9 comments

  1. astuga

    Van der Bellen im O-Ton vor vielen Jahren: “Natürlich sind wir die Partei für die Ausländer.”

    Natürlich ist Van der Bellen kein Präsident für die Österreicher…
    Er ist der klassische linke Internationalist und missbraucht seine Position bedenkenlos parteipolitisch.
    Und ist zusätzlich mit seinen verstaubten Ansichten aus den 68ern auch nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
    Vor allem weil er niemals persönlich mit den Folgen seiner Ideologie und banalen Alltagsproblemen konfrontiert wurde.
    Anders als andere Linke, die zumindest ansatzweise weniger weltfremd sind und in keiner Blase leben.
    Etwa als Lehrer, Spitalspersonal oder bei Behörden.

    Van der Bellen würde wie Merkel ihrer Heimat entfremdeten Bürgern raten mehr Blockflöte zu spielen und Weihnachtslieder zu singen.
    Oder gleicht er doch mehr einem Ramelow?

  2. sokrates9

    Der Bundespräsident hat durch die Verfassung einen ganz klaren Auftrag: Er hat ausschließlich auf Vorschlag der Bundesregierung zu agieren und Österreich nach außen zu vertreten!
    Das was der Bundespräsident hier macht hätte man früher Hochverrat genannt! Gegen die eigene Regierung zu agieren und auch gegen die Österreicher, die zu 80% dagegen sind weitere Minderjährige ( Kosten € 3000.- Monat – mehr als jeder Schwerstbehinderte Österreicher bekommt – ) aus dem Ausland zu retten.
    Wäre Österreich eine Demokratie…

  3. GeBa

    Am besten wäre dieses “Amtl” überhaupt abzuschaffen. Der letzte von mir gewählte BP war – und das auch nur bevor er als Lügner entlarvt wurde – Klestil, die Nachfolger sind für mich nur lächerliche Kasperl.

  4. GeBa

    Herr Ortner beweist 👍 Standvermögen in der WZ, in der ich auch kommentiere. Da gibt es Kommentatoren, die sind genau so Halawachl wie in den linken Blattln. Weltfremd aber saufrech! Trotdem muss ich der WZ höchsten Respekt zollen, denn zu 99,99 % wird jeder Kommentar frei geschaltete. Wenn man in anderen Medien nicht der “Redaktionslinie” entspricht, wird man gesperrt, dort zählt noch Meinungsfreiheit, wenn sie nicht total beleidigend vorgebracht wird.

  5. aneagle

    Wieder einmal ein entbehrlicher Auftritt des Herrn Bellen. Mit Ausnahme für die Gegner eines Bundespräsidentenamtes in Österreich , denen Herr Bellen mal für mal eine argumentative Steilvorlage für ihre Sichtweise liefert. War man ja schon vom roten Heinzi einiges gewöhnt, kann Herr Bellen für sich in Anspruch nehmen, in Österreich eine neue Qualität an (Über)parteilichkeit dargestellt zu haben.

  6. Falke

    Richtig: Niemand hindert uns, daraus zu lernen. Manche, wie etwa der Herr Van der Bellent, lernen aber trotzdem nichts daraus – oder wollen dem Heimatland und seiner Bevölkerung Schaden zufügen; aber das möchte ich doch wohl von einem Bundespräsdentn nicht annehmen!

  7. Der Realist

    Gar so klein ist dieser Fehltritt ja nicht, zumal er ja der Präsident aller Österreicher sein will.
    Un warum loben eigentlich viele sein Verhalten und Agieren nachdem Kurz die Koalition gesprengt hat, medial wurde da stets von einer Staatskrise geredet. Diese Staatskrise gab es damals schlicht und einfach nicht, und auch ohne Van der Bellen hätten wir heute mit ziemlicher Sicherheit die türkis-grüne Koalition. Van der Bellen hat mit Bierlein die erste Frau zur Bundeskanzlerin gemacht, na und, für die Geschichtsbücher reicht nur die “Frau”.
    Und nur weil Van der bellen die Eleganz unserer Verfassung lobt, uns Österreichern attestiert, dass wir nicht so sind, sind halt nicht wirklich hervorzuhebende Meisterleistungen.

  8. aneagle

    Herr Präsident Bellen beherzigt am eigenen Verhalten die tiefere Einsicht größerer Denker:
    „Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“ (M.Gandhi)

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