Ein grünes Angebot für Vergewaltiger

Von | 23. April 2016

(C.O.) Am Wiener Praterstern wird eine 21jährige brutal von drei afghanischen “Schutzsuchenden” vergewaltigt. Und das sagen die Grünen in einer Presseaussendung dazu: “…. Beispielsweise gehört Präventionsarbeit mit Männern ausgebaut. Wir brauchen Angebote für Männer, die aus sehr patriarchalen Gesellschaften und Gesellschaftsschichten kommen. Es geht darum, sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern, jede einzelne Tat ist eine zu viel”, so Huemer abschließend….” Daran, die Vergewaltiger molto flotto abzuschieben, denken die  Grünen hingegen nicht.

31 Gedanken zu „Ein grünes Angebot für Vergewaltiger

  1. Alfred Reisenberger

    Die Gruenen sind so dumm, das es unbeschreiblich ist. Da fällt mir ein Satz aus einer Folge von “Ein echter Wiener geht nicht unter” ein, wo Mundl sagt:” Wast wos I froh bin, dass mir ned so ins Hirn………….”

  2. Alfred Reisenberger

    ….dass es unbeschreiblich……

  3. Fragolin

    @Alfred Reisenberger
    Nicht dumm, sondern zynisch.

  4. mariuslupus

    Aber die Grünen denken auch konsequent, man sollte keine halben Sachen machen. Aber doch nicht konsequent genug. Es gibt zu diesen Problem bereits historische Beispiele. Wie wäre es z.B., mit der Einführung von Trostfrauen, für die armen Männer, die unter ihren patriarchalischen Genen leiden müssen ?

  5. Fragolin

    @Christian Ortner
    Was hätten Sie denn erwartet? Die grüne Klientel ist Bestandteil der Asyl-Mafia, die mit Hilfe des als “Flüchtlinge” bezeichneten Menschenmaterials gerade ganz fett ihre Kassen füllt. Da werden 95 Euro pro Tag für die Rundum-Betreuung eines angeblichen “Jugendlichen” in Linz kassiert und der treibt sich mitten in der Nacht auf einem Wiener Bahnhof herum, angeblich stockbesoffen, auf jeden Fall vergewaltigend. Hinterfragt mal einer, wie es sein kann, dass da jemand die dicke Steuerkohle abgreift für eine offensichtlich nicht erbrachte Leistung? Oder wird auch diese Frage wieder gelöscht?

  6. Nattl

    Wie bekommt man als Absolvent eines Politwissenschaften-, Soziologie- oder Genderstudiums spätestens mit Ende 30 eine Dachgeschoßwohnung mit großer Terasse in einem urbanen Wiener Gemeindebezirk?

  7. Wanderer

    @Fragolin
    Nicht nur zynisch, sondern großteils linksextrem. Dumm sind sie nicht, denn diesen Hass auf alles Österreichische/Deutsche verpacken sie so geschickt unter positivem Gutmenschenvokabular, dass ihn viele Wähler gar nicht realisieren.

  8. Wanderer

    @Nattl
    Man biedert sich bei AfrikanistikerInnen, OrientalistikerInnen, EntwicklungszusammenarbeiterInnen oder Magistras ähnlicher hürdenloser Studien im rotgrünen Magistrat an?

  9. Markus Vorzellner

    Ich würde es nicht Zynismus nennen, denn zu diesem gehört ein großes Maß an Distanzfähigkeit, an breiterer Perspektive und an Differenzierungswillen, All das ist bei diesen Grünen nicht gegeben. Hier handelt es sich lediglich um ideologisch motiviertes Gutmenschentum, das längst schon zu blindwütigem Fanatismus ausgeartet ist und das logischerweise konsequent bekämpft gehört.

  10. Thomas Holzer

    @Nattl
    Indem man sich als Politikerdarstellerin prostituiert und sich sein Unwissen und seine Unfähigkeit entsprechend entlohnen lässt 😉

  11. Nattl

    Ich denke, der Irrglaube vieler ist, dass es sich hier um ideologische Verblendung handelt. Das ist nur zum Teil richtig: ein nicht unerheblicher Teil von Menschen lebt sehr, sehr gut von den aktuellen Zuständen. Wohin gehen wohl die Milliarden und Aber-Milliarden an Steuergeldern und Spenden, welche in die Asylindustrie fließen? Wieviel kommt von dem Geld tatsächlich bei den Schutzsuchenden an?

    Es heißt, dass eine Krise immer auch eine Chance ist. Jene Leute, die jetzt massiv Geld mit der Flüchtlingskrise machen, sind jene Leute, die diese Chance genutzt haben. Während wir in Foren und Blogs die Krise und den Verfall dokumentieren und kommentieren, scheffeln sie Millionen.

