Ein Bericht aus dem etatistischen Narrenturm…

Von | 31. Dezember 2014

“…..Ein illegaler Schrotthändler muss Steuern nachzahlen – und deshalb auch IHK-Mitglied sein, entschied ein Gericht. Sein Anwalt sagt: Dann gilt dieser Zwang auch für Einbrecherbanden und andere erfolgreiche Verbrecher…..” (herrlich, hier)

2 Gedanken zu „Ein Bericht aus dem etatistischen Narrenturm…

  1. Thomas Holzer

    Weiter so, mehr davon; nur dann besteht Hoffnung, daß sich das System selbst liquidiert.
    Andererseits, der Spruch des Verwaltungsgerichtes ist insofern “logisch” als ja von “unseren” Politikerdarstellern auch beschlossen wurde, Schwarzarbeit, Drogenkonsum/schmuggel etc. in das BIP einzurechnen

  2. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Damit hat auch die Demontage der öffentlichen Sicherheit eine gute Seite: das BIP wächst. Und Länder wie Italien und Griechenland benötigen weniger Unterstützungsleistungen, da sie eigentlich – wenn auch nicht gerade auf legale Art und Weise – wirtschaftlich viel robuster aufgestellt sind…

    In den Niederlanden gab es bereits vor circa zwei Jahrzehnten ein vielbeachtetes Urteil, dass ein Zuhälter die Ausgaben für den Erwerb einer Knarre als Werbungskosten von der Steuer absetzen kann.

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