigentümer” oder was immer sie nie wieder finden.
    Hier muss die Integrationsarbeit des Staates ansetzen und dann sollte man den Herrn BP deutlich davon in Kenntnis setzen, was er mit seinen schwachsinnigen Äußerungen hier möglicherweise schon angerichtet hat.

  10. Der Realist

    ich warte nur auf die Forderung der Grünen und sonstigen Tagträumer, alle Messer zu verbieten. Bei Tötungsdelikten durch Schusswaffen sind sie ja auch stets mit verschärften Regelungen da.

  11. mariuslupus

    @Rado
    Eine Diskussion mit den einheimischen Feminstinen würde sie von Gegenteil überzeugen. Die hiesigen politisch korrekte Feministinen haben immer schlagende Argumente um zu beweisen, dass einem Mädchen nicht besseres zustissen kann, als im Schoss einer islamischen Familie, umsorgt und behütet aufzuwachsen.
    Vermute, dass sie sich vor Ende des Gesprächs, werden übergeben müssen.

  12. Rado

    @mariusplus
    Den Brechreiz kriege ich auch so zusammen, ohne zB. an eine ÖVP- Gräfin und Exministerin R-Ka. zu denken.
    Unfassbar, dass ein österreichischer Bundespräsident imstande wäre, auch dieses Mädchen “zu bitten” aus Solidarität mit ihren Peinigern und -innen ein Kopftuch zu tragen.

  13. raindancer

    was mich so wütend macht ist, man tut dann als wär das der absolute Einzelfall und die meisten wären eh moderat
    Ich frage mich immer wie kommt man darauf, ich kenne kein afrikanisches oder arabisches Land wo ich als Frau hinmöchte.
    Das ist die grösste Lüge und vor allem eine Freiheitsberaubung für Frauen.
    Unsere Sicherheit wurde mutwillig und bösartig genommen durch die Invasion dieser unterbelichteten und fundamentalistischen Männer und es sind keine Einzelfälle.
    DANKE FRAU MERKEL
    DANKE HERR FAYMANN
    DANKE MITTERLEHNER
    DANKE KERN
    DANKE JUNCKER
    DANKE GRÜNE UND SPÖ UND ÖVP
    Meine Stimme bekommt ihr alle nie mehr und ich bete für einen EU Austritt.

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