Ein freier Markt für Geld – so einfach gehts!

Die Idee eines freien Marktes für Geld mag zunächst irritierend klingen. Ein freier Markt für Äpfel und Birnen, ja warum nicht. Auch für Bücher und Ferienreisen, für Häuser und Schiffe, für Kleidung, für Energie. Aber für Geld? Die Skepsis gegenüber der Idee eines freien Marktes für Geld kommt nicht überraschend. Heutzutage ist man es gewohnt, dass der Staat, dass die staatliche Zentralbank, das Monopol des Geldes innehat. Dass es also nur eine Instanz gibt, und zwar die staatliche Zentralbank, die Geld produzieren und in Umlauf geben darf.

Dass das Geld heute überall staatlich monopolisiert ist, ist allerdings alles andere als „normal“ und „natürlich“. mehr hier

2 comments

  1. sokrates9

    Erste Aufregung in der EU: Libra muss unbedingt verboten werden? Warum Wohl? Um die Bürger zu schützen??

  2. Rizzo C.

    1) Wenn ich im Supermarkt mit “meiner” Währung bezahlen will, kann ich darauf bestehen, dass die “mein” Geld akzeptieren? Nein, natürlich nicht.
    2) Wenn der Supermarkt zwar “mein” Geld akzeptiert, kann ich darauf bestehen, dass die auch das Wechselgeld oder Rückzahlungen in “meiner” Währung geben? Nein, natürlich nicht.
    3) Kann ich den Staat zwingen, “meine” Währung für Steuern und Abgaben zu akzeptieren? Nein, natürlich nicht. Und bezahlen wird mich der Staat gegebenenfalls schon gar nicht in der Währung, die ich mir gerade wünsche.

    Ich wäre also dauernd gezwungen, entweder mit verschiedenen Währungen herum zu laufen oder diverse Konten zu führen, irgendwelchen Geldwechslern Transaktionsgebühren zu bezahlen und/oder über Kursdifferenzen zu feilschen. Danke, darauf pfeif ich. So wie auf Facebook-Währungen, die bloss als Bits auf Facebook-Servern in Kalifornien liegen.

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