Ein Fall für den Staatsschutz

Es wird ja öfter einmal auf Meldungen verwiesen, die es über die vielen, vielen Einzelfälle gibt, in denen Zuwanderer mit Messern, Stahlstangen, Knüppeln, Tritten und Faustschlägen, die in ihren Herkunftsländern traditionell eher handfesteren Rituale der Konfliktklärung auch in der neuen Heimat pflegen. Nun kann man sich da schnell den Vorwurf einhandeln, man hätte eine selektive Wahrnehmung und würde all die Gewalttaten deutscher Täter gegen Zuwanderer nicht wahrnehmen. Deshalb habe ich mir am Beginn des neuen Jahres vorgenommen, meine Aufmerksamkeit bei der morgendlichen Meldungsdurchsicht in dieser Hinsicht zu schärfen, und siehe da, ich musste nicht lange warten, bis mir die entsprechende Schlagzeile ins Auge sprang: hier

8 comments

  1. Rennziege

    Die Willkommens-Schickeria will das so. Gefügige Politiker, Asylindustrie und Justiz lassen das (a) zu, (b) die Polizei und (c) die Bürger im Regen stehen.

  2. Mona Rieboldt

    Täglich gibt es einen anderen Irrsinn in der Asylsache. Man kann sie schon nicht mehr zählen. Diese Schickeria sind ja solche linken Gutmenschen. Ob in der Asylsache oder damals im Fall Unterberger in A, sie mischen sich immer ein. Ich erinnere mich, dass dieser Kerl dann vorzeitig entlassen wurde, was dann gefeiert wurde. Er hat dann weitere Frauen ermordet. Hat sich eine aus dieser Schickeria für ihr Tun entschuldigt. Wird sich irgendeiner dieser Gutmenschen und Asylbefürworter für den Tod der 15jährigen Mia entschuldigen?

  3. Urban Galler

    @Monika Riebold, ich glaube sie meinen Jack Unterweger ? Unterberger (Andreas) ist ein bekannter Blogbetreiber in Österreich, übrigens sehr empfehlenswert, falls sie ihn nicht ohnehin kennen.

  4. Darth Maul

    Total falsche Reaktion des BVG-Mitarbeiters! Richtig wäre: Nicht Reden, unverzüglich handeln! Schon seit Jahrhunderten heißt es: Angriff ist die beste Verteidigung! Reden, herumlavieren oder gar “deeskalieren” ist was für Opfer! Stichworte: “Krav Maga”, “Von Israelis lernen”

  5. bill47

    Dazu passt ja die Meldung in den heutigen “OÖN”, nach der die “Familie Becker” straf- und zivilrechtlich gegen den AFD-Politiker Jens Maier vorgehen will, weil dieses den Sohn Beckers mit seiner afrikanischen Exfrau Barbara als “Halbneger” bezeichnet hat. Ebneso passt dazu, dass sich der rote Bundestagsvizepräsident Oppermann nicht entblödete von einem “widerlichen Ausfall” Maiers zu reden. Die Linke Vizepräsidentin Petra Lau fordert in diesem Zusammenhang gar ein Berufsverbot für den Richter Jens Maier.

  6. Falke

    @bill47
    Stellen Sie sich vor, er hätte ihn als “Ganzneger”, “Vollneger” oder einfach als “Neger” bezeichnet! Das wäre, neben der fürchterlich rassistischen Beleidigung, auch noch falsch 🙂 Ich kann mich erinnern, welche Empörung der FPÖ-Mann Mölzer hervorgerufen hat, als er einmal David Alaba als “schwarz” bezeichnet hat.

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