4 Gedanken zu „Eidgenössisches Asyl-Camping

  1. mike

    bin gespannt, wann die ersten linksrotgrünen gutmenschlichen Kommentare kommen (Caritas, etc.).
    Ich frage mich immer, was soll an den Zelten so schlecht für die Asylanten sein, wenn’s auch für unsere (oder Schweizer) Soldaten gut genug sind.

  2. H.Trickler

    @mike:
    Diese Zelte sind durchaus praktisch, aber als Soldat war ich damals trotzdem froh, nach einiger Zeit wieder in die Kaserne zurückzukehren.

    Ich sehe in diesen Zelten aber ein unübersehbares Symbol für Politikversagen auf allen Stufen.

  3. Thomas Holzer

    Die Schweizer sind wieder einmal grundvernünftig und natürlich sparsam!
    Bei uns werden neue Zelte angeschafft, die Schweiz verwendet vorhandene Militärzelte……. 🙂

  4. aaaaaaaa

    Ist einfach absurd, zu sagen, dass das unwürdig wäre, denn dann wäre auch jeder Wehrdienst unwürdig.

    In Deutschland musste ich wie viele meines Jahrgangs 9 Monate in einer Kaserne verbringen, die Generation meines Vaters noch viel länger. Jetzt gibt es keine Wehrpflicht mehr und Kasernen stehen leer. Was ist daran unmenschlich, Menschen dort für die Zeit ihres Verfahrens dort unter zu bringen? (Nach positivem Abschluss des Verfahrens sollten sie natürlich ganz normale Wohnungen mieten dürfen wie jeder andere auch.)

    Vor allem könnte man besser rationieren: Die besseren, stadtnahen Unterbringungen für Familien mit Kindern reservieren, während man 25-jähringe Singles in Kasernen unterbringt (die brauchen ja auch keinen kurzen Schulweg usw.).

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