13 comments

  1. Rizzo C.

    “Will you please remove the flags!”
    “NOOOOOOOO!”

    And now something completely different….

  2. Sokrates 9

    Typisch fuer die demokratische EU dass Farange das Mikrofon abgedreht wurde!Allein dass das durch die Vorsitzende moeglich ist,ist ein Skandal!

  3. Sven Lagler

    Sensationell ! Die 5 Minuten wurden optimal genutzt. Nigel Faranges Reden werden fehlen.
    Die Belehrung der Vorsitzenden zum Schluss zeigt, dass kontroverse Reden nicht erwünscht sind und die Brexit- Entscheidung goldrichtig war. Bleibt Englisch dennoch eine offizielle Amtssprache ?

  4. Dr. Hans-Robert Schönherr

    Ein bissi zum Fremdschämen war es schon, diesen jenseitigen Nationalismus aus dem 19. Jahrhundert der Brexiteers mit den herzigen kleinen Fähnchen anzusehen. Habe darauf gewartet, dass sie noch rule Brittania anstimmen. Barock.

  5. Rizzo C.

    @Dr. Hans-Robert Schönherr
    Schäme Dich täglich fremd! Haben Sie die riesige blau-weiss-rote Fahne nicht gesehen, mit der die Franzosen und vor allem Macrons Chefunterhändler Michel Barnier ständig herumwedelten? Und die haben bereits angedroht, dass sie so weitermachen. Keine Gnade mit dem fiesen Albion!
    Kein Anlass zum Fremdschämen?

  6. Dr. Hans-Robert Schönherr

    @Rizzo C.
    Habe ich (Gott sei Dank) nicht gesehen, habe aber allerdings gesehen wie sich diese widerlich dumpf fanatisierten Nationalfaschisten beim Abspielen von Beethovens Ode an die Freude umdrehten.

  7. Falke

    @Dr. Hans-Robert Schönherr
    Wenn Sie sich für den Ausdruck “Nationalfaschisten” nicht schämen, glaube ich gern, dass Sie über gar kein Schamgefühl verfügen.

  8. Johannes

    Die Briten sind aus einem Verein ausgetreten, die Vereinsregeln wurden immer erdrückender, die Vereinsobmänner immer überheblicher und machtbesessener, zugleich eine seltsame Einigkeit der Obmänner des Vereines mit einer Frau deren Staat schon einmal nach der ganzen Macht in Europa griff.
    Großbritannien hat erkannt wer es ist der in Zukunft in Europa den Ton angeben will.
    Es ist eine Macht die ihre eigenen Komplexe und Schuldgefühle seit über 75 Jahre mit sich herum trägt. Eine Macht die ihre eigene Vergangenheitsbewältigung nicht mehr nur für sich selbst betreiben möchte, sondern alle anderen Staaten mitreißen will in diesem Wahn der Selbstzerstörung. Alle sollen Buße und Sühne leisten, die Macht möchte ganz Europa zwingen sich so aufzugeben wie sie es selbst tun zu müssen glauben um endlich befreit zu sein von der Schuld.

    Die Führerin dieser Macht möchte ihr Volk umbauen, es soll eine Bevölkerung sein die frei ist von Nationalstolz. Die neue Bevölkerung soll sich aus allen Ethnien und Religionen dieser Welt zusammensetzen (was leider nicht gelingt und so ist der Großteil der Neuen doch wieder eine homogene, religiös einheitliche Ethnie mit enormen Wachstums- und Verdrängungspotentioal)
    Nur wenn dies gelingt, so glaubt Frau M., sei die Schuld überwunden.

    Das da die Briten nicht mitkönnen ist klar. Sie haben zwar aus anderen Gründen (Kolonien) lange Zeit die gleichen Fehler gemacht, aber das sie sich von den Deutschen vorschreiben lassen wie sie ihre Einwanderung zu gestalten haben war dann doch zu viel verlangt.

    Allein die Freiheit dem EuGH nicht mehr ausgeliefert zu sein ist ein Meilenstein für die Souveränität eines Landes, nach meiner Meinung.

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