Ein Deutschland, in das sich deutsche Polizisten kaum noch trauen

Von | 12. April 2016

“……..Drei libanesiche Großfamilien teilen sich die Stadtteile Marxloh und Laar in Duisburg Nord auf. Es handelt sich um zwei von sieben Stadtteilen der Ruhrpott-Metropole (rund 488.000 Einwohner). Das geht aus einem 21seitigen internen Lagebericht der Polizei Duisburg vor, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vorliegt. Ein achtköpfiger Einsatztrupp Nord hat die kriminellen Strukturen, das öffentliche Auftreten und die Geschäfte der Clans im Duisburger Norden über zwei Jahre ausgewertet…..” (hier)

10 Gedanken zu „Ein Deutschland, in das sich deutsche Polizisten kaum noch trauen

  1. mariuslupus

    Jetzt wird langsam reagiert, es wird nicht einemal gejammert, sondern nur leise gewinselt. Niemad traut sich die Urheber und die Urheberin beim Namen zu nenenn, oder den Namen sogar aussprechen.
    Nur zu Erinnerung. Aushöhlung der Staatsgewalt. Das Gedächtnis ist kurz. Ein gewisser Fischer, ohne Schluabschluss, aber linker Politiker, hat Polizisten als Bullen beschimpft, Polizisten tätlich angegriffen, und auch als in die Jahre gekommener Minister, sich von seinen Übergriffen, nie distanziert.
    Also, was erwartet die Komissarin Angela M. ,die Rechtsbrecher in ihr Kommissariat eingeladen hat, von ihren Untergebenen ? Nichts, bzw. dass sie beide Augen zudrücken, sich anspucken und beschimpfen lassen und hauptsächlich kuschen

  2. Reini

    ein Polizist war einmal eine angesehene Person,… heutzutage ist es Strafdienst!!!

  3. Gerald Steinbach

    Ein Problem das schon länger bekannt ist, aber höflich im Sinne eines “guten Miteinander” weggesehen wird.
    Aber es ist ja nicht nur Duisburg, viele andere Städte auch, besonders überraschend für mich , dass auch ein Bonn ein arabisches Problem hat

  4. wbeier

    Um es einmal deutlich zu sagen: Weder bei den libanesischen noch anderen „Problemfamilien“ ist der Islam bestimmende Ursache oder Grundlage ihres Agierens in europäischen Städten. Speziell die Libanesen in der Diaspora bieten ein weites Spektrum von Maroniten bis Drusen. Hier greift jegliches Geblubber von „Islam light“ oder „Euro-Islam“ als universelle Problemlöser vollkommen ins Leere.
    Selbstverständlich bietet der Islam für viele Landnehmer einen ideologischen Unterbau was aber am Entscheidenden wenig ändert. Der europäische GAU wird primär durch inkompatible, archaische – auch religionsferne – gesellschaftliche Konstrukte verursacht und diese beginnen gleich hinter Banja Luka.

  5. chrisamar

    Das Problem sind die durch Korruption zerstörten staatlichen Strukturen in Deutschland. Mit der sogenannten “Wiedervereinigung” wurden alle Kontrollinstanzen für die Staatsdiener abgeschafft. Unter den gegenwärtigen Bedingungen ist Deutschland gar nicht mehr regierbar. Der Beamtenstand in Deutschland muss dringend reformiert werden. Das aber geschieht nicht.

  6. sokrates9

    Es gäbe den wunderschönen Paragraphen ” Bildung einer kriminellen Vereinigung” In diesem Fall gibt es Beweislastumkehr, alle müssen beweisen woher sie ihr Geld haben! Damit ließen sich solche Clans hervorragend sprengen! Man würde natürlich dazu eine Staatsanwaltschaft und Richter brauchen, deren oberstes Ziel es nicht ist alles zu vertuschen!

  7. Christian Peter

    @chrisamar

    Deutschland und Österreich sind keine Beamtenstaaten, sondern totale Parteienstaaten. Ich hoffe, Sie kennen den Unterschied.

  8. Christian Peter

    @chrisamer

    Entschuldigung, habe mich verlesen, statt ‘Beamtenstand’ ‘Beamtenstaat’.

  9. Falke

    Erinnert fatal an die Mafia- und Cosa-nostra-Familien der italienischen Einwanderer in die USA in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.

  10. astuga

    Alt aber gut, und leider doch wieder mehr als aktuell.

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