Ein ganz schlechtes Argument gegen Trumps Politik

Von | 18. Dezember 2017

“….Viele Gegner von Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, deuten den Gewaltaufruf der Hamas und die punktuellen Gewaltaktionen im Westjordanland als Beweis dafür, dass Trump im Unrecht war. Gewalt sollte jedoch nie die US-Politik beeinflussen. Die Führer der Hamas und anderer palästinensischer Gruppierungen benutzen Gewalt als bewusste Taktik, um ihre Ziele zu erreichen. Wenn die politischen Entscheidungsträger sich durch diese Taktik davon abhalten lassen, das Richtige zu tun, wird dies die Gegner einer friedlichen Lösung des Konflikts nur weiter dazu ermutigen, zu drohen und Gewalt anzuwenden, wann immer sie das, was sie wollen, nicht erhalten. Auf Gewalt sollte mit Polizei- und Militäraktionen reagiert werden, nicht aber, indem man auf die unvertretbaren Forderungen derer eingeht, die Gewalt als Taktik anwenden….” (hier)

2 Gedanken zu „Ein ganz schlechtes Argument gegen Trumps Politik

  1. Christian Peter

    Gewalt gab es auch auf Seiten Israels, das in den vergangen Jahrzehnten Hunderttausende Palästinenser enteignete und aus ihrer Heimat vertrieb.

  2. Rennziege

    18. DEZEMBER 2017 – 11:03 — Christian Peter
    Seltsamerweise wächst die Bevölkerung des Gazastreifens, vom Rest der Welt durchgefüttert, unaufhaltsam. Wie erklären Sie das mit Ihrem selbstgebastelten Gerücht der Enteignung und Heimatvertreibung, Sie Allwissender zu allen Themen der Welt?

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