    Wenn die Lage dann irgendwann kippt, können die sich mit beachtlichem Vermögen absetzen und aus der Ferne weiter moralisieren, während wir vor dem Scherbenhaufen stehen. Aber immerhin können wir uns in der Früh’ in den Spiegel schauen. Ist doch auch was wert oder?

  12. Falke

    Es fragt sich, welche “Angebote für Männer” die Grünen damit meinen. Etwa Gutscheine für Puffs? Und das bereits für 16-Jährige?

  13. Goetz

    Grüne haben einen intellektuellen Radius von null und dieser Punkt ist dann ihr Standpunkt.(Frei nach Einstein.)

  14. Johannes

    Das Argument der Grünen sagt nicht mehr und nicht weniger als das diese Männer im guten Glauben handeln das, dass was sie tun völlig normal wäre, die logische Schlussfolgerung wäre es also in den Heimatländern dieser Männer wird straflos vergewaltigt denn es wird dort nicht als Verbrechen sanktioniert. Dem ist aber nicht so, im Gegenteil in diesen Ländern gibt es die härtesten Strafen für Vergewaltiger, wobei oft auch die unschuldigen Frauen mit verurteilt werden.
    Wenn wir also wissen das nicht das Unwissen sondern einzig und allein das verbrecherische Wesen dieser Männer zu den Straftaten gegen Frauen führt, so ist es eine Chuzpe Präventionsarbeit für Triebtäter zu finanzieren.

  15. Johannes

    Herr Rauscher hat einen bemerkenswerten Satz geschrieben: “Zivilisiert aber nachdrücklich müssen wir über die sexuellen Übergriffe sprechen. Das wird schwierig, aber man muss darüber reden. Schon deshalb weil alle darüber reden und die Social Media deswegen auf Hochtouren laufen.“ Zunächst “sexueller Übergriff“ zumindest für den gestrigen Fall der schweren Vergewaltigung und Körperverletzung eine unannehmbare Fehlbezeichnung, meiner Meinung nach.
    Der Grund warum man “schon deshalb darüber reden muss“ ist eine Entlarvung, weil nämlich, wie oben zitiert halt alle darüber reden usw.
    Da ist für mich kein überzeugendes Bedürfnis zu sehen, auch keine Empathie mit den Opfern kann ich erkennen, einzig das Verhindern des Hochkochens der Reaktionen in den sogenannten Social Media scheint wichtig.
    Ein wenig wird Herr R. dann doch martialisch in seiner Sprache und wie ich denke lehrt er künftigen Vergewaltigern das Zittern wenn er sagt: “Da muss man voll mit der Integration reinfahren“!!???
    Na also jetzt wissen wir es so ist das Problem ruck zuck gelöst, wenn nur alles auf der Welt so einfach wäre.

  16. Giovanni B.

    Was wird da herumgeschwafelt. Ich war auch einmal 16 und wäre nie, niemals auf die Idee gekommen aus “sexueller Not” ein Mädchen zu vergewaltigen u d zu maltraedieren. Primitive Arschloecher sind das, das Letzte vom Letzten. Es gibt dafür keine Rechtfertigung oder Entschuldigung und auch nichts zu diskutieren. Knast u d dann Abschiebung! Was ist das für ein veganisierter, verschwulte, degenerierter Haufen hier.

  17. Thomas Holzer

    @Giovanni B.
    Ich teile zwar nicht Ihre Wortwahl, erlaube mir aber, Ihnen inhaltlich zuzustimmen!

  18. Mona Rieboldt

    Würden mehr von den grünen Frauen vergewaltigt von den “Schutzsuchenden”, gäbe es sicher mehr Abschiebungen. Wenn es diese Grünen und Linken selbst trifft, sieht das ganz anders für sie aus, trifft es nur “normale” Bürgerinnen ist es ihnen egal. Und da hat Fragolin recht, das ist zynisch.

  19. Bösmensch

    Die grünen Täterversteher müssen ihre Sympathie mit den islamischen Tätern eben hinter irgend einer gutklingenden Floskel verstecken. Mal abgesehen davon, dass sie, wie Herr Ortner bereits sagte, gar nicht daran denken, diese abzuschieben, wird ihre frauenverachtende Ideologie, die solche Taten bei ihren Anhängern eben fördert, gar nicht erwähnt. Stattdessen genügt das Zauberwort “patriarchalisch” und simsalabim, schon sind “die Männer” schuld, die Frauen ja angeblich bei jeder Gelegenheit unterdrücken.

  20. mariuslupus

    @Mona Riebold
    Leider kann ich Ihnen nicht zustimmen, und zwar aus zwei Gründen. Grüne Frauen schieben keinen Rifjutschi weg, sie drücken ihn an ihre Brust. Dass ist der erste Grund. Der zweite ? Den habe ich vergessen. Ist besser so.

