Ein Banken-Krach in Österreich und die Folgen

“Die Gläubiger-Beteiligung bei der österreichischen Heta könnte bis zu 50 Prozent Verlust für die Halter von Bonds bedeuten. Das größte Problem des österreichischen Modells liegt jedoch in der großen Verführung für die Staaten, ihre umfangreichen Rechte zu missbrauchen, und zusammen mit den Käufern die Gläubiger zu schädigen…” (hier)

6 comments

  1. Fragolin

    Früher war der, der sich Geld borgte und nicht zurückzahlte, ein ehrloser Schuft.
    Heute ist der ein ehrloser Schuft, der erst Geld verleiht und es dann auch noch frecherweise zurück haben will.
    Und das nennt sich dann “Rechtsstaat”.

  2. Hans

    Passiert doch auch tagtäglich in der wirtschaftlichen Praxis. Eine Firma schuldet mir Geld und geht pleite. Bestenfalls gibt es eine Quote und das war’s. Die heutigen Gläubiger mußten doch wissen, wem sie damals ihr Geld gaben und dass nur das abenteuerliche Land Kärnten Bürge dafür ist. Was haben die sich damals dabei bloß gedacht?

  3. Erich Bauer

    Mich würde interessieren…
    was denn überhaupt bei der HYPO – in ihren “Aktivzeiten” – so wirklich gelaufen ist, um solche Summen zsammzukriegn… Was man da von so Pleite-Hotels und Finanzierung von Jachten… die nie existiert haben, hört… fällt ja eher unter internationale Kleinkriminalität.

    Da waren ja heftig, kräftige Institutionen – IWF, Marktplatz London etc. hört man – mit an Bord…

    Vielleicht könnte die HYPO das gesamte Finanz-Pyramiden-Spiel dem Zusammenbruch nahe bringen? Dann hätte Schelling verdammt gute Karten…

  4. H.Trickler

    @Rado:
    Danke für den Link. Weiss jemand, was den Maurice für diesem Höllenritt motiviert?

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