Ein Bericht zur Corona-Lage

Ein Editorial im berühmtesten medizinischen Journal, dem „New England Journal of Medicine“, gilt gleichsam als führende Meinung der Medizin. Und die steht aktuell nicht im Einklang mit der Corona-Panik, die gegenwärtig das Handeln der Politik in den meisten betroffenen Staaten leitet. Was wir für den Umgang mit der Corona-Krise daraus lernen können./ mehr

3 comments

  1. sokrates9

    Interessant der plausible Hinweis dass auf Intensivstationen kontraproduktiv gearbeitet wird! könnte erklären warum in Italien so viele Ärzte – kann mir vorstellen das Kollegen schon gewisse Priorität genießen – verstoben sind! gibt es eigentlich auch internetbasierte Coronacircel analog von Krebszentren die wirklich tolle Arbeit leisten?

  2. astuga

    Ein Beispiel aus Irland…
    Jemand twittert, 4 Krankenschwestern wären Corona zum Opfer gefalllen.
    Im Fernsehen spricht der irische Premier vom ersten Corona-Opfer unter dem Spitalspersonal.
    Kurz darauf widerspricht das Irische Gesundheits Service (HSE) in einer offiziellen Stellungnahme: Kein einziger Mitarbeiter ist bisher an Corona verstorben!
    https://i.imgur.com/Bqj1JJs.png

    Nur eine von zahlreichen Corona-Falschmeldungen die bisher aufgeflogen sind…
    Überlastete Krankenhäuser die in Wahrheit leer stehen – Angehörige die sich beschweren, dass ihre Angehörigen gar nicht wie verlautbart an Corona verstorben sind – Medien die Filmszenen als angebliche Horror-Bilder aus Italien senden – Corona-Scharfmacher im Internet die sich zB als Mitarbeiter von PR-Agenturen entpuppen – Ärzte die auf Fotos vor ihren Kindern zu Hause zusammenbrechen, aus Angst sie anzustecken, die aber offenbar daheim noch immer in Spitalskleidung herumlaufen usw.

    Sollte SARS Covid-19 tatsächlich so gefährlich sein wie behauptet, dann ist solche Propaganda doppelt zu verurteilen!
    Nur die Wahrheit (auch die Wahrheit etwas einmal nicht genau zu wissen) entzieht der Angst ihren Nährboden.

  3. Eugen Richter

    Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, Stephan von Dassel, hat sich nach eigenen Angaben absichtlich mit dem neuen Coronavirus infiziert. Nach zwei Wochen sei er nun “über den Berg”, sagte der Grünen-Politiker im Interview mit dem rbb. Er hoffe, in dieser Woche seine Arbeit wieder aufzunehmen.

    “Ich habe mich fast schon bewusst infiziert, weil ich meine Freundin nicht in der Quarantäne allein lassen wollte”, die sich in der Schweiz infiziert habe, erläuterte der 53-Jährige. “Dann dachte ich: Naja, das kriegt man zwei Tage und dann ist man immun. Ich bin doch überrascht gewesen, dass es mich zwei Wochen ganz schön beschäftigt hat.” Es sei heftiger gewesen, als er gedacht habe.

    In einer häuslichen Gemeinschaft, sei es “fast nicht möglich zwei Wochen zusammenzuleben und sich nicht anzustecken”. Das Langfristziel sollte sein, dass sich so viele Menschen immunisieren, dass die Krankheit einen nichts mehr anhaben kann, sagte von Dassel.

    Rbb24

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