Ein interessantes Geschäftsmodell…

“…Mit dem Verkauf von Kurzehen soll ein Imam einer Linzer Moschee gutes Geld gemacht haben. Bisher haben sich fünf minderjährige Mädchen und junge Frauen bei der Polizei gemeldet.” mehr hier

13 comments

  1. Kluftinger

    Und jetzt? Man kann gespannt sein, welche Konsequenzen der Herr Imam zu tragen hat?
    Oder gibt es wieder eine “österreichische” Lösung?

  2. Rizzo C.

    Früher hat man dazu Zuhälterei und Prostitution gesagt, jetzt fällt es unter Religionsfreiheit.

  3. Mourawetz

    „laut Polizei soll der Asylwerber viel auf die Scharia halten und sehr gläubig sein.“

    Das ist also sehr gläubig. Aha.

  4. CE___

    A’ so’ heissen Ehebruch (oder aber auch Vergewaltigung) heute:

    Kurzehe.

    Wieder etwas gelernt.

    Wenn sich einmal die Ehefrau nach einem Ehebruch kostspielig scheiden lassen will einfach sagen:

    “Was willst, war doch nur ‘ne Kurzehe, wir beiden haben eh’ eine Langehe.”

    Waaas, gilt nicht für authochtone Untermenschen ? Pech gehabt.

  5. sokrates9

    5 minderjährige Mädchen?? Fällt da dem Staatsanwalt was auf oder ist das Thema tabu weil Moslems alles dürfen??

  6. Der Realist

    @sokrates9

    dazu ist er derzeit viel zu beschäftigt, jetzt muss erst einmal gegen Herrn Zanger wegen “Wiederbetätigung” ermittelt werden.

  7. Falke

    @sokrates9
    Was Mohammed vorgelebt hat, kann man doch einem tief gläubigen Moslem nicht verwehren, oder?

  8. Johannes

    Schade das der von der EU großzügig geförderte Islamophobiebericht schon fertig ist. Na dann in der nächsten Ausgabe kann man vielleicht den Umgang mit diesen Vorfall und seine Ächtung unter Rassismus und Islamophobie verbuchen.

    Jetzt hat die, ebenfalls mit öffentlichen Geldern kräftig geförderte, Zivilchourage und Anti-Rassismus-Arbeit wohl einiges zu tun diesen vom ORF-Oberösterreich publik gemachten Vorfall der einzig und perfide auf niedrige Instinkte von Nichtmuslime zielt und in Wirklichkeit einzig der Parallelgesellschaft etwas angeht und überhaupt solche Berichte fördern nur Islamophobie und Rassismus (habe ich das schon erwähnt?) in die Stricherlliste aufzunehmen.

  9. astuga

    Die Zeit- oder richtiger Genussehe dient im isl. Raum vor allem dazu Prostitution und Seitensprünge zu legalisieren.
    Für “unverheiratete” (oder geschiedene, verwitwete) Muslimas aber mitunter die einzige Möglichkeit ohne Lebensgefahr weiterhin sexuelle Kontakte zu haben.
    Bei den Shiiten genau genommen auch die einzige erlaubte islamische Eheform mit nichtmusl. Frauen.

    Früher sind etwa die Saudis nach Ägypten geflogen um sich dort mal schnell für kurze Zeit zu “verheiraten”. 2006 wurde dann die Genussehe auch in SA erlaubt.
    Auch im Iran ist diese Eheform gängige Praxis.
    Und natürlich ist einem Imam das bei uns zulässige Mindestalter egal.
    Wie man hört ist es das sogar der deutschen Regierung…

  10. aneagle

    Jetzt wird mir klar, was in Deutschland mit “Ehe für alle” gemeint ist. Sehr fortschrittlich. In puncto Elastizität kann sich die ungelenke Kirche viel von ihren muslimischen Vorbilder abschauen. Der Staat toleriert ohnehin alles, wenn man nur eine Religion ist. Mal sehen, was geschieht wenn Kannibalen, Menschenhändler, Drogenproduzenten und organisierte Kriminelle eine allumfassende “Religion” gründen.

  11. astuga

    @aneagle
    Um mit Frau Griss von den NEOS zu sprechen (immerhin ehemalige Richterin): Das werden wir auch noch aushalten…

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