“Ein Herz für Kanzler und Dschihad“

Von | 4. August 2017

“…..Als „echt unfair“ und als „Foul“ empfand SPÖ-Landeschefin Birgit Gerstorfer den gestrigen VOLKSBLATT-Titel „Ein Herz für Kanzler Kern und Dschihad“. Den Zusammenhang hatte aber nicht das VOLKSBLATT hergestellt, er ist auf dem Facebook-Profil eines Welser Religionslehrers zu sehen: Der SPÖ-Ersatzgemeinderat Levent Arikan postet dort zugleich Werbung für Christian Kern und die türkische Islamisten-Partei Saadet. Arikan ist Obmann von Saadet-Linz, auf deren Facebook-Titelfoto dieser Slogan prangt: „Glaube und Dschihad… Wer diese Werte besitzt, wird siegen“….” (weiter hier)

14 Gedanken zu „“Ein Herz für Kanzler und Dschihad“

  1. Thomas Holzer

    “Das Beispiel Arikan sei nur eines unter vielen, „wo es unübersehbar ist, dass die Sozialdemokratie missbraucht und untergraben wird“,”

    Mit diesem Satz bezeugt der Herr Dönmez leider seine mehr oder wenige absolute Unwissenheit über den Sozialismus, die Sozialdemokratie und deren Vertreter, und nicht nur über diese.
    Diese Vertreter lassen sich nicht mißbrauchen!
    Vielmehr gehen sie, die Vertreter, freiwillig, wissentlich und willentlich Bündnisse mit allen Gegnern der persönlichen Freiheit ein, in der Hoffnung, schlußendlich den Sieg davon zu tragen; frei nach dem Motto: Kollektivisten aller Länder vereinigt euch, egal welchen Kollektivismus ihr predigt.

  2. Rado

    War nicht Mohammed Mahmoud bei der Spö nahen kririschen Schülern, bevor er ein hohes Tier im Kalifat wurde? Noch während seines Prozesses wurde er von den linken Bobomedien hofiert und betreut.

  3. Der Bockerer

    Entweder ist Frau Gerstorfer nicht die hellste Kerze der Sozialdemokratie oder sie führt ihre Zuhörer bewusst an der Nase herum. Beides keine Empfehlung für ein politisches Amt.

  4. aneagle

    Frau Gerstorfer kann ganz beruhigt sein, Islamistische Faschisten und faschistische Islamisten werden nur übergangsweise auf SPÖ-Listen kandidieren. Nur so lange, bis sie ohne Ungläubige relevante Mehrheiten aufstellen. So will es die moderne Demokratie, eine derzeit beliebte Regierungsform, zurechtgeschneidert für institutionalisierte Minderheiten und schlagkräftige Lobbys( Antifa, NGO, et al), weit entfernt vom gesellschaftlichen Konsens und dem Wahlrecht des bürgerlichen Individuums. Ob es dann noch eine SPÖ geben wird, ist ohnehin fraglich. Längst ist es Zeit die Demokratie zu entwickeln, Achillesfersen auszumerzen absehbare Irrwege zu begradigen und demokratisch zu überleben. Aber Politik geht den bewährten Weg: Wegschauen , weghören, sich auf die Schulter klopfen. Wer nichts macht, macht auch keine Fehler? Das ist schon der Fehler. Man kann die Realität verdrängen, nicht aber ihre Folgen (A. Rand)

  5. astuga

    Saadet wurde ja wie Milli Görüs vom ehemaligen türkischen Regierungschef (!) Erbakan gegründet.
    Übrigens war er auch politischer Ziehvater von Erdogan.

    Bei der Generalversammlung der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ im April 2001 deutete Erbakan eine Islamisierung Europas durch muslimische Einwanderung an. Der deutsche Verfassungsschutzbericht zitiert ihn mit den Worten: „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“
    Die Einschätzung Erbakans „Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage“, wertet ein Länderbericht der Konrad-Adenauer-Stiftung als Beleg für die „Radikalität seiner Bewegung“.

  6. Thomas F.

    Mein Herz schlägt für die staatlich bezahlten Religionslehrer, insbesondere denen, die vom Dschihad schwärmen und sich sozialistisch betätigen. Die schlimmste Gefahr für unsere Kinder.

  7. waldsee

    Text: “””„Ganz klar ist, dass in der Sozialdemokratie nur Personen agieren dürfen, die in keinster Weise mit Islamismus in Verbindung zu bringen sind.“””
    Glaubt das wirklich jemand? Alter Spruch: Im Sozialismus geht es um Macht,nicht um Inhalte.

  8. mariuslupus

    Wieso eigentlich ? Ein Islamist kann und darf ein Herz für seinen sozialistischen Förderer, auch z.Z. Kanzler genannt und auch mit seinen Herzen an seiner innigsten Überzeugung, dem Jihad, hängen. Gemeinsam geht alles besser.

  9. Johannes

    Linke Politik und ihre direkten Auswirkungen, lange wurde davor gewarnt und lange wurde mit allen Mitteln (rechtsradikal, islamophob, ausländerfeindlich usw. …) versucht Kritik mundtot zu machen.
    Was jetzt Genossen?

  10. waehler2015

    schon bei den islam. kindergärten zeigt es sich was wirklich gewollt ist. die sozialisten (nicht sozialdemokraten, weil demokratisch sind sie nicht) wollen ihre macht erhalten, haben aber die rechnung ohne die djihadisten gemacht. die nehmen gerne jede hilfe in anspruch und werden soferne sie die mehrheit haben, den roten dann den marsch blasen.

  11. Christian Peter

    @waehler2015

    Ein Verbot von Islamkindergärten bring gar nichts. Weit sinnvoller wäre es, den Islamunterricht in Schulen auf Kosten der Steuerzahler zu beenden und der islamische Glaubensgemeinschaft die Anerkennung als Religionsgemeinschaft samt aller damit verbundenen Privilegien zu entziehen.

  12. Christian Peter

    @waehler2015

    Ein Verbot von Islamkindergärten ist genauso lachhaft wie das bereits eingeführte Burka – Verbot, von dem in Österreich nur ein paar hundert Muslime betroffen sind.

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