  21. Silvia

    Leidet die Gute an Dezerebrationserscheinungen?
    Wie sonst kann sie angesichts der täglichen schrecklichen Verbrechen – die bedauernswerten Mädchen und Frauen werden ihr Leben lang daran leiden – derart geballte Sch… von sich geben? Das ist charakterlos, zynisch, unwürdig und ein Hohn für die Opfer!

  22. Der Realist

    die grüne Damenriege könnte sich diesen “Schutzsuchenden” ja für Therapiestunden zur Verfügung stellen.

  23. Hanna

    Hier etwas ungefähr zum Thema, aber wichtig, wie ich finde, weil es mediale Kommentare betrifft, die sehr wohl politisch begründet sind: “Der Standard” ließ im Anschluss an einen Artikel vom 22.4.2016 über die Vergewaltigung der Studentin durch drei “Jugendliche” verlauten (zitiere wörtlich):
    “Bitte respektieren SIe, dass die Redaktion im Einzelfall abwägt, ob die Herkunft eines (mutmaßlichen) Täters oder einer (mutmaßlichen) Täterin genannt wird oder nicht. Es ist uns wichtig, dass im Forum keine Ressentiments geschürt werden oder pauschale Verunglimpfungen erfolgen.” (Und ich hebe mir diesen Screenshot sehr, sehr gut auf.)
    Ich frage mich nun, ob dieses Eingeständnis von Zensur nicht strafbar ist. Es ist mir absolut nicht recht, dass irgendwelche wildfremden Leute (= die Standard-RedakteurInnen) Nachrichten zurechtbiegen, die ich dann nach deren Gutdünken servier bekomme oder nicht. Das finde ich sehr, sehr unerfreulich. Ärgerlich unerfreulich. Klar, es wird gemacht, eh schon wissen. Aber das auch noch so herablassend zu schreiben – nein, das kann nicht rechtens sein. Ich war jahrzehntelang Journalistin, und es galt immer das “Wer, Was, Wie, Wo, Wann und Warum” zu berichten, samt allen (!) erhältlichen Fakten. Das “Wer” bewusst und absichtlich zu zensurieren erscheint mir nicht okay, “mutmaßlich” oder nicht. Bei einheimischen Tätern wird immer noch Vorname und abgekürzter Nachname genannt. Ev. eine Story wert, Herr Ortner.

  24. Kluftinger

    @ Realist
    für ihren Vorschlag: ein Oscar!! .-)

  25. Christian Weiss

    “Ach, ‘tschuldigung, ich wusste nicht, dass man diese Schlampen nicht vergewaltigen darf.”
    Oder was für eine Logik spricht sonst aus der hirnrissigen Idee der “Präventionsangebote”.
    Klar. Macht doch noch ein Therapieangebot. Die Betreuungsangebote zur Erlangung legalen Erwerbseinkommens waren bisher allerdings herzlich erfolglos. Da hapert es irgendwie noch…

  26. Astrid G.

    @Johannes: In den Herkunftslaendern gilt Vergewaltigung nicht als Delikt gegen die koerperliche wie sexuelle Integritaet einer Frau sondern als Affront und Delikt gegen ihren Besitzer (Vater, Mann, maennlichen Vormund). Frauen ohne Schutz, schon ueberhaupt wenn sie unglaeubig und daher Untermenschen sind, koennen verletzt werden und das wird nicht sanktioniert.
    Das Problem liegt darin dass Frauen gar nichts als volle Menschen wahrgenommen werden sondern als “das Andere”. Daher dann auch keine Empathie. Wie der renommierte Felix de Mendelssohn mal gesagt hat: Wenn in einer Gruppe die Frauen hier sitzen und die Maenner dort passiert keine Entwicklung.

  27. Thomas Holzer

    @Hanna
    Die online-Redaktion des “Der (Sub)Standard” zensuriert auch nach Gutdünken Forenbeiträge; und ich spreche nicht von Beschimpfungen, sondern schlicht und einfach von Beiträgen, die der Meinung dieser “Redakteure” widersprechen.
    Das ist bei diesem Blatt “business as usual”; “Die Presse” ist aber leider auch nicht untätig in diesem Bereich

  28. Johannes

    @Astrid Wer sich von Afghanistan auf den Weg nach Österreich-Deutschland macht mit einem sehr guten Handy mit Internet, wer weiß wo er hin will wegen der besten sozialen Leistungen, dem kaufe ich nicht ab das er zu blöd ist zu wissen was hier erlaubt bzw nicht erlaubt ist.
    Das ist einfach nur eine bösartige Frechheit die ich mit einem Rückflugticket belohnen würde. Ausnahmslos!!

  29. Astrid G.

    @Johannes: Natuerlich wissen sie es, sie halten die Regelungen hier nur, unterstelle ich, fuer irrelevant. Religioese Regeln stehen fuer die Taeter ja ueber unseren staatlichen.
    Das muesste man sehr offensiv ansprechen, traut sich aber kaum jemand aus Angst vor Konflikt.

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