3 Gedanken zu „Eidgenossen, Leidgenossen

  1. FDominicus

    Das wird locker noch getoppt wenn Sie den Deckel nicht mehr halten können. Soviele Milliarden kann die SNB auch nicht “drucken” – vielleicht, man sollte nie die Fähigkeiten von Zentralbanken zum inflationieren unterschätzen. Gehört zu den wirtschaftlichen Todsünden….

  2. Thomas F.

    Wie praktisch, dass sich niemand mit den Bilanzen der EZB auseinandersetzt. Wir vertrauen einfach den Experten: Krugman, Novotny, Draghi

  3. gms

    Bleibt die Frage, was denn anderes hätte rauskommen können? – Nachdem die EUphoriker im feindlich besetzten Frankfurt den Insassen der Eurozone mit der dicken Bertha und deren Schwestern das monetäre Perpetuum Mobile aufzwangen, taten die Schweizer Zentralisten Analoges mit deren Untertanen.

    Hätten Bitmuster in Großrechnern tatsächlich einen handfesten Wert, wäre die Rechnung für alle Beteiligten aufgegangen, so aber demonstriert die sprichwörtliche normative Kraft des Faktischen mit beeindruckender Gelassenheit, wonach selbst der längste Hebel nichts bewirkt, wenn er nur in der Luft hängt und zugleich aus weniger als Luft besteht. Nun, da hätte man vielleicht schon vorher draufkommen können, aber dann wäre der Menschheit auch der x-te Beweis entgangen, wonach einzig zentrale Irrtumsmonopole für Gesellschaften handfeste Schäden zeitigen können.

    By the way: Daß weder die FED, noch die ECB oder die SNB über die Assets verfügten oder jemals verfügen werden, die von ihnen hinausgeblasenen Gelder wieder einzusammeln, hatten Schweizer Forschungsinstitute vor Jahren schon mit der für Schweizer typischen Akribie vorgerechnet. Daß der Ungeist aus der Flasche kommt, war vorhersagbar wie Schnee im Winter in den Alpen, wenn man ein paar Wochen auf oder ab als statistische Unschärfe gelten läßt.

    Sehenswert zum Abrunden: Carlos A. Gebauer youtube.com/watch?v=kGNzd0Hb6lg

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