Ein europäischer Schildbürgerstreich

“…. In der EU gibt es eine neue Sicherheitsnorm für Aufzüge. Alleine die zusätzliche Überprüfung auf Einhaltung der Norm würde für die 46.000 Wiener Anlagen 14 Mio. Euro kosten – für ein schon jetzt sicheres „Verkehrsmittel“, kritisiert die Ziviltechnikerkammer. mehr hier

8 comments

  1. Kluftinger

    in der Sicherheit- Aussen- und Migrationspolitik der EU: Fehlermeldung!
    Aber um die Aufzüge, ja darum muss man sich kümmern!??
    Ein Sittenbild der Brüsseler Bürokratie.
    Lang machen die das nicht mehr?

  2. Thomas F.

    Typisch, dass in der Berichterstattung des ORF nur die Kosten für die Aufzüge im Besitz der Stadt Wien betrachtet werden. Als ob wir alle nur in Gemeindebauten leben würden.

  3. sokrates9

    Von der EU kommen permanent Sachen die völlig sinnlos sind, viel Geld kosten und wieder mehr Leute beschäftigen! Analog den Grünen eine echte Gebots und Verbotsinstitution!

  4. Welt.krank

    Dahinter steckt keinerlei Sicherheitsdenken “in der EU”, sondern ausschließlich die Lobby der Aufzugsunternehmen. Wie bei den meisten solcher augenscheinlich sinnlosen Vorschriften.

    Man muß sich immer nur die Frage stellen: “Wem nützt das?” – und die Antwort nach dem Urheber ist gegeben.

  5. Rizzo C.

    @Thomas F.
    Achtung! Hier spricht die Gemeinde Wien! All your elevator are belong to us!
    🙂

  6. Falke

    Euronormen (ENs) kommen nicht von der EU, sondern vom CEN (Comité européen de normalisation), in dem fast alle europäischen Staaten (nicht nur EU) vertreten sind. Weiters sind (europäische, internationale und nationale) Normen keineswegs verpflichtend, sondern nur (meist sehr gut begründete) Empfehlungen. Allerdings halten sich die meisten Regierungen im eigenen Bereich daran, wodurch dann auch private Firmen diese Normen einhalten müssen, wenn sie sich um Aufträge der öffentlichen Hand bewerben. Da Normen ja unter Beteiligung der führenden Unternehmen auf dem jeweiligen technischen Gebiet erstellt werden, ist es aber nur logisch, dass sich die Firmen freiwillig daran halten.

  7. ethelred

    Standard-Kontrolle auf Hautkrebs:. von 1x jährlich auf 1x alle 5 Jahre
    Standard-Kontrolle auf Brustkrebs: von 1x jährlich ab 40. Lebensjahr auf alle 2 Jahre ab 45. Lj.
    Standard-Kontrolle der sicheren Lifte: bis zum Abwinken.

    Die Menschen werden, so scheint es, immer gesünder, die armen lifte immer kränker. Gut dass die Rauchfangkehrer einen Zwilling bekommen. Der Lifttechniker darf ab jetzt beim Sylvesterlauf mitschnorren. Schöne neue EU 😉

  8. TomM0880

    Die Gesellschaft sollte nachdenken, wofür sie ihr Geld ausgibt“, wünscht sich Kern.

    Das mach ich ja, nur gehen meine Vorstellungen, und die vom Staat jeweils in die andere Richtung.